"Religion Talks" im WDR

(Quelle: veksler - stock.adobe.com)
Nachrichten - 10.05.2019

Zwei Menschen, zwei Religionen, eine Gemeinsamkeit: Das ist das Konzept von „Religion Talks“. In den kurzen Clips treffen Christen, Juden, Muslime und Atheisten aufeinander und diskutieren über Themen wie Religionsunterricht, Hochzeit oder Fastenzeiten. Das Video-Format ist Teil des Crossmediaprojekts „Docupy“, in dessen zweiter Staffel #Heimatland sich die Macher mit Heimat und der eigenen Identität beschäftigen.

Welche Berechtigung hat der Religionsunterricht in unserer Gesellschaft? Wie sieht eine traditionelle Hochzeit im Judentum und im Islam aus? Und was unterscheidet den Fastenmonat Ramadan von der vorösterlichen Fastenzeit? Um diese und viele weitere Fragen geht es in den insgesamt zehn Videos unter dem Titel „Religion Talks“. In den zwei- bis vierminütigen Clips treffen jeweils zwei Menschen mit unterschiedlichen religiösen Hintergründen aufeinander und kommen über eine Gemeinsamkeit ins Gespräch. So treffen unter anderem eine Nonne und eine Muslima, zwei BvB-Fans, zwei Lehrer, zwei Fastende und zwei Bräute aufeinander.

In der zweiten Staffel des „Docupy“-Projektes widmen sich WDR und bildundtonfabrik (btf) unter dem Titel #Heimatland Aspekten rund um Identität und Heimat. Alle Videos stehen in der Mediathek des Westdeutschen Rundfunks zur Verfügung.

(mam)

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