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Unterrichtsidee
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Unterrichtsidee: Der Geist in Hymnen und Symbolen

Die Unterrichtsidee geht aus von der Beobachtung, dass das Symbol des Heiligen Geistes, die Taube, gerne da angebracht wird, wo kirchenamtliche Verkündigung stattfindet, zum Beispiel hinter der Kathedra Petri im Petersdom und am Schalldeckel der Kanzel. Ein Paulustext belegt demgegenüber, dass alle Christen "Wohnstatt des Geistes" sind, alle dürfen die Pfingsthymnen singen und für ihr Leben deuten. Aufgaben regen dazu an, sich bewusst zu machen, was das bedeuten könnte. Eine Gleichnamige Präsentaion enthält die erforderlichen Illustrationen und Folien mit Basisinformationen und Aufgaben.

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Präsentation Der Geist in Hymnen und Symbolen

Die Präsentation begleitet mit sechs Folien die gleichnamige Unterrichtsidee, in der es darum geht, die symbolische Vereinnahmung des Heiligen Geistes durch die oberen Ränge der Kirche zu verdeutlichen und die Lernenden zu einer kritischen Haltung zu führen.
Folie 1: Titel
Folie 2: Kathedra Petri
Folie 3: Kanzeldeckel
Folie 4: Kurzkennzeichnung Pfingsthymnen
Folie 5: Aufgabe zu Pfingsthymnen
Folie 6: Symbol Pelikan zum Vergleich
Folie 7: Bildnachweis

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Nachrichten

Kreuzwege im Netz

Überall auf der Welt nehmen Christen am Karfreitag Anteil am Leiden Christi und beten den Kreuzweg. Auch wenn die Feierlichkeiten rund um das Osterfest in diesem Jahr nicht in gewohnter Form stattfinden können, gibt es Möglichkeiten, den Leidensweges Jesu gemeinsam zu begehen. Wir haben einige Onlineangebote für Kinder und Jugendliche zusammengestellt, die sich auch für den Religionsunterricht eignen.



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Die Mühle und das Kreuz

Flandern 1564. Schwer bewaffnete Söldner terrorisieren im Namen der spanischen Inquisition die Landbevölkerung ihrer niederländischen Kolonie und bestrafen zarte Reformationsversuche mit drakonischer Grausamkeit. Auch der Kunstsammler Nicolas Jonghelinck beklagt die gnadenlose Unterdrückung. Er hat dem Künstler Pieter Bruegel den Auftrag erteilt, die Kreuztragung Christi zu malen. Beeinflusst vom Leiden der Landsleute, verlegt dieser die Szenerie in die flandrische Gegenwart und spielt auf die haltlosen Zustände in der Heimat an. Pieter Bruegels (der Ältere) berühmtes, 1564 entstandenes Gemälde "Die Kreuztragung Christi" wird in Lech Majewskis Passionsgeschichte für Kunstsinnige auf spektakuläre Weise lebendig - computeranimierte Hintergründe lassen Bild und naturalistische, detailgetreue Realität verblüffend ineinanderfließen. Aus dem Bruegelschen Gesellschaftspanorama extrahiert der polnische Kunstexperte Majewski ein Dutzend Personen, die in gemäldegleichen Bauernstillleben ihr Tagwerk verrichten. Sozialkritik und Fantastik gehen hier eine faszinierende Allianz ein. (nach Blickpunkt Film).

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Schauen und Glauben

Mit dieser DVD-Edition möchten die Eugen-Biser-Stiftung und das Katholische Filmwerk die religiösen und kunstgeschichtlichen Aspekte und Hintergründe hochbedeutender Gemälde der Alten Pinakothek München in neuartiger Weise einem großen Publikum näher bringen.
In 15 jeweils viertelstündigen Dialogen entfalten der Religionsphilosph Eugen Biser und der Kunsthistoriker Reinhold Baumstark die religiöse Thematik ausgewählter Gemälde der weltberühmten Sammlung und beleuchten ihre kunsthistorische Stellung und Einzigartigkeit.

