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Lernen & Handeln Nr. 132 "Mensch und Tier - Eine komplizierte Beziehung"

Das Thema „Tierethik“ ist kompliziert und komplex: Ökologische und ökonomische, anthropologische und ethische Fragen spielen eine Rolle und widerstreitende Interessen prallen aufeinander. So möchten wir Impulse zur Auseinandersetzung geben, sowohl für den Fachunterricht als auch fächerverbindend im Zusammenspiel verschiedener Fächer. Es geht schließlich auch darum, vor dem Hintergrund des Klimawandels unser Konsum- und Ernährungsverhalten zu überdenken.

Unter dem Titel "Von Schweinen, Wildbienen und Rindern" finden Sie einen ausgearbeiteten Unterrichtsentwurf zum Thema für die Sekundarstufe I unter https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/unterrichtsmaterial-von-schweinen-wildbienen-und-rindern.pdf.

• Herausgeber: Misereor
• Grundschule: Religions- und Sachunterricht; Sekundarstufe I: Religion, Philosophie, Biologie, Erdkunde
• Ausgabe: 2/2024
• 12 Seiten


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Ikone Franziskus mit vielen Tieren

Thema: Schöpfung, Hl.Franziskus, Vorbilder, Klimawandel, Global Goals

Inhalt: In der Natur steht der Hl.Franziskus, zu dem die Tiere Vertrauen haben
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Zur Veröffentlichung und Nutzung im Rahmen der AGB zur Verfügung gestellt. Alle Rechte bei der Autorin.



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Sonnengesang des Hl.Franziskus

Thema: Schöpfung, Hl.Franziskus, Vorbilder, Klimawandel, Global Goals, fridays for future

Inhalt:

In seinem Gebet beschreibt Franziskus die Schönheit und die Bedeutung der Natur. Alles hat seinen Sinn, seine Zeit, alles hat seinen bestimmten Platz. Kein Element wird vergessen, alle sind gleichwertig.

Sehr schwer erkrankt kommen Franziskus die Gedanken zum Leben, zum Tod, zur Mutter Natur und er fasst sie mit eigenem Stil zusammen. Viele schöne Worte wählt er, um die Natur nah darzustellen. Alle Naturerscheinungsformen sind uns bekannt, es gibt für uns nichts Fremdes,

Es findet sich in seinem Text keine Angst wieder, keine Verzweiflung oder Depression und kein Zorn auf das Leben mit seinen Ungerechtigkeiten. Hier ist Balance zu spüren, hier haben die Elemente einen Sinn, sie sind geschwisterlich betitelt, klingen familiär. Worte wie „Bruder“, „Schwester“ und „Mutter“ sind schön, sie tun gut und treffen uns im Innern.

Franziskus hat hier keine braunen Augen, sie sind blau-grün. Sie ist die Farbe des Wassers, des Gletschereis. Diese Farbe kann Gelassenheit, Klarheit, Distanziertheit, Eigenwilligkeit und auch Wachstum ausdrücken, sie kann beflügeln. Sie ist eine Farbe der Freundschaft, was zum Leben des Franziskus passen kann. Weiterhin kann sie gute Laune schenken, Energie und uns Mut machen.

Wir sind ein Teil der Natur- vermutlich war dies Franziskus wichtig. Sein Gebet kann Mut geben-sich dem Leben zu stellen und die eigene Rolle, Aufgabe zu finden.

Auf der Papierrolle sind diesmal keine Worte zu lesen - etwas unüblich für eine Ikone. Einfache Bilder reichen manchmal, um nachdenklich zu machen.

Franziskus wird immer mit Tieren in Verbindung gebracht. Sie fühlen sich, so könnte man meinen, bei ihm wohl und sie spüren seinen Schutz, seine echte Liebe, seinen Respekt.

Sicherlich war es Franziskus wichtig, dass wir verstehen, dass es nur diese eine Erde gibt, auf der wir leben und wo auch andere in Frieden leben möchten! Nicht umsonst wird er auch mit dem Begriff „Frieden“ in Verbindung gebracht.

Wir haben die Freiheit, die Wahl, uns auch von der Ikonen inspirieren zu lassen, ob wir religiös sind oder nicht.

