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Schwerpunkte

Das Zweite Vatikanische Konzil

Mehr als 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil besteht weiterhin Anlass für eine intensive Befassung mit den Ereignissen des Konzils, mit den Auslegungen der verabschiedeten Texte und den Auswirkungen auf die Entwicklung der katholischen Weltkirche.



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Günther Wassilowsky: Als die Kirche Weltkirche wurde

Karl Rahners Beitrag zum II. Vatikanischen Konzil und seiner Deutung. Rahner-Relecture 2012

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Zum Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils - fünfzig Jahre danach (Concilium 3/2012)

Ein Überblick von Silvia Scatena, Dennis Gira, Jon Sobrino und Maria Clara Bingemer

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Ein spannungsvolles Verhältnis (Christ & Welt 4/2012)

Denkanstoß: Kirche versus Staat. Der Philosoph Martin Ronheimer plädiert in seinem neuen Buch für eine positive Laizität. Er wünscht sich Freiheit für Religion, nicht Freiheit von Relgion.

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Karl Kardinal Lehmann: Hermeneutik für einen künftigen Umgang mit dem Konzil

Vortrag beim Theologischen Forum der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am 22. Januar 2004

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Mario von Galli: Es war einmal - Aufbruch 68 (Christ in der Gegenwart 23/2012)

Am 5. September 1968 fand um 19.30 Uhr auf dem Burgplatz in Essen eine Abendveranstaltung unter dem Thema „Unruhe in der Welt - Gefahr oder Hoffnung?“ statt. Rund 18000 Zuhörer - diesmal nicht nur aus dem Kreise der Teilnehmer der übrigen Katholikentagsveranstaltungen, sondern viele junge und ältere Berufstätige, die aus den Fabriken und Geschäften kamen - füllten den großen Platz zwischen der Münsterkirche und den großstädtischen Geschäfts- und Verwaltungsgebäuden. Im Mittelpunkt des Abends stand die Rede von Pater Mario von Galli.

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Wovor hat ein Bischof Angst? (Christ & Welt 13/2012)

Mitte Mai beginnt der Katholikentag in Mannheim. Die katholische Kirche soll laut Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“. Mal wieder. Der alte Aufbruch, das Zweite Vatikanische Konzil, ist 50 Jahre her. Über die Jahrzehnte hat die Reformrhetorik ihre Zauberkräfte verloren, Fliehkräfte bestimmen die Diskussionen: Linkskatholiken versus Konservative, Geweihte versus Laien, Frustrierte versus Begeisterte. Eine Institution, die sich vor allem in Binnenkontroversen aufreibt, kann kaum Strahlkraft für andere entfalten. Warum braucht Deutschland eigentlich die katholische Kirche? Was hat sie der Gesellschaft zu sagen? Ist sie mehr als ein Ethik- und Sozialdienst leister?

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