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Zeitzeuginnen im Netz

Als Mädchen entkam Tova Friedman nur knapp dem Tod in Auschwitz. Heute erzählt die 84-Jährige ihre Geschichte auf TikTok und YouTube. Längst berichten Zeitzeugen nicht mehr nur in Schulen von ihren Erlebnissen im Nationalsozialismus, sondern auch im Netz. Wir stellen Apps, YouTube-Kanäle und Accounts in den sozialen Medien vor.



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Material zum Antikriegstag

Der Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 wird seit 1957 als Antikriegstag begangen. Seit dem Angriff der russischen Truppen auf die Ukraine haben die Themen Krieg, Frieden, Flucht und Widerstand auch darüber hinaus wieder eine traurige Aktualität. Wir haben analoges und digitales Material für den Religionsunterricht zusammengestellt.



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Zeitzeugen-Projekte für den RU

Esther Bejarano überlebte das Grauen des Holocaust in Auschwitz-Birkenau. Bis ins hohe Alter berichtete sie als unermüdliche Mahnerin von ihren Erlebnissen – und rappte seit 2018 mit der „Microphone Mafia“ gegen rechts. Am 10. Juli ist sie im Alter von 96 Jahren gestorben. Zu diesem Anlass haben wir vielfältige ZeitzeugInnen-Projekte und Material für den Unterricht zusammengestellt.



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App "WDR AR 1933-1945": Kriegskinder

Die App „WDR AR 1933-1945“ projiziert Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges virtuell ins Klassenzimmer. Alles, was man braucht, ist ein Tablet oder Smartphone. Ist die App erst auf das Gerät geladen, kann der User in der Kategorie „Kriegskinder“ zwischen drei verschiedenen Geschichten wählen: Anne erlebte den Zweiten Weltkrieg in einem Kölner Bunker, Vera erzählt von der Luftschlacht um London und Emma überlebte die Blockade von Leningrad. Das Besondere dabei ist, dass die Person auf dem Bildschirm in die jeweilige Umgebung des Nutzers eingebettet zu sehen ist. Möglich macht das die sogenannte "Augmented Reality"-Technik (dt.: erweiterte Realität).

Das Projekt steht im iOS-Store für Apple sowie im App-Store für Android-Geräte bereit und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Die Nutzung ist barrierefrei und auch für User konzipiert, die noch keine Kenntnisse im Bereich "Augmented Reality" haben.

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App „WDR AR 1933-1945“: Meine Freundin Anne Frank

Die App „WDR AR 1933-1945“ projiziert Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges virtuell ins Klassenzimmer. In diesem Kapitel lernen die Nutzerinnen und Nutzer Anne Frank durch die Augen ihrer beiden besten Freundinnen kennen. Es geht um Freundschaft und Abschied. Alles, was man braucht, ist ein Tablet oder Smartphone. Das Besondere dabei ist, dass die Person auf dem Bildschirm in die jeweilige Umgebung des Nutzers eingebettet zu sehen ist. Möglich macht das die sogenannte "Augmented Reality"-Technik (dt.: erweiterte Realität).

Das Projekt steht im iOS-Store für Apple sowie im App-Store für Android-Geräte bereit und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Die Nutzung ist barrierefrei und auch für User konzipiert, die noch keine Kenntnisse im Bereich "Augmented Reality" haben.


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App „WDR AR 1933-1945“: Mit 18 an die Front

Die App „WDR AR 1933-1945“ projiziert Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges virtuell ins Klassenzimmer. In diesem Kapitel lernen die Nutzerinnen und Nutzer Willi Plätz und Jürgen Tegethoff kennen. Sie berichten von ihren Erlebnissen als junge Soldaten im Zweiten Weltkrieg.
Alles, was man braucht, ist ein Tablet oder Smartphone. Das Besondere dabei ist, dass die Person auf dem Bildschirm in die jeweilige Umgebung des Nutzers eingebettet zu sehen ist. Möglich macht das die sogenannte "Augmented Reality"-Technik (dt.: erweiterte Realität). Neben den drei Zeitzeuginnenberichten steht ein weiteres Kapitel über Anne Frank zum Download bereit.

Das Projekt steht im iOS-Store für Apple sowie im App-Store für Android-Geräte bereit und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Die Nutzung ist barrierefrei und auch für User konzipiert, die noch keine Kenntnisse im Bereich "Augmented Reality" haben.


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