Wir Menschen können aktiv werden - es ist unsere Entscheidung. Es ist vielleicht eine Gefahr, sich zu verzetteln, dass man zu viel machen möchte und nicht kann - daher wäre eine Idee, sich für eine Aktivität zu entscheiden. Dann behält man die Übersicht und weiß, dass man etwas Gutes und Sinnvolles getan hat.

Es gibt genug Zerstörung, wir spüren den Klimawandel, wir sind für vieles verantwortlich. Vieles gibt es schon nicht mehr, da die Gier, das Nicht-Verzichten-Wollen, das Haben-Wollen und Haben-Können es ruiniert und vernichtet haben.

Zusammen können wir viel erreichen, wir können uns mit anderen zusammen tun, die ähnlich denken und deren Wünsche und Ziele wir verstehen. Mit der Zeit können wir stärker werden, Position beziehen und zu bestimmten Entwicklungen entschlossen „Nein“ sagen und Einfluss haben. Manches wird sicherlich nicht funktionieren, wir werden scheitern, vieles wird glücken. Das verbindet untereinander und gibt Hoffnung-trotz.

So kann eine neue Verbundenheit, eine Nähe entstehen - auch online!

Farben:
Die Ei-Temperafarben eignen sich gut, da sie warm sind und durch den Schellack ihren Glanz bekommen.

Tiere:
Die Tiere kommen in anderen Franziskus-Ikonen vor, zusätzlich ist der Fisch, der Fruchtbarkeit, das Leben und die Freude, den Anfang und das Ende und auch Fantasie symbolisiert abgebildet und ein Schmetterling, der für Hoffnung, Verwandlung, Unsterblichkeit, Liebe, Anmut und auch Freiheit steht.
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Zur Veröffentlichung und Nutzung im Rahmen der AGB zur Verfügung gestellt. Alle Rechte bei der Autorin.



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Schwerpunkte

Kummer, Krise, Katastrophe – Warum lässt Gott das zu?

Krise hat viele Gesichter: Schülerinnen und Schüler bringen ihre ganz persönlichen kleinen und großen Tragödien in den Unterricht. Oft genug sitzt Gott dann auf der Anklagebank und die Religionslehrkraft schlüpft in die Rolle der Seelsorgerin oder des Seelsorgers. Was kann man tun, um Schülerinnen und Schüler in der Ohnmacht zu unterstützen? Schauen Sie doch mal rein! 



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Leben in Krisenzeiten: Was kann der Religionsunterricht beitragen?

Klimawandel, Ukraine-Krieg, Corona-Pandemie: Junge Menschen sind heute mit vielfältigen Krisen konfrontiert. Claudia Gärtner ist Professorin für Praktische Theologie an der Technischen Universität Dortmund und beschäftigt sich unter anderem mit religiöser Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Interview macht sie sich für einen stärker politisch ausgerichteten Religionsunterricht stark und zeigt, welche Ressourcen das Fach für ein Leben in und mit Krisen birgt.



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Nachrichten

Die Jugend verstehen

Mit dem Jugendmagazin fluter und dem Onlineportal www.fluter.de können auch Religionslehrerinnen und  -lehrer ihren Unterricht ergänzen: Mit dem Angebot gelingt der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ein Rundumschlag über viel diskutierte und aktuelle Themen, informativ und verständlich aufgearbeitet und recherchiert. 

 



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Gemeinsam für eine klimafreundliche Zukunft

Ein Mystery zu islamischen und christlichen Perspektiven auf eine komplexe globale Herausforderung

Mit Hilfe der Mystery-Methode können sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 bis 9 islamische und christliche Perspektiven auf den globalen Klimawandel in ihrer Komplexität erschließen und diese kritisch reflektieren. In dem vorliegenden Unterrichtsmaterial wird die Schöpfungsverantwortung sowohl aus muslimischer als auch aus christlicher Sicht beleuchtet anhand eines Beispielprojekts der Zusammenarbeit der muslimischen und christlichen Bevölkerung in einer vom Klimawandel betroffenen Region im Niger.

