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Advent und Weihnachten

Alle Jahre wieder steht die Advents- und Weihnachtszeit vor der Tür und der Religionslehrer vor der Frage nach passender Unterrichtsgestaltung. Damit es auch in der Schule advent- und weihnachtlich wird, haben wir für Sie unsere Datenbank und das Netz nach neuem und bewährtem Material durchstöbert.



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Nachrichten

Kaiser- und Mariendom zu Speyer

Geht man in Speyer vom alten Stadttor "Altpörtel" Richtung Innenstadt, so beschreitet man einen wahrhaft kaiserlichen Weg, denn über die frühere Prachtstrasse ritten Kaiser und Könige zum Speyerer Dom. Das Weltkulturerbe und monumentale Bauwerk  mit einer Gesamtlänge  von 134 Metern prägt das Speyerer Stadtbild weit über die Stadtgrenzen hinaus. Als Bischofskirche ist der Dom das geistliche Zentrum der Diözese Speyer und damit "Hauskirche" des Speyerer Bischofs.

 



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Advent und Weihnachten

Die Vorbereitung des Religionsunterrichts in der Adventszeit steht an. Gibt es neues Unterrichtsmaterial, neue Bücher und Filme? Welche Medien der zurückliegenden Jahre könnten sich zum Thema „Advent und Weihnachten“ noch eignen? Und: wie gestalte ich für mich ganz persönlich die Zeit des Advents als Weg hin zum Weihnachtsfest?
Eine umfangreiche Materialzusammenstellung mit Neuem und Bewährtem steht für Sie zur Verfügung. Noch ist die Sammlung nicht abgeschlossen – wir nehmen Ihre Hinweise und Anregungen gerne auf!



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Buchvorstellungen

Ein Bilder-Kreuzweg von Sieger Köder

Theo Schmidkonz
Kreuzweg-Erfahrungen
Kreuzweg in der Kirche St.Stephanus zu Wasseralfingen
Mit Bildern v. Sieger Köder

Ostfildern: Schwabenverlag 2011 (6. Aufl.)
71 S. m. Farbabb., 9.90 €
ISBN-13: 9783796610530

Der Jesuit Theo Schmidkonz beschreibt und interpretiert die Kreuzwegbilder Sieger Köders aus Wasseralfingen. Zu jeder Kreuzwegstation formuliert Schmidkonz ein Gebet. Der Kreuzweg ist in sich stimmig, obwohl Sieger Köder verschiedene Aspekte in den einzelnen Bildern herausarbeitet.



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Buchvorstellungen

Der Apostel Paulus im schulischen Unterricht

Für die Unterrichtsvorbereitung hat die Redaktion von rpp-katholisch eine ganze Seite unter Ideen und Infos zusammengestellt. Ergänzend werden hier Unterrichtsmaterialien zusammengetragen, darunter auch einige Themenhefte, die in den vergangenen Jahren erschienen - aber immer noch aktuell sind.



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Buchvorstellungen

Krippe und Kreuz

Stephan Wahl
… reiß die Himmel auf
Meditationen zu Advent und Weihnachten

Würzburg: Echter 2013
103 Seiten, 12.90 €
978-3-429-03644-7

Das Nachdenken über den „heruntergekommenen Gott“ ( Wilhelm Bruners) anregen, das möchten die Meditationen von Stephan Wahl. Sie wollen nicht moralisieren sondern von der bleibenden Freude der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus sprechen. Der Autor bleibt nicht an der Krippe stehen sondern nimmt den Weg auf bis zum Kreuz, denn: „Krippe und Kreuz sind aus dem gleichen harten Holz“.



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Buchvorstellungen

Übersetzung der Weihnachtsbotschaft in den Gottesdienst

Hans Würdinger
Weihnachtszeit
Gottesdienstmodelle für Heiligabend bis Taufe des Herrn
(Konkrete Liturgie)

Regensburg: Pustet Verlag 2012
152 Seiten
ISBN 978-3-7917-2457-7

Hans Würdinger, Pfarrer aus dem Bistum Passau und geistlicher Schriftsteller, hat sich in dem neuen Band von „Konkrete Liturgie“ die Aufgabe gestellt, die Weihnachtsfreude in Gottesdiensten mit Leben zu erfüllen. Nicht Wohlfühlgottesdienste ohne Tiefgang, sondern Einladungen, „sich auf den Weg zu machen zum Mensch gewordenen Gott“ – Übersetzungen der biblischen Botschaft ins 21. Jahrhundert.



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Kaiser- und Mariendom Speyer, Westseite, Jakobspilger

Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt. Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.

Vor dem Dom kündigt der Jakobspilger von der Wallfahrtstradition. Der Pilger führt auch über Speyer. Ziel ist Santiago de Campostela, der wichtigste Wallfahrtsort neben Jerusalem und Rom für christliche Wallfahrer. Seit dem frühen Mittelalter machen sich Menschen auf den Weg zu diesem Ort. Daraus entstand ein Wegenetz in ganz Europa. Der Pfälzische Jakobsweg beginnt in Speyer und führt über Neustadt, Lambrecht, Elmstein, Trippstadt-Johanniskreuz und Landstuhl bis Kloster Hornbach.

Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.
Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.


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Kaiser- und Mariendom Speyer, Kapelle

Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt. Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.
Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.
Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.

Im Vierungsraum, dem Schnittpunkt von Langhaus und Querhaus, offenbart sich auch am deutlichsten der theologische Aspekt der Architektur: Die auf der Kreuzform, dem Zeichen der Erlösung gründende Kirche, die sich nach Osten der aufgehenden Sonne, dem Symbol der Auferstehung, entgegenstreckt, öffnet sich über dem Altar (in der Kuppel) dem Himmel.

