(Quelle: Victoria Hanna)

A wie Jüdisch

Nachrichten | 20.12.2018

Etwa 200.000 Jüdinnen und Juden leben nach Angaben des Jüdischen Museums Berlin in Deutschland. Eine Ausstellung des Hauses blickt nun auf ihre Identitäten und Lebensrealitäten heute. Dazu geben 22 Momentaufnahmen Einblicke in den Alltag religiöser, alteingesessener oder gerade in Deutschland angekommener Juden. Die Schau läuft bis zum 30. September 2019.

Die verschiedenen jüdischen Gruppierungen unterscheiden sich durch Herkunft, Sprache und religiöse Praxis. In der Ausstellung „A wie Jüdisch – In 22 Buchstaben durch die Gegenwart“ zeigen Fotografien, Videoarbeiten, Gemälde und rituelle Gegenstände aus dem 21. Jahrhundert, wie sich Judentum in Deutschland heute definiert. Die Werke der Schau stammen von Künstlern wie der israelischen Musikerin Victoria Hanna, der Malerin Zoya Cherkassy und dem bereits verstorbenen Magnum-Fotografen Leonard Freed.

Eintritt, Öffnungszeiten, Führungen

Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe eins bis sechs bietet das Museum spezielle Führungen durch die Ausstellung „A wie Jüdisch an“. Weitere Informationen dazu und zum Ausstellungsbesuch allgemein finden Sie online auf der Homepage des Jüdischen Museums Berlin.

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