Folge 1: Natur (L. Cranach - Kreuzigung Christi, 1503; D. Bouts - Flügelaltar, Perle von Brabant, um 1645)
Folge 2: Die Bibel (R. van der Weyden - Der heilige Lukas zeichnet die Madonna, ca. 1450; H. Burgkmair d.Ä. - Johannesaltar, 1518)
Folge 3: Tradition (A. Dürer - Die vier Apostel, 1526)
Folge 4: Christus (Rembrandt - Der auferstandene Christus, 1661; P.P. Rubens - Christus und die reuigen Sünder, 1618)
Folge 5: Das Antlitz (A. Dürer - Selbstbildnis im Pelzrock, 1500; Kopie nach J.v. Eyck - Das wahre Antlitz Christi, 15./16. Jhdt, Meister der heiligen Veronika, Anfang 15. Jhdt.)
Folge 6: Christus in unserer Zeit (D. Bouts - Ecce agnus die, um 1462/64; El Greco - Die Entkleidung Christi, um 1606/08)
Folge 7: Maria (Frau Filippo Lippi - Verkündigung Mariae, um 1450; A. da Messina - Maria der Verkündigung, um 1473/74)
Folge 8: Die Passion (Botticelli - Beweinung Christi, um 1490; Rembrandt - Kreuzabnahme Christi, um 1633)
Folge 9: Der Tod (A. da Fiesole - Grablegung Christi, um 1438/40; P.P. Rubens - Christus am Kreuz, um 1612)
Folge 10: Die Auferstehung (Rembrandt - Auferstehung Christi, 1639; F. Barocci - Christus und Magdalena)
Folge 11: Die Offenbarung (J. Tintoretto - Christus bei Maria und Martha, um 1580)
Folge 12: Die Vision (C.S. Venetiano - Die Vision des hl. Franziskus, um 1620; P.P. Rubens - Das apokalyptische Weib, 1624/25)
Folge 13: Die Menschwerdung (R. van der Weyden - Columba-Altar, um 1455)
Folge 14: Angst (P.P. Rubens - Der Höllensturz der Verdammten, um 1620/21; A. van Dyck - Susanna im Bade, um 1622/23)
Folge 15: Das Mysterium des Bildes (P.P. Rubens/J. Brueghel d.Ä. - Madonna im Blumenkranz, um 1616/17; El Greco - Heilige Veronika mit dem Schweisstuch Christi, 1602/07)

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Missio in Magdeburg

Im Bistum Magdeburg haben Lehrerinnen und Lehrer die kirchliche Lehrerlaubnis „Missio Canonica“ erhalten. „Es ist fast ein Wunder, dass in einer konfessionslos geprägten Region an vielen Orten katholischer Religionsunterricht angeboten werden kann“, sagte Bischof Gerhard Feige bei der Übergabe der Missio im Rahmen eines Gottesdienstes Anfang März.



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Unterrichtsidee Leib und Seele

Diese Unterrichtsidee stellt die christliche Auferstehungshoffnung in den Kontext allgemein menschlicher Erfahrungen, philosophischer Interpretationen und der biblischen Überlieferung. Die Lernenden erfahren, wie sich die biblische Vorstellung einer leiblichen Auferstehung entwickelt hat, und bekommen Gelegenheit, die christliche Hoffnungsperspektive mit anderen Einstellungen zu vergleichen.

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Textauswahl Was bedeutet der Tod?

In die Textauswahl sind einbezogen:
Bericht des Plato vom Tod des Sokrates
Der Tod eines Patriarchen (Genesis 25)
Leben und Tod - Segen und Fluch (Deuteronomium 30)
Zwei Versionen der Kreuzigung Jesu (Markus 14 und Johannes 19)
Paulus (Römer 14, Phillipper 1)
Seneca
Zwei Kurze Texte zum Thema Heldentod
Drei kurze Texte zum Thema Selbstbestimmung

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Die Juden - Geschichte eines Volkes

Die sechsteilige Dokumentation ist eine faszinierende Expedition in die über 3000-jährige Geschichte der ältesten Buchreligion. Die Reihe folgt den Spuren historischer Figuren, die Zeugen wichtiger Ereignisse der jüdischen Geschichte wurden, von der Antike bis zur Gegenwart.
Ein Standardwerk in der Bildungsarbeit zum Thema Weltreligionen.

Folge 1: Gelobtes Land

Die erste Folge erstreckt sich vom Exodus, den Zehn Geboten und der Geburt des Monotheismus über die Könige David und Salomo, den Bau des Tempels, das Babylonische Exil bis zur Entstehung und Bedeutung der Tora.

