Bildung ist Zukunft - Innovationsforum

Nachrichten | 10.03.2008
"Sehnsucht nach Wissen und Lernen: Bildungsinnovation als Treiber innovativer Dienstleistungen" tagte mit Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen in Leipzig.
 
Bildung ist das Herzstück, um innovative Entwicklungen - auch im Dienstleistungsbereich - zu fördern. Darüber waren sich beim Abschlussforum der von der Handelshochschule Leipzig (HHL) organisierten Veranstaltungsreihe "Innovative Dienstleistungen auf dem Weg zur Weltspitze" alle Referenten einig.   

Als prominente Gäste der Veranstaltung "Bildungsinnovation als Treiber innovativer Dienstleistungen", referierten zusammen mit weiteren Experten der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Prof. Dr. Georg Milbradt und Kornelia Haugg (Leiterin der Abteilung Berufliche Bildung, Lebenslanges Lernen) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
"Sehnsucht nach Wissen und Lernen: Bildungsinnovation als Treiber innovativer Dienstleistungen" tagte mit Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen in Leipzig.
 
Bildung ist das Herzstück, um innovative Entwicklungen - auch im Dienstleistungsbereich - zu fördern. Darüber waren sich beim Abschlussforum der von der Handelshochschule Leipzig (HHL) organisierten Veranstaltungsreihe "Innovative Dienstleistungen auf dem Weg zur Weltspitze" alle Referenten einig.   

Als prominente Gäste der Veranstaltung "Bildungsinnovation als Treiber innovativer Dienstleistungen", referierten zusammen mit weiteren Experten der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Prof. Dr. Georg Milbradt und Kornelia Haugg (Leiterin der Abteilung Berufliche Bildung, Lebenslanges Lernen) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, sagte in seiner Rede zum Thema "Sachsen als Standort der Bildungsinnovation": "Eine exzellente Bildung ist das beste Rüstzeug, das wir unseren Kindern mit auf den Weg geben können. Eine gute Bildungspolitik ist immer auch ein Beitrag zur Qualität des Wirtschaftsstandorts Sachsen. Künftig müssen wir die individuellen Lernbedürfnisse unserer Kinder noch stärker in den Mittelpunkt stellen. 'Je früher, desto besser' lautet dabei unsere Devise, und deshalb hat die frühkindliche Bildung in den Kindertageseinrichtungen des Freistaates eine hohe Bedeutung. Angesichts rückläufiger Schülerzahlen wird die Kooperation zwischen Wirtschaft und Schule immer wichtiger, um den Fachkräftenachwuchs von Morgen frühzeitig an die Unternehmen heranzuführen. Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft und das Kultusministerium haben deshalb im Januar dieses Jahres die Initiative "Praxiselite" gestartet. Ziel ist, die Berufsorientierung gerade an Mittelschulen zu stärken."
 
Quelle und weitere Informationen: www.idw.de

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