Den Rundgang durch den Dom sollte man nicht beenden ohne einen Besuch der beiden einzigen Kapellen, die von dem mittelalterlichen Kapellenkranz erhalten geblieben sind: die zweigeschossige Kapelle St. Martin und St. Katharina im Winkel zwischen südlichem Seitenschiff und Südquerarm sowie die Afrakapelle an der Nordseite. Beide zeichnen sich vor allem durch ihre kunstvollen Säulenkapitelle aus. Die Afrakapelle birgt zudem mehrere spätgotische Steinskulpturen und Grabdenkmäler, die sich ursprünglich im Dom und im 1821 abgebrochenen Kreuzgang befanden. Wegen ihrer Abgeschlossenheit und stillen Lage lädt gerade diese Kapelle, die auch als Sakramentskapelle genutzt wird, zur Besinnung und zum Gebet ein. In der Katharinenkapelle sind seit Dezember 2000 die Reliquien des Domes ausgestellt.

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Maria, Kaiser- und Mariendom, Speyer

Patrona Spirensis im Speyerer Dom
Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt. Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.
Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.
Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.

Die bedeutendste Wallfahrtskirche im Bistum Speyer ist der Kaiser- und Mariendom in der Bischofsstadt Speyer.
Der salische Dom hatte seit seiner Weihe 1061 die Gottesmutter Maria zur Patronin. Das ursprüngliche Gnadenbild, das noch in salischer Zeit aufgestellt wurde, war eine thronende vergoldete Madonna.
Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde das romanische Bild durch eine stehende Madonna in gotischer Formgebung ersetzt. Als wundertätiges Gnadenbild hochverehrt und mit Weihegaben reich beschenkt, zog sie über Jahrhunderte hinweg Pilger aus allen Ständen und Ländern nach Speyer. Wie durch ein Wunder überstand die Statue den Dombrand 1689. Doch ein Jahrhundert später, im Januar 1794, wurde sie mit dem ganzen Inventar des Domes von französischen Revolutionstruppen verbrannt, die Wallfahrt erlosch. Eine Nachbildung des alten Wallfahrtsbildes blieb mit der 1777 von Joachim Günther geschaffenen Madonna, die bis 1856 die Westkuppel zierte, im Kaisersaal des Domes erhalten.
Das heutige Gnadenbild der Speyerer Muttergottes hat August Weckbecker geschaffen. Zuvor von Papst Pius XI. in Rom persönlich geweiht, wurde es 1930 anläßlich des 900jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung des Kaiserdoms feierlich in die Kathedrale überführt. Damit belebte sich auch wieder die uralte Wallfahrt zur Patrona Spirensis.

Wallfahrtstag 15. August


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Kaiser- und Mariendom Speyer, Innenwand

Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt. Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.

Als die Pfalz nach dem Wiener Kongreß (1815) und dem Münchener Vertrag zwischen Bayern und Österreich (1816) an Bayern kam, ließ König Max I. das Gebäude als Bischofskirche wiederherstellen. Auf Anordnung Ludwigs I. malten 1846 bis 1853 Johann Schraudolph und Joseph Schwarzmann den Dom im nazarenischen Stil aus.

Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.
Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.


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Kaiser- und Mariendom Speyer, Innenraum

Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt. Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.
Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.
Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.


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Kaiser- und Mariendom Speyer, Ostseite Luftaufnahme

Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt.

Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.
Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.

Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.


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Kaiser- und Mariendom Speyer, Ostseite

Der Speyerer Dom zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Architektur. 1981 in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt aufgenommen, ist er eines der reifsten Beispiele romanischer Baukunst und darüber hinaus (nach der Zerstörung von Cluny) die größte erhaltene romanische Kirche überhaupt. Als Grabstätte salischer, staufischer und habsburgischer Herrscher gilt er geradezu als Symbol des mittelalterlichen Kaisertums.
Zuallererst ist dieser Dom aber ein Gotteshaus. Als Bischofskirche ist er der geistliche Mittelpunkt der Diözese Speyer. Besonderer Ort der Besinnung und des Gebetes ist die Afrakapelle, in der das Allerheiligste aufbewahrt wird.
Geweiht ist der Dom der Gottesmutter Maria und dem heiligen Papst Stephanus. Das Gnadenbild der "Patrona Spirensis", das 1794 von französischen Revolutionstruppen verbrannt wurde, ließ ihn zu der bedeutendsten Wallfahrtsstätte des Bistums werden.
Bernhard von Clairvaux, der große Zisterzienserabt und Heilige, soll vor dem Bild dem Lied "Salve Regina" die drei Anrufungen "o clemens, o pia, o dulcis virgo Maria" angefügt haben. Diese drei verehrenden Rufe sind auf dem Weg zum Altarraum und der Marienstatue in den Bodenplatten in goldener Schrift eingelassen. Vor dem neuen Wallfahrtsbild, das 1930 von Papst Pius XI. dem Dom geschenkt wurde, betete in ihrem letzten Speyerer Jahr die selige Edith Stein, und auch Papst Johannes Paul II. kniete bei seinem Besuch in Speyer am 4. Mai 1987 vor der Madonna.


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Buchvorstellungen

Frage- und Antwortspiel rund um Weihnachten

Barbara Nau
Was weißt du von Weihnachten
60 Fragen und Antworten

Freiburg i.Br.: Herder 2011
o.pag.
ISBN 978-3-451-71073-5

Auch im Religionsunterricht ist es immer wieder nötig, Zeit zu überbrücken. In der Zeit vor Weihnachten ist das neue Quizspiel „Was weißt du von Weihnachten“ ideal dafür. 60 Fragen und mit einer Erklärung versehene Antworten können von einem oder mehreren Kindern beantwortet werden.



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