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Feiertag! Sengelmann sucht (Gesamtpaket)

DVD-Paket aus den drei Einzelfolgen "Sengelmann sucht Ostern", "Sengelmann sucht Pfingsten" und "Sengelmann sucht Weihnachten".

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Feiertag! Sengelmann sucht Weihnachten

Weihnachten ist für die meisten Menschen wohl der wichtigste Feiertag des Jahres. Fest der Familie, Fest des Schenkens, Fest des Friedens und des Lichts. Aber was ist die Geschichte dahinter? Julian Sengelmann, Schauspieler und Theologe, macht sich auf die Suche. Er reist nach Jerusalem und Bethlehem, trifft dort einen Mönch, einen Rabbiner, einen islamischen Religionsgelehrten und einen Archäologen, macht in der "Geburtsgrotte" ungewohnte Erfahrungen und kehrt schließlich zurück mit der Frage, was denn nun der Weihnachtsmann und die Weihnachtsparty auf der Reeperbahn mit all dem zu tun haben.

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Die Drei Dunklen Könige

Der Film, im Stile einer Graphic Novel animiert, basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert aus dem Jahr 1946. Sie überträgt Motive der Weihnachtsgeschichte in die Nachkriegszeit. In den Trümmern einer Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg wird an einem kalten Weihnachtsabend ein Kind geboren. Drei vorbeikommende Kriegsheimkehrer beschenken die Familie wie seinerzeit die Heiligen Drei Könige. Das Neugeborene wird für sie wie für die Eltern zum Hoffnungsträger in einer hoffnungslos erscheinenden Zeit.

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Filmimpulse für den Advent

Der Kurzfilm-Sampler ist die erste Ausgabe der neuen Reihe "Filmimpulse".
Vier Kurzfilme - vier Impulse für die Adventszeit. Das Autorenteam Claudia Schäble und Thomas van Vugt hat ausführliche religionspädagogische Materialien gezielt für den Einsatz in Pastoral und Fortbildung entwickelt, die zur adventlichen Auseinandersetzung mit den Filmen einladen. Enthalten sind die folgenden Filme:

37 ohne Zwiebeln
Ave Maria
Die Herberge
Der Unbekannte

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Paule und das Krippenspiel

Bald steht Weihnachten vor der Tür und Frau Rübsam möchte mit ihrer Schulklasse das traditionelle Krippenspiel aufführen. Die Kinder sind sich schnell einig, dass der Schwarze Paule den ebenso Schwarzen Kaspar, einen der Heiligen Drei Könige, spielen soll. Doch das sieht Paule ganz anders. Er will den Engel spielen, der die frohe Botschaft verkündet. Doch in dieser Rolle sieht sich schon die blonde Sarah, die meint, dass ihre Mutter nur dann zur Aufführung frei bekommt, wenn sie eine wichtige Figur spielt. Als Paule davon erfährt, sorgt er heimlich dafür, dass Sarahs Mutter kommen kann. Zu allem Überfluss kommt es in der Schule zu einem Wasserschaden in der Aula, sodass sich die Kinder auch noch einen anderen Ort für die Aufführung suchen müssen.
In Kooperation mit Matthias-Film gGmbH

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Home for Christmas

Weihnachten in einer kleinen, norwegischen Ortschaft: "Home for Christmas" steht auf dem Schild eines Obdachlosen, der für die Zugfahrt zu den Eltern ein paar Münzen braucht. Ein Arzt macht lieber Notdienst, statt mit seiner Frau zu feiern. Eine Frau vergnügt sich mit dem Liebhaber, den es dann doch zur Gattin zieht. Ein von der Ehefrau vor die Tür gesetzter Familienvater lässt sich etwas einfallen, den Nebenbuhler bei der Bescherung auszutricksen. Eine Christbaumverkäuferin entdeckt nachts vor ihrem Wohnwagen in einem heruntergekommenen Mann ihre alte Jugendliebe.
Bent Hamer (Kitchen Story, O'Horten) spinnt fein die Schicksalsfäden seiner Figuren in dieser etwas anderen Weihnachtsgeschichte. Einige skurrile Szenen und komische Dialoge reizen zum Lachen, ansonsten bevorzugt Hamer bei diesem von ständigem Schneefall eingehüllten Wintermärchen eine leichte Melancholie, gemischt mit Zärtlichkeit für die Verzweifelten.

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Morgen kommt kein Weihnachtsmann

Eine alleinerziehende Mutter ist traurig, weil sie den Weihnachtsmann für ihre Kinder nicht bezahlen kann. Die Kinder bekommen nur mit, dass Mama weint, weil der Weihnachtsmann nicht kommt. Ganz klar: Mama glaubt noch an den Weihnachtsmann - und den müssen nun eben sie für Mama finden!

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Honigkuchen

Der Film beschäftigt sich mit der Frage nach der Bedeutung von Familie, Freundschaft und Tradition. Die junge Studentin Elli entscheidet, den Weihnachtsabend einmal wieder mit ihrer Familie zu verbringen, anstatt mit ihren Freunden. Sie hofft, Heiligabend in kindlicher Geborgenheit zu erleben und Erinnerungen an ihre Jugend aufleben lassen zu können. Doch werden ihre Erwartungen erfüllt oder muss sie sich eingestehen, dass sie sich zu weit von ihrer Familie entfernt hat?