Folge 2: Fall des Tempels

Die zweite Folge handelt vom Makkabäer-Aufstand, von einem jüdischen Wanderprediger namens Jesus Christus, von der Zerstörung Jerusalems und Masadas und der Bedeutung der Synagoge bis zum Aufkommen des Islam. Dabei werden die Mischna, der Talmud und die Regeln zum koscheren Essen erläutert.

Folge 3: Halbmond und Kreuz

Von den Sephardischen Juden (Maimonides), den Conversos und Kryptojuden über die Reconquista und die Vertreibung aus Spanien, der Inquisition, der Odyssee der Dona Gracia Mendez, dem Begriff Ghetto bis zu Luthers Verhältnis zum Judentum erstreckt sich die dritte Folge.

Folge 4: Tod oder Taufe

Vom Ashkenasischen Judentum, über jüdische Reinigungsrituale, die Stellung der Frau, die Kreuzzüge und Pogrome, z. B. in Mainz, bis zu den Legenden vom rituellen Kindermord und vom jüdischen Brunnenvergifter während der Pest sowie der Herkunft des Wortes "Judensau" handelt die vierte Folge.

Folge 5: Heimatsuche

Die fünfte Folge behandelt das Ostjudentum in Krakau, erklärt die Chassidim (Frommen), die Halacha, den Schtetl, den Davidstern, thematisiert den Kosakenaufstand in der Ukraine 1648, die neue Heimat Amsterdam, eine jüdische Hochzeit und zeichnet das Porträt des jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn.

Folge 6: Überleben

Die letzte Folge stellt die schwierige Situation der Juden im Zarenreich dar, die Auswanderung in das neue gelobte Land USA, das Aufkommen des Zionismus, die Dreyfus-Affäre sowie die Gründung des Staates Israel. Außerdem werden die jiddische Sprache, die wilhelmische Synagoge, die Entstehung des reformierten Judentums in Europa , die Teilnahme der Juden als Soldaten im Ersten Weltkrieg, der Antisemitismus in der wilhelminischen Epoche und im Nationalsozialismus, der Holocaust sowie das Ewige Gedenken daran im Yad Vashem behandelt.

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Skulptur des Auferstandenen

Die (ohne Sockel und Fahne) 41 CM hohe Skulptur zeigt den mit einem Lendenschurz bekleideten Christus auf Wolken, einen Wimpel mit rotem Kreuz auf weißem Grund in der Linken und mit einer Segensgeste der Rechten. Ein phantastisch geblähtes rotes Tuch deutet an, dass sich die Figur in einer Aufwärtsbewegung befindet.

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Präsentation Vorgeschichte des Osterfestes

Die Präsentation umfasst drei Bilder zur Vorgeschichte des Osterfestes:
Eine Schafherde im Vorfrühling zur Erinnerung an das Pesach als archaisches Hirtenfest
Der Durchzug durch das rote Meer in der monumentalen Version des Angelo Bronzino (1542) zur Erinnerung an das jüdische Pssah-Fest.
Die miteinander verknüpften christlichen Festanlässe der Verkündigung, Kreuzigung und Auferstehung Jesu in der Darstellung des Tucher-Altars (1450).

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Lehrvortrag Vorschichte des Osterfestes

Der Lehrvortrag bietet Erläuterungen zu einer Präsentation aus Bilder zur Vorgeschichte des Osterfestes: Eine Schafherde im Vorfrühling zur Erinnerung an das Pesach als archaisches Hirtenfest Der Durchzug durch das rote Meer in der monumentalen Version des Angelo Bronzino (1542) zur Erinnerung an das jüdische Pssah-Fest. Die miteinander verknüpften christlichen Festanlässe der Verkündigung, Kreuzigung und Auferstehung Jesu in der Darstellung des Tucher-Altars (1450).

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Hinweise zu Moshe Hoffman 6000001

Die provokative Holzschnittserie 6000001 - Sechsmillionen und Einer - betont die Tatsache, dass die nationalsozialistische Judenverfolgung überwiegend von getauften Christen ins Werk gesetzt wurde, die sich - so die Thesis - auf den Juden Jesus nicht mehr berufen können. Die Bilde können auf rpp-katholisch nicht veröffentlichen werden, sind aber in den Katechetischen Blättern 10/1991 abgedruckt.

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