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Filmdienst: Elise und das vergessene Weihnachtsfest

In ganz Norwegen freuen sich die Menschen auf das Weihnachtsfest und beginnen mit den Vorbereitungen, nur in einem kleinen Dorf passiert gar nichts, da dessen Bewohner ständig alles vergessen. Nur ein Mädchen ahnt, dass der 24. Dezember eine besondere Bedeutung haben könnte, und macht sich mit einem Tischler daran, den Weihnachtsmann zu finden. Ein bezaubernder Kinderfilm, der seine absurde Prämisse für unterhaltsamen Slapstick und lakonischen Humor nutzt. Stilistisch ebenso märchenhaft wie fantasievoll inszeniert, lässt er die kindliche Freude am Fest und die Gemeinschaft hochleben. - Ab 6. (filmdienst.de)

filmdienst.de informiert als Portal für Kino und Filmkultur über die aktuellen Kinofilme, die wichtigsten neuen DVDs und Blu-rays sowie über Angebote der Streaming-Dienste. Ein besonderes Augenmerk liegt auf religiösen Sujets. Ausgewählte Inhalte werden auf rpp-katholisch.de bereitgestellt.


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Filmdienst: Ein Junge namens Weihnacht

Ein elfjähriger Junge folgt im verschneiten Lappland heimlich seinem Vater, der in eine sagenumwobene Region aufgebrochen ist, in der Wichtel leben und es alles im Überfluss gibt. Allerdings sind die grantigen Wesen auf Fremde nicht gut zu sprechen, sodass der Junge sich etwas einfallen lassen muss, um ihnen die Fröhlichkeit zurückzubringen. Der fantasievolle, liebevoll ausgestattete Weihnachtsfilm nach einem Kinderbuch-Bestseller erzählt von der Bewährung eines Heranwachsenden, der Misstrauen und Missgunst überwinden muss, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. - Ab 8. (filmdienst.de)

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Filmdienst: Weihnachten im Zaubereulenwald

Ein zehnjähriges Mädchen aus Tallinn muss die Weihnachtszeit bei fremden Leuten auf einem Bauernhof verbringen, wo es ein weniger hektisches Leben kennenlernt. Doch die winterliche Idylle ist bedroht, weil ein habgieriger Verwalter den Wald abholzen will. Zusammen mit einem Nachbarsjungen schmiedet das Mädchen einen Plan zur Gegenwehr. Der ganz aus der kindlichen Perspektive erzählte Film spitzt die Gegensätze mitunter zwar recht plakativ zu, entfaltet den Konflikt zwischen Ökonomie und Nachhaltigkeit aber äußerst kindgerecht und unterstreicht, dass es im Leben vor allem auf Freundschaft, Respekt und Zusammenhalt ankommt. - Ab 8. (filmdienst.de)

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Unterrichtsidee
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Filmimpulse für den Advent

Der Kurzfilm-Sampler ist die erste Ausgabe der neuen Reihe "Filmimpulse".
Vier Kurzfilme - vier Impulse für die Adventszeit. Das Autorenteam Claudia Schäble und Thomas van Vugt hat ausführliche religionspädagogische Materialien gezielt für den Einsatz in Pastoral und Fortbildung entwickelt, die zur adventlichen Auseinandersetzung mit den Filmen einladen. Enthalten sind die folgenden Filme:

37 ohne Zwiebeln
Ave Maria
Die Herberge
Der Unbekannte

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Feiertag! Sengelmann sucht Weihnachten

Weihnachten ist für die meisten Menschen wohl der wichtigste Feiertag des Jahres. Fest der Familie, Fest des Schenkens, Fest des Friedens und des Lichts. Aber was ist die Geschichte dahinter? Julian Sengelmann, Schauspieler und Theologe, macht sich auf die Suche. Er reist nach Jerusalem und Bethlehem, trifft dort einen Mönch, einen Rabbiner, einen islamischen Religionsgelehrten und einen Archäologen, macht in der "Geburtsgrotte" ungewohnte Erfahrungen und kehrt schließlich zurück mit der Frage, was denn nun der Weihnachtsmann und die Weihnachtsparty auf der Reeperbahn mit all dem zu tun haben.

