Homo Digitalis

(Quelle: tiagozr / Fotolia.com)
Nachrichten - 01.12.2017

Künstliche Intelligenz, Chips im Gehirn und digitale Freunde: Wie verändern solche Zukunftstechnologien unser Leben – und uns als Menschen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Webprojekt „Homo Digitalis“ und schaut mit sieben Video-Clips in verschiedene Bereiche unseres Lebens. Mit Blick auf das Thema Ethik eignen sich einige der Episoden auch für den Religionsunterricht.

Virtuelle Freunde

Sieben Episoden, sieben Bereiche des Lebens, sieben Szenarien der Zukunft: Das bietet das Zukunftsprojekt „Homo Digitalis“, das unter anderem vom Bayerischen Rundfunk (BR), Arte und dem Österreichischen Rundfunk (ORF) produziert wurde. Die jeweils zehnminütigen Videos blicken dabei in unterschiedlichste Lebensbereiche. In der Episode „Zukunft der Freundschaft“ lernt der Zuschauer zum Beispiel Lisa kennen. Die junge Japanerin zieht die Gesellschaft von virtuellen Freunden vor. Und auch die Moderatorin der Reihe, Helen Fares, macht erste Erfahrungen mit einer Hologramm-Freundin.

Digitale Revolution: Evolution, Arbeitsleben, Gesundheit

Aber welche Auswirkungen hat die Digitalisierung in anderen Bereichen, auf die Art wie wir leben und wie wir uns weiterentwickeln? Und auch unser Arbeitsleben verändert sich. Maschinen machen den Menschen Konkurrenz und übernehmen immer öfter auch Kopfarbeit. Ebenso ist die Gesundheit ein Thema, das durch die Digitalisierung beeinfluss wird – durch Selbstvermessung, Fitness-Tracker und Möglichkeiten der Gentechnik.

Alle Folgen der Webserie "Homo Digitalis" finden Sie hier.

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(mam)

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