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Unterwegs

Sich auf den Weg machen, pilgern, Kirchen besichtigen, in Ordenshäusern rasten oder einkehren - das gehört für viele Christen zum Urlaub ob in der Nähe oder der Ferne dazu. Religionslehrerinnen und Religionslehrer legen zuweilen auch in den Ferien den Blick für das später im Unterricht Umsetzbare nicht ab. Das Thema "Unterwegs" will diesen Aktivitäten nachgehen und den nötigen Hintergrund dafür beisteuern. Manches Buch eignet sich auch zur Vorbereitung von Reisen und Ausflügen, denn nur wer weiß, was es gibt, wird es in vielen Fällen auch sehen.



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Unterrichtstunde
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INFO 3/2000: Kirchenraum

Informationen für Religiosnlehrerinnen und Religionslehrer im Bistum Limburg. Materialheft zum Thema Kirchenraum als Lernort

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Unterrichtsidee
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Unterrichtsbaustein: Gebäudeteile einer romanischen Kirche

Der Unterrichtsbaustein beinhaltet die Themen "Gebäudeteile einer romanischen Kirche" sowie die bibel- und theologiegeschichtlichen Stationen des Hauptportals des Speyerer Doms; methodisch mit Vorschlägen zur erschließenden Textarbeit und Wissensstandsicherung im Tafelbild. Der Baustein leht sich inhaltlich an die didaktische Handreichung "Himmel auf Erden" des Bischöflichen Ordinariats Speyer an, kann aber unabhängig von der Handreichung verwendet werden.

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Unterrichtsidee
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Dom-Puzzle zum Speyerer Dom als PowerPoint-Datei

Das Dom-Puzzle bietet mit Hilfe der sukzessive verschwindenden Puzzle-Teile (Leertaste anklicken) eine verzögerte Erstbegegnung mit einer Luftaufnahme des Speyerer Doms (Blick auf Apsis und Nordseite).

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Unterrichtsidee
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Basilika - ein interaktives Lernspiel

Ein interaktives Lernspiel zum romanischen Kirchenbau und dessen Theologie am Beispiel der romanischen Gewölbebasilika St. Michael in Altenstadt bei Schongau. Über 350 vernetzte Fotos lassen den Betrachter virtuell den sakralen Raum erleben. Verschiedenste Rätsel und Aufgaben des fiktiven Baumeisters Erasmus, der als Geist der Basilika auftritt, nehmen den Spieler mit in die Welt der architektonischen und theologischen Symbolik.


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Unterrichtsidee
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Kirchenfenster als Tore zum Himmel

Was hat es mit dem abgebildeten Buntglasfenster auf sich? Pilgerströme damals und Touristen heute. Die Veränderung der Wahrnehmung kirchlicher Räume ist ein Anlass über deren Geschichte und Zukunft nachzudenken. Gesprächsimpulse und Bastelananregungen ermuntern dazu.

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Unterrichtstunde
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INFO 1-2/1985: Dom zu Limburg

Informationen für Religionslehrerinnen und Religionslehrer im Bistum Limburg. Materialheft: Haus Gottes unter den Menschen. 750 Jahre Limburger Dom. Die Ausgabe enthält unter anderem auch eine Unterrichtseinheit zu dem Kirchenlied "Gott baut ein Haus, das lebt" für die Grundschule.

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Unsere Kirche

Grundrisse, Bilder und Geschichten, Arbeitsblätter

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Das Fenster zur Welt öffnen

Die neue Herz Jesu Kirche in München-Neuhausen

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Kirche von gestern? - Kirche von morgen?

Steingewordene Glaubensbekenntnisse, Kirchenbau im Wandel der Zeit

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Der Dom zu Limburg/Lahn

Wie kaum eine deutsche Kathedrale besticht der Limburger Dom durch seine exponierte Lage auf einem Felsen der Lahn. Schon die Romantiker hatten diese Lage für ihre Werke entdeckt und das Bauwerk zu einem beliebten Objekt der Druckgraphik des 19. Jahrhunderts gemacht. Als Ausdruck mittelalterlicher Harmonie zwischen Kunst und Natur verherrlicht, wurde er als Zimmerschmuck und Buchillustration vielen Menschen nahegebracht. Durch eine Restaurierung der 1870er Jahre des 19. Jahrhunderts, die den Dom seines Putzes beraubte, wurde diese Synthese noch verstärkt. In der Harmonie zwischen Natur (dem Lahnfelsen) und Kunst (dem Dom) sah man schließlich den aus dem Felsen erwachsenen Dom. Durch die Verbindung der "Urkraft des Felsens" und dem "germanischen" Gestaltungswillen verstand man ihn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als idealen Ausdruck national-deutschen Kunstwillens. Westlich-französische Einflüsse wurden eher heruntergespielt. Erst mit der Rekonstruktion der mittelalterlichen Farbigkeit gewann der Dom wieder eine mehr der mittelalterlichen Idee entsprechende Deutung. Die starkfarbige, siebentürmige Kathedrale erscheint nun wieder als Krone über der Stadt, die den Kundigen an das himmlische Jerusalem erinnert, dessen Mauern mit 12 Türmen (12 = 3 x 4 entspr. 7 = 3 + 4) aus edlen Steinen erbaut sind. Beim Jubiläum des Domes 1985 geriet durch den damaligen Bischofsbrief ("Haus Gottes unter den Menschen") noch ein anderer Aspekt mehr in den Mittelpunkt: der Dom als Kirche am Weg — "der Dom an der Autobahn", dem mit der gewaltigen Autobahnbrücke dessen vertikaler Ausrichtung ein neuzeitlicher, horizontaler Gegenakzent gesetzt wurde. Doch auch hier hatte der Brückenvorgänger der dreißiger Jahre schon die Entdeckungs- und Kombinationsfreude der zeitgenössischen Photographen herausgefordert.

Der Limburger Dom zeigt so in vielen Facetten gerade auch schon durch seine Lage ein immer neues Bild und regt zum Nachdenken über den Platz der Kirche an.

Ein etwas anders gestalteter Rundgang soll nun diese Kathedrale in ihren theologischen, historischen und kunsthistorischen Bezügen etwas näher bringen.

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Ein Limburger Kreuz

In der Tat kommt dieser Typus der authentischen Gestalt des Kreuzes Christi näher als die Kruzifixe, die wir überall sonst sehen. Die Frage nach dem Kreuz und ihre Ausprägung in Kunst und Reliquien.

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