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Feiertag! Sengelmann sucht (Gesamtpaket)

DVD-Paket aus den drei Einzelfolgen "Sengelmann sucht Ostern", "Sengelmann sucht Pfingsten" und "Sengelmann sucht Weihnachten".

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Weihnachten 1914

Kurzspielfilm über die Verbrüderung deutscher, englischer und französischer Soldaten am Weihnachtsabend 1914 an der Westfront in Nordfrankreich. Die deutschen Soldaten haben nichts zu essen und die nächste Verpflegungslieferung ist erst wieder in vier Tagen angekündigt. Sie haben Heimweh und stellen sich vor, was es wohl daheim an Heiligabend als Festessen gibt. Der diensthabende Truppenführer entschließt sich daraufhin, sich den französischen Soldaten zu nähern und ihnen die Notsituation seiner Männer zu schildern. Der französische Offizier lädt daraufhin die deutschen Soldaten zum Essen ein. So kommt es dazu, dass vermeintliche Gegner gemeinsam Weihnachten feiern und für einen einzigen Abend während des Krieges Frieden herrscht. Basierend auf einer wahren Begebenheit.

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Home for Christmas

Weihnachten in einer kleinen, norwegischen Ortschaft: "Home for Christmas" steht auf dem Schild eines Obdachlosen, der für die Zugfahrt zu den Eltern ein paar Münzen braucht. Ein Arzt macht lieber Notdienst, statt mit seiner Frau zu feiern. Eine Frau vergnügt sich mit dem Liebhaber, den es dann doch zur Gattin zieht. Ein von der Ehefrau vor die Tür gesetzter Familienvater lässt sich etwas einfallen, den Nebenbuhler bei der Bescherung auszutricksen. Eine Christbaumverkäuferin entdeckt nachts vor ihrem Wohnwagen in einem heruntergekommenen Mann ihre alte Jugendliebe.
Bent Hamer (Kitchen Story, O'Horten) spinnt fein die Schicksalsfäden seiner Figuren in dieser etwas anderen Weihnachtsgeschichte. Einige skurrile Szenen und komische Dialoge reizen zum Lachen, ansonsten bevorzugt Hamer bei diesem von ständigem Schneefall eingehüllten Wintermärchen eine leichte Melancholie, gemischt mit Zärtlichkeit für die Verzweifelten.

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Der kleine Nazi

Entgeistert stellen die Wölkels fest, dass ihre demente Oma das Naziweihnachten ihrer Kindheit wiederauferstehen lässt. Und das ausgerechnet, als Besuch aus Israel vor der Tür steht. Den ernsthaften Hintergrund um Schuld und Verdrängung verpackt Regisseurin Petra Lüschow in eine schwarzhumorige Komödie voller absurder Wendungen, urkomischer Einfälle und einer vielschichtigen Schlusspointe. Diese politisch unkorrekte Familienfeier ist ideenreich, bis an die Schmerzgrenze ironisch und ohne Einschränkungen sehenswert, ein Genuss nicht nur zur Weihnachtszeit. (Nach FBW)

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Der Unbekannte

Während des klösterlichen Weihnachtsessens klopft es an der Tür. Ein Unbekannter begehrt Einlass und wird zum Essen eingeladen. Der Unbekannte spricht nicht. Die Mönche entdecken Wundmale an seinen Händen. Es muss Jesus Christus sein. Die Freude ob der Entdeckung hält sich jedoch merkwürdigerweise in Grenzen. Die Mönche zeigen sich mit der Situation überfordert. Zunehmend verunsichert bitten sie ihn, das Kloster zu verlassen, um im Gebet Rat zu erflehen. Nur ein alter, blinder Bruder protestiert; vergeblich. Ohne Worte lässt der Unbekannte die Gemeinschaft zurück...