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Der Unbekannte

Während des klösterlichen Weihnachtsessens klopft es an der Tür. Ein Unbekannter begehrt Einlass und wird zum Essen eingeladen. Der Unbekannte spricht nicht. Die Mönche entdecken Wundmale an seinen Händen. Es muss Jesus Christus sein. Die Freude ob der Entdeckung hält sich jedoch merkwürdigerweise in Grenzen. Die Mönche zeigen sich mit der Situation überfordert. Zunehmend verunsichert bitten sie ihn, das Kloster zu verlassen, um im Gebet Rat zu erflehen. Nur ein alter, blinder Bruder protestiert; vergeblich. Ohne Worte lässt der Unbekannte die Gemeinschaft zurück...

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Virginia und der Weihnachtsmann

Die Popularität des Weihnachtsmanns in den USA, die längst schon Europa erreicht hat, ist nicht nur kommerziellen Werbekampagnen zu verdanken, sondern hat ihre Ursprünge unter anderem in einem legendären Briefwechsel. Die 8-jährige Virginia O`Hanlon schrieb an die Redaktion der „New York Sun“ einen Leserbrief, in dem sie fragte: „Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?“ Der Brief Virginias und die Antwort des Redakteurs Francis Church wurden zum meistgedruckten Zeitungsartikel der Welt … „Virginia und der Weihnachtsmann“ ist Teil einer Reihe, die Kindern den Ursprung bekannter und poulärer Weihnachtsbräuche erklärt, die nicht unmittelbar in der christlichen Tradition wurzeln, aber Kindern in der Advents- und Weihnachtszeit begegnen.

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Der kleine Nazi

Entgeistert stellen die Wölkels fest, dass ihre demente Oma das Naziweihnachten ihrer Kindheit wiederauferstehen lässt. Und das ausgerechnet, als Besuch aus Israel vor der Tür steht. Den ernsthaften Hintergrund um Schuld und Verdrängung verpackt Regisseurin Petra Lüschow in eine schwarzhumorige Komödie voller absurder Wendungen, urkomischer Einfälle und einer vielschichtigen Schlusspointe. Diese politisch unkorrekte Familienfeier ist ideenreich, bis an die Schmerzgrenze ironisch und ohne Einschränkungen sehenswert, ein Genuss nicht nur zur Weihnachtszeit. (Nach FBW)

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Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Kurz vor Weihnachten muss der neunjährige Ben nicht nur den Umzug in eine Kleinstadt verkraften. Sein Vater hat auch noch den Job verloren, die Mutter ist mit der Eröffnung ihres Schokoladen-Ladens beschäftigt, und in der Schule wird der Neue von allen gemieden. Doch Bens Leben ändert sich, als mit Niklas Julebukk plötzlich der leibhaftige Weihnachtsmann vor ihm steht. Dem wiederum sitzt nicht nur der böse Waldemar Wichteltod im Nacken, er sucht auch nach seinem verschollenen Rentier. Und dafür benötigt er dringend Bens Hilfe. Entzückende Einfälle, liebenswerte Figuren und eine spritzige Romanvorlage von Cornelia Funke sorgen für gute Stimmung pünktlich zur Adventszeit.

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Der erste Adventskranz

Im Jahr 1839 wurden das erste Mal die Kerzen eines Adventskranzes im „Rauhen Haus“ vor den Toren Hamburgs angezündet. Der Pädagoge und Theologe Johann Wichern hatte hier armen und vernachlässigten Kindern aus den Elendsquartieren der Hansestadt ein neues Zuhause gegeben. Der kurze Animationsfilm erklärt Kindern in ruhiger Animation und verständlicher Form den Ursprung des ersten Adventskranzes. Neben dem Film bietet die DVD auch zusätzliches Begleit- und Arbeitsmaterial zu dem Thema. „Der erste Adventskranz“ ist Teil einer Reihe, die Kindern den Ursprung bekannter und populäre Weihnachtsbräuche erklärt, die nicht unmittelbar in der christlichen Tradition wurzeln, aber Kindern in der Advents- und Weihnachtszeit begegnen.

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Der erste Adventskalender

Im Jahr 1908 ließ der Verleger und Druckereibesitzer Gerhard Lang den ersten Adventskalender für Kinder drucken. Auf die Idee hatten ihn seine eigenen Kindheitserinnerungen gebracht. Es war seine Mutter, die Gerhard Lang einen Adventskalender gebastelt hatte: Dafür band sie mit einem Faden 24 Kekse auf einen Karton, von denen der kleine Gerhard täglich einen essen durfte. Die Erinnerung an diese adventliche Vorfreude gab der erwachsene Verleger mit der Erfindung des Adventskalenders an alle Kinder weiter. Neben dem Film bietet die DVD auch zusätzliches Begleit- und Arbeitsmaterial. Der erste Adventskalender ist Teil einer Reihe, die Kindern den Ursprung bekannter und populärer Weihnachtsbräuche erklärt, die nicht unmittelbar in der christlichen Tradition wurzeln, aber Kindern in der Advents- und Weihnachtszeit begegnen.

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Das gefrorene Meer

Der 8-jährige Marco leidet unter der Abwesenheit seines Vaters. Auch am Weihnachtsmorgen muss er plötzlich fort. Arbeiten, wie seine Mutter sagt. Doch Marco glaubt, es liegt an ihrer Streitsucht. Als Marco seinen Vater dann durchs Busfenster zu sehen glaubt, ist seine Verwirrung vollkommen. Verheimlichen seine Eltern etwas vor ihm? Oder spinnt er nur wieder rum, wie seine Mutter sagt? Marco stellt seine Eltern und sich selbst auf die Probe: wenn er sich in Gefahr begibt, muss sein Vater einfach auftauchen. Ein einfühlsames Porträt über die Gefühlswelt eines Achtjährigen.

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