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Buchvorstellungen

Roman über christliche Hausgemeinden in Europa

Josef F. Spiegel
Lydia. Purpurhändlerin in Philippi
Ein faszinierender Roman über die erste Christin Europas

Leipzig: Benno-Verlag 2007
279 Seiten, € 6,50
ISBN 978-3-7462-2032-1

Josef F. Spiegel (1927-2007) war von 1971-1986 als Professor des Faches Religionspädagogik im Dienst der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Paderborn, Fachbereich Theologie tätig. Die Purpurhändlerin von Philippi hat den Religionspädagogen Spiegel so fasziniert, dass aus dieser Faszination ein Roman geworden ist. Sein biblischer Roman versteht sich als Beitrag zu einer narrativen Theologie
 



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Nachrichten

"Bewegt sein und bewegt werden" - für das neue Schuljahr

Erfurt.- "Bewegt sein und bewegt werden" ist das Motto der 8. Ökumenischen Erzieher- und Lehrerwallfahrt am kommenden Samstag (22.8.) im Kloster Volkenroda. Von 14 bis 18 Uhr treffen sich hier christliche Lehrer und Erzieher aus Thüringen zu Beginn des neuen Schuljahres. Ein Vortrag und verschiedene Workshops (ab 14.30 Uhr) geben pädagogische und bildungspolitische Impulse. Im Anschluss wird gemeinsam der ökumenische Gottesdienst gefeiert (17 Uhr), der von "Gospeltrain" aus Waltershausen unter der Leitung von Theophil Heinke musikalisch gestaltet wird. 18 Uhr werden die Lehrer mit einem Reisesegen verabschiedet.



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Buchvorstellungen

Menschenwürde in der Diskussion

Matthias Kettner (Hg.)
Biomedizin und Menschenwürde
(es 2268)

Frankfurt: Suhrkamp Verlag 2004
344 Seiten
ISBN 3-518-12268-1

Wer über Embryonenforschung, Stammzelltherapie oder Präimplantationsdiagnostik diskutiert, wird unweigerlich irgendwann mit dem Argument der Menschenwürde konfrontiert. Bei näherem Hinsehen erweist sich freilich die Menschenwürde als wenig geeignet, normative Forderungen zu begründen. Wem genau Menschenwürde zukommt und warum, ist nicht selbstverständlich.



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Buchvorstellungen

Arbeitsbuch zur Apostelgeschichte

Apostelgeschichte
Lese- und Arbeitsbuch zur Bibel
Reihe „entdecken“, hg. vom Katholischen Bibelwerk, Stuttgart

Stuttgart: Verlag Katholisches Bibelwerk 2004
144 Seiten
ISBN 3-460-20053-7

Mit diesem von 11 größtenteils jüngeren Theologinnen und Theologen verfassten Buch will das Bibelwerk das längste Buch des Neuen Testaments in leicht verständlicher Form interessierten Lesern nahe bringen. Die Franzosen nennen das „haute vulgarisation“.



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Nachrichten

Katholische Schulen sind in und online

Neue Internetplattform www.katholische-schulen.de

Die etwa 900 katholischen Schulen in freier Trägerschaft in Deutschland sind ab sofort leicht im Internet zu finden. Anfang März hat der Arbeitskreis Katholischer Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland (AKS) unter www.katholische-schulen.de eine zentrale Internetplattform für das katholische Schulwesen frei geschaltet. Das Herzstück dieser Seite bildet der "Schulfinder", der es ermöglicht, mithilfe einer Landkarte alle allgemeinbildenden, berufsbildenden und Förderschulen in katholischer Trägerschaft ausfindig zu machen und sich direkt auf deren eigene Internetseiten "durchzuklicken".



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Pro Reli - Bischof Algermissen

Schule als Ort religiöser Bildung, Recht auf Religionsunterricht, Kann man Religion lernen?

FULDA.- Der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, befaßt sich in seinem diesjährigen Fastenhirtenbrief mit dem Religionsunterricht. In drei Kapiteln bezieht der Stellung zur Schule als einem Ort religiöser Bildung, zur Frage der Verortung des Religionsunterrichts als ordentlichem Lehrfach und dem Recht der Schüler/innen auf Religionsunterricht sowie dem Thema, ob und wie man Religion lernen kann. Der Fastenhirtenbrief steht zum kostenlosen download zur Verfügung.

 



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Uns ist der Mensch wichtiger als seine Leistung

Erzbischof Hans-Josef Becker eröffnete dem 5. Bundeskongress zum Thema "Katholische Schulen und ihr sozialer Bildungsauftrag" mit einem Plädoyer für die Wertschätzung und Förderung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler - gerade auch benachteiligter Kinder.

ESSEN/PADERBORN.- „Jungen Menschen mit Aufmerksamkeit, Ehrfurcht und Achtung zu begegnen, sie wahrzunehmen, ihnen zur Seite zu stehen und sie adäquat zu fördern, das muss die Stärke Katholischer Schulen sein“; sagte Erzbischof Hans-Josef Becker beim fünften Bundeskongress Katholische Schulen mit rund 250 Teilnehmern aus dem Schul- und Bildungsbereich. Erzbischof Becker, Vorsitzender der Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz, eröffnete am Freitag in Essen den Bundeskongress zum Thema „Katholische Schulen und ihr sozialer Bildungsauftrag“ und nahm an einem Podiumsgespräch unter anderem mit Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Präsidentin der Kultusministerkonferenz, teil.