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Virginia und der Weihnachtsmann

Die Popularität des Weihnachtsmanns in den USA, die längst schon Europa erreicht hat, ist nicht nur kommerziellen Werbekampagnen zu verdanken, sondern hat ihre Ursprünge unter anderem in einem legendären Briefwechsel. Die 8-jährige Virginia O`Hanlon schrieb an die Redaktion der „New York Sun“ einen Leserbrief, in dem sie fragte: „Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?“ Der Brief Virginias und die Antwort des Redakteurs Francis Church wurden zum meistgedruckten Zeitungsartikel der Welt … „Virginia und der Weihnachtsmann“ ist Teil einer Reihe, die Kindern den Ursprung bekannter und poulärer Weihnachtsbräuche erklärt, die nicht unmittelbar in der christlichen Tradition wurzeln, aber Kindern in der Advents- und Weihnachtszeit begegnen.

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Morgen kommt kein Weihnachtsmann

Eine alleinerziehende Mutter ist traurig, weil sie den Weihnachtsmann für ihre Kinder nicht bezahlen kann. Die Kinder bekommen nur mit, dass Mama weint, weil der Weihnachtsmann nicht kommt. Ganz klar: Mama glaubt noch an den Weihnachtsmann - und den müssen nun eben sie für Mama finden!

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Honigkuchen

Der Film beschäftigt sich mit der Frage nach der Bedeutung von Familie, Freundschaft und Tradition. Die junge Studentin Elli entscheidet, den Weihnachtsabend einmal wieder mit ihrer Familie zu verbringen, anstatt mit ihren Freunden. Sie hofft, Heiligabend in kindlicher Geborgenheit zu erleben und Erinnerungen an ihre Jugend aufleben lassen zu können. Doch werden ihre Erwartungen erfüllt oder muss sie sich eingestehen, dass sie sich zu weit von ihrer Familie entfernt hat?

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Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Kurz vor Weihnachten muss der neunjährige Ben nicht nur den Umzug in eine Kleinstadt verkraften. Sein Vater hat auch noch den Job verloren, die Mutter ist mit der Eröffnung ihres Schokoladen-Ladens beschäftigt, und in der Schule wird der Neue von allen gemieden. Doch Bens Leben ändert sich, als mit Niklas Julebukk plötzlich der leibhaftige Weihnachtsmann vor ihm steht. Dem wiederum sitzt nicht nur der böse Waldemar Wichteltod im Nacken, er sucht auch nach seinem verschollenen Rentier. Und dafür benötigt er dringend Bens Hilfe. Entzückende Einfälle, liebenswerte Figuren und eine spritzige Romanvorlage von Cornelia Funke sorgen für gute Stimmung pünktlich zur Adventszeit.

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Der erste Adventskalender

Im Jahr 1908 ließ der Verleger und Druckereibesitzer Gerhard Lang den ersten Adventskalender für Kinder drucken. Auf die Idee hatten ihn seine eigenen Kindheitserinnerungen gebracht. Es war seine Mutter, die Gerhard Lang einen Adventskalender gebastelt hatte: Dafür band sie mit einem Faden 24 Kekse auf einen Karton, von denen der kleine Gerhard täglich einen essen durfte. Die Erinnerung an diese adventliche Vorfreude gab der erwachsene Verleger mit der Erfindung des Adventskalenders an alle Kinder weiter. Neben dem Film bietet die DVD auch zusätzliches Begleit- und Arbeitsmaterial. Der erste Adventskalender ist Teil einer Reihe, die Kindern den Ursprung bekannter und populärer Weihnachtsbräuche erklärt, die nicht unmittelbar in der christlichen Tradition wurzeln, aber Kindern in der Advents- und Weihnachtszeit begegnen.

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