Klimaschutz macht Schule

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Nachrichten - 19.02.2021

Schöpfungsverantwortung ist ein zentrales Element im Bildungsauftrag der katholischen Schulen im Erzbistum München und Freising. Wie ist das im pädagogischen Konzept der Schulen verankert? Wie wird der Anspruch im Alltag konkret umgesetzt? Und wie werden Lehrkräfte und pädagogisches Personal für das Thema sensibilisiert? Eine neue Broschüre des Erzbistums gibt Antworten und stellt Projekte aus den Schulen vor.

Seit 2015 gelten im Erzbistum München und Freising die sogenannten Nachhaltigkeitsleitlinien. Damit bekennen sich die Verantwortlichen dazu, Schöpfungsverantwortung in den Mittelpunkt des eigenen Handelns zu stellen und sich in allen Bereichen konsequent danach auszurichten. Bildung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, wie es in der im Januar 2021 veröffentlichten Broschüre zum Thema Schöpfungsverantwortung der Erzbischöflichen Schulen heißt. „Kinder und Jugendliche wollen aktiv sein, wollen etwas gestalten, zum Positiven verändern. Gerade an kirchlichen Bildungsorten wollen wir Kindern und Jugendlichen solche Möglichkeiten eröffnen und wir wollen ihnen zeigen, dass sich auch Erwachsene intensiv Gedanken über die Zukunft machen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, glaubwürdige Vorbilder sind“, schreibt Ordinariatsdirektorin Sandra Krump in der Veröffentlichung.

Leuchtturmprojekte an katholischen Schulen

In der neuen Broschüre werden unter anderem Leuchtturmprojekte der Erzbischöflichen Schulen vorgestellt, wie etwa ein Ökologie-Lehrpfad des St.-Ursula-Gymnasiums in Lenggries. Weitere Einblicke in das Engagement der Bildungseinrichtungen finden Sie auf unserem Partnerportal katholische-schulen.de:

Bericht „Vom Lehrpfad bis zur Klimakonferenz“

Rubrik „Werte und Verantwortung“

(mam)

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