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Bildung ist die zentrale Herausforderung der Partnerschaft

TRIER.- Fragen der der Zusammenarbeit und des Austauschs auf dem Bildungssektor haben am 18. November in Trier im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen Bundestagsabgeordneten aus der Region Trier, Vertretern der Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit der Bolivianischen Bischofskonferenz und der Leitung des Bistums Trier gestanden. Das Bistum Trier und Bolivien sind seit fast 50 Jahren partnerschaftlich verbunden. Die bolivianischen Bischöfe besuchen Trier auf der Rückreise von ihrem „ad limina" („zu den Apostelgräbern")-Besuch in Rom, bei dem sie Papst Benedikt XVI. über die Situation in ihrer Heimat berichtet hatten.



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Bibel: Szenische Darstellungen

Irmgard Weth
Bibel-Fest-Spiele
Biblische Geschichten inszenieren und feiern

Neukirchen-Vluyn: Aussaat Verlag 2005
208 Seiten
ISBN 978-3-7615-5386-2

Irmgard Weth, die erfahrene Erzählerin biblischer Geschichten, stellt in diesem Band Modelle vor, wie man biblische Geschichten als Aufführung inszenieren kann. Die Vorschläge sind entstanden aus der Praxis der alljährlich stattfindenden Neukirchener „Bibel-Fest-Spiele“, mit ca. 30 Minuten dauernden Inszenierungen ausgewählter biblischer Erzählungen im Rahmen eines Festgottesdienstes. Sie sind für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren gedacht und setzen keine biblischen Vorkenntnisse voraus.



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Religionsbuch für die Berufsschule

SinnVollSinn. Religion an Berufsschulen
Bd. 3: Jesus Christus. Zwischen Begeisterung und Ablehnung

Erarbeitet von Michael Boenke, in Kooperation mit Prof. Dr. Albert Biesinger, Josef Jakobi, Prof. DDr. Klaus Kießling und Dr. Joachim Schmidt

München: Kösel 2007
96 Seiten
ISBN 978-3-466-50732-0

Der dritte Band des neuen Unterrichtswerkes für den (kath.) RU an Berufsschulen liegt endlich vor. Er folgt in Design und Struktur den vorherigen Bänden. Die Protagonisten „Tina und Paul“ führen in die acht Kapitel wieder durch knappe pointierte Dialoge ein:



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Jahrmarkt der Religionen: "Markthypothese" greift in Deutschland nicht

Wirkungen religiöser Vielfalt sind anders als erwartet

"Wettbewerb belebt das Geschäft" auch auf dem Markt der Religionen - so lautet die Hypothese vor allem amerikanischer Religionssoziologen. Doch obwohl sich immer mehr Religionsgemeinschaften auf engem Raume drängen, nimmt die Religiosität der Menschen in Deutschland nicht zu, stellen Bochumer Religionswissenschaftler um Prof. Dr. Volkhard Krech (Evangelisch-Theologische Fakultät) fest. Die Menschen sind zwar zwischen zahlreichen "Heilsanbietern" unterwegs - doch sie binden sich nicht.


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Rudolf Hengesbach steht dem Bundesverband katholischer Religionslehrer vor

Der neue Vorsitzende kommt aus dem Bistum Paderborn und arbeitet als Fachleiter am Studienseminar für Lehrämter an Schulen. Er wurde in Anwesenheit von Erzbischof Hans-Josef Becker von den Mitgliedern des Bundesverbands während der diesjährigen Versammlung in Nürnberg gewählt.

Paderborn / Nürnberg, 16. April 2008. An der Spitze des Bundesverbandes der katholischen Religionslehrerinnen und -lehrer steht ab sofort Rudolf Hengesbach aus Brilon. Die Mitgliederversammlung des Verbandes wählte den Fachleiter für katholische Religionslehre am Studienseminar für Lehrämter an Schulen in Paderborn zum ersten Vorsitzenden. Zu den
Teilnehmern der Tagung, die jetzt in Nürnberg stattfand, zählte auch Erzbischof Hans-Josef Becker.



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Im Unterricht Ikonen malen

Christusbilder, Ikonenmalerei, Tradition - ungewöhnliches Unterrichtsprojekt in der Oberstufe

KOBLENZ. - Schülerinnen und Schüler des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums in Koblenz haben in den vergangenen Tagen an einem Workshop zum Thema Tradition, Bedeutung und Technik des Ikonenmalens teilgenommen. Geleitet wurde das ungewöhnliche Unterrichtsprojekt von dem maronitischen Künstler Haytham Chakkour (im Bild zweiter von rechts), der sich dieser Tage mit einer kleinen Delegation in Deutschland aufhielt.  

Auf Einladung von Schulleiter Carl Josef Reitz gestalteten die Gäste aus Syrien den Workshop für Oberstufenschüler des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums. Die von den Schülern nach Vorlagen gemalten Ikonen und die mitgebrachten Werke von Haytham Chakkour wurden im Rahmen eines großen Adventsbasars der Schule ausgestellt.

Haytham Chakkour stammt aus Syrien und ist in seiner Heimat ein bekannter Künstler. Neben traditionellen Ikonen widmet er sich vor allem moderner Porträt- und Figurenmalerei.



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