Göttingen und Haifa forschen gemeinsam: Hebräische Bibel und Qumran

Nachrichten | 17.07.2007
Das Verhältnis von Hebräischer Bibel und Qumran kann in einem deutsch-israelischen Gemeinschaftsprojekt erforscht werden. Die DFG fördert gemeinsames Projekt der Universität Göttingen und der Universität Haifa mit 480.000 Euro.                     
  
Das Verhältnis von Hebräischer Bibel und Qumran untersuchen in einem internationalen Kooperationsprojekt Wissenschaftler der Georg-August-Universität und der Universität Haifa. Jeweils eine Arbeitsgruppe auf deutscher und auf israelischer Seite leiten Prof. Dr. Reinhard G. Kratz von der Göttinger Theologischen Fakultät und Prof. Dr. Devorah Dimant vom Department of Jewish History. Sie befassen sich dabei insbesondere mit der Auslegung des Buches Genesis in den Schriftrollen vom Toten Meer. Die auf vier Jahre angelegten Forschungsarbeiten, die zum 1. September 2007 starten, werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit insgesamt 480.000 Euro gefördert

Das Verhältnis von Hebräischer Bibel und Qumran kann in einem deutsch-israelischen Gemeinschaftsprojekt erforscht werden. Die DFG fördert gemeinsames Projekt der Universität Göttingen und der Universität Haifa mit 480.000 Euro.                      

Das Verhältnis von Hebräischer Bibel und Qumran untersuchen in einem internationalen Kooperationsprojekt Wissenschaftler der Georg-August-Universität und der Universität Haifa. Jeweils eine Arbeitsgruppe auf deutscher und auf israelischer Seite leiten Prof. Dr. Reinhard G. Kratz von der Göttinger Theologischen Fakultät und Prof. Dr. Devorah Dimant vom Department of Jewish History. Sie befassen sich dabei insbesondere mit der Auslegung des Buches Genesis in den Schriftrollen vom Toten Meer. Die auf vier Jahre angelegten Forschungsarbeiten, die zum 1. September 2007 starten, werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit insgesamt 480.000 Euro gefördert.

Wie Prof. Kratz erläutert, soll die alttestamentliche Überlieferung von ihrer Entstehung bis zur Tradierung und Auslegung in den Qumran-Texten anhand der Väterzählungen des Buches Genesis untersucht werden. Das Vorhaben ist im interdisziplinären Centrum Orbis Orientalis (CORO) angesiedelt und baut auf den hier versammelten Projekten zur geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung der Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen auf. Von der deutsch-israelischen Kooperation, die unterschiedliche fachliche Schwerpunkte und methodische Ansätze zusammenführt, versprechen sich die Wissenschaftler neue Impulse sowohl für die Bibelwissenschaft als auch für die Qumranforschung.

Weitere Informationen:

Quelle: www.idw.de

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