- Herausgeber: Misereor
- Geeignet für den Religions- und den Ethikunterricht in Kl. 8-9 (eine Doppelstunde)
- Seiten: 21
- Oktober 2023

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(Klima-)Gerechtigkeit ist Sache der Religion – Zum Auftakt der „Fairen Woche 2023“

Gott hat uns in der Bibel Verantwortung übertragen – Verantwortung für unsere Mitmenschen, doch vor allem für die Welt, in der wir leben. Die „Faire Woche 2023“ mit dem Thema „Fair. Und kein Grad mehr.“ beschäftigt sich mit dem Klimawandel und dessen Folgen. 



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SpirituellerImpuls
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Salz der Erde: Gottesdienst- und Materialheft zum ökumenischen Tag der Schöpfung 2019

Der ökumenische Tag der Schöpfung 2019 steht unter dem Motto "Salz der Erde". Begleitend dazu hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) ein Gottesdienst- und Materialheft herausgegeben. Darin enthalten sind Bausteine für Gottesdienste mit Erwachsenen und Kindern, Texte zur Besinnung, Gebete, Lieder, Praxisbeispiele sowie weiterführende Links. Zudem gibt das 40-seitige Heft Anregungen und Hintergründe zum aktuellen Jahresmotto.

Seit 2010 begeht die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen jedes Jahr den ökumenischen Tag der Schöpfung mit einem zentralen Gottesdienst. Dieser findet in diesem Jahr in Heilbronn statt. Im Mittelpunkt der Aktion steht die Bewahrung der Schöpfung.

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Leben auf Pump. Wenn wir der Erde etwas schulden.

Nach Berechnungen von Umweltverbänden markiert der 2. August den Tag, an dem der Vorrat an natürlichen Ressourcen, der bei einer nachhaltigen Nutzung für das komplette Jahr 2023 zur Verfügung steht, aufgebraucht ist. Wenige Tage später als 2022, aber kein Grund zum Feiern. Begleitend zum „Erdüberlastungstag“ haben wir passende Materialien für den Religionsunterricht zusammengestellt.



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Das Pinguin-Prinzip

Zu kleine Flügel, untersetze Statur und ein watschelnder Gang: An Land wirken Pinguine immer ein wenig tollpatschig. Doch im Wasser sind die flugunfähigen Seevögel in ihrem Element und windschnittiger als ein Porsche. Zum Welt-Pinguin-Tag am 25. April empfehlen wir eine Geschichte von Eckard von Hirschhausen, über Vorurteile und Stärken auf den zweiten Blick.



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Misereor-Materialien rund um das Klima

Waldbrände, Hitzewellen, Dürren, Wirbelstürme und Flutkatastrophen: Die Folgen der Klimakrise erleben wir weltweit, auch vor unserer Haustür. Passend zum Earth Day am 22. April haben wir Unterrichtsmaterialien des Bischöflichen Hilfswerks Misereor rund um den Themenkomplex Klimaschutz und Gerechtigkeit zusammengestellt – geeignet für die Sekundarstufen I und II sowie den Einsatz an Berufsbildenden Schulen.



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Unterrichtsidee
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Migranten

Zwei Polarbären fliehen vor der Erderwärmung. Sie treffen auf ihrer Flucht auf Braunbären, mit denen sie gerne zusammenleben wollen. Doch die Braunbären sind nicht gewillt, ihren Lebensraum zu teilen, sodass den Eisbären die Abschiebung droht. In Form einer Fabel und ohne zu verharmlosen verbindet der Kurzfilm zwei zentrale Themen unserer Gegenwart: Migration und Klimawandel. Presskit für Ihre WERBUNG

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Unterrichtsidee
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Mission Trinkwasser

Unserem blauen Planeten geht das Trinkwasser aus. Nur ein verschwindend geringer Teil des weltweiten Wassers liegt als nutzbares Frischwasser vor. Diese kostbare Ressource beginnt bedrohlich zu schrumpfen, denn die natürlichen Wasserspeicher sind durch den Klimawandel aus dem Gleichgewicht geraten. Die Dokumentation verfolgt Forschungsprojekte, die Hoffnung geben. Die Reise führt von den Schweizer Alpengletschern auf den Meeresboden vor Malta bis nach Peru, wo das Wasser-Wissen der Inka wiederentdeckt wird.

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