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Elisabeth von Thüringen - Eine Frau geht ihren Weg

Ökumenischer Frauengottesdienst zum Elisabethjahr mit Anregungen zur kreativen Wortgottesdienstgestaltung im Elisabethjahr

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Edith Stein - Die kirchenkritische Mystikerin

Wahrheitsliebend-kritische Ansätze für eine Weiterentwicklung der Katholischen Kirche im Werk Edith Steins

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St. Martin - Lebenslauf des Martin von Tours

Das Leben des späteren Heiligen wird in mehreren Etappen geschildert: St. Martin und seine Zeit, Teilen des Mantels, Taufe, Ausscheiden aus dem Militär, Leben als Mönch, Bischof von Tours, Stiftung einer Kirche in Trier, Eintreten für die "irrenden Brüder".

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Kosmos der Heiligen - Die Ausmalung der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Bonn-Beuel

Der Film zeigt die entscheidenden Phasen der Ausmalung sowie die feierliche Einweihung der Wandmalerei im Herbst 2001.
Wandmalereien und Ikonen haben in der orthodoxen Kirche einen hohen Stellenwert, der weit über die rein künstlerische Gestaltung hinaus geht: Die Bilderwelt im Gotteshaus soll den gesamten Kosmos - Gott und die Schöpfung - den Gläubigen vor Augen stellen. Die Griechisch-orthodoxe Metropolie in Bonn-Beuel ist im Laufe der letzten zweieinhalb Jahrzehnte nach und nach ausgemalt worden. Die eigens aus Thessaloniki angereisten Künstler aus der Werkstatt des bekannten Kirchenmalers Christofanis Voutsinas vollendeten im September 2001 die prachtvolle Ausmalung. Eine Brücke zwischen den Konfessionen und eine besondere Geste der Verbundenheit zwischen der Metropolie als Zentrum griechischen Geisteslebens in Deutschland und der Stadt Bonn ist die Aufnahme der Stadtheiligen Cassius und Florentius in den Bilderkanon. (28 Minuten)

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Blicke hinter Klostermauern

Verschiedene Unterrichtsmodule - vom virtuellen Klosterrundgang bis zur Online-Recherche nach Klöstern der eigenen Region - verdeutlichen das Nebeneinander von historischer Kontinuität und modernem Wandel im Kloster.


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Hin zu den Quellen Wanderung gegen den Strom - Dortmunder Mallinckrodt-Schule pilgerte nach Paderborn

Vor 25 Jahren wurde eine der bedeutendsten Personen aus der Geschichte des Erzbistums Paderborn selig gesprochen: Pauline von Mallinckrodt – Grund genug für die Schüler und Lehrer des Mallinckrodt-Gymnasiums Dortmund, auf einer Wallfahrt die Wahl-Heimat ihrer Gründerin und Namensgeberin zu besuchen.
1851 hatten Pauline und ihre Gemeinschaft der Schwestern der Christlichen Liebe in Dortmund eine Mädchenschule gegründet. Nachdem diese 1978 in die Trägerschaft des Erzbistums Paderborn übergegangen war, errichtete das Erzbistum ein neues Schulgebäude und gewährte auch Jungen den Besuch der heute staatlich anerkannten, katholischen Privatschule. Jedes Jahr am 30. April feiert die Mallinckrodt-Schule das Patronatsfest ihrer Gründerin – in diesem Jahr mit einer ganz besonderen Aktion: Mit allen Klassen, Jahrgangsstufen und dem Lehrerkollegium machte sich die gesamte Schulgemeinde auf den Weg zu einer Wallfahrt nach Paderborn, wo Mutter Pauline den Großteil ihres Lebens verbracht und auch ihre letzte Ruhestätte gefunden hat.

Eine Wallfahrt in einer solchen Größenordnung bedeutete eine echte logistische Herausforderung. 15 Busse brachten die rund 800 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer bis vor die Tore der Domstadt nach Schloss Neuhaus. In mehreren Pilgergruppen ging es von dort entlang der Pader durch den Paderauenpark und am Padersee vorbei bis zur Paderinsel kurz vor dem Hohen Dom. Als verbindendes Erkennungszeichen trugen alle Pilger bunte Tücher, die einen im Pfadfinder-Stil um den Hals, die anderen ganz modebewusst als Stirnband. An drei Wegstationen wurde Halt gemacht, zum gemeinsamen Beten, Singen und Innehalten. Schulleiter Christoph Weishaupt zeigte sich in diesem Zusammenhang stolz auf den nach außen gelebten Glauben seiner Schülerschaft: „Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist es sicher nicht mehr selbstverständlich, sich öffentlich so klar zu seinem Glauben zu bekennen. Aber bei unseren Schülern merkt man auch im Alltag, dass die Treue zur katholischen Kirche in vielen Familien noch vorhanden ist.“
Auf der Paderinsel wartete bereits ein „alter Bekannter“ auf die Dortmunder Schüler: Joachim Göbel, heute Domkapitular und Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbischöflichen Generalvikariat, war bis 2006 selber zehn Jahre lang als Schulseelsorger und Lehrer am Mallinckrodt-Gymnasium aktiv. „Ich freue mich, dass ihr euch am Tag Paulines die Mühe gemacht habt, erst zum Paderborner Dom und dann zum Grab eurer Namenspatronin zu pilgern“, begrüßte er die Gäste. Gemeinsam mit seinem Nachfolger in Dortmund, Schulseelsorger Pastor Tobias Ebert, führte er die Schüler in einer Prozession in den Hohen Dom, in den die jungen Wallfahrer zu den Klängen der Orgel einzogen. Als die Letzten schließlich den Dom betreten hatten, war das Gotteshaus bis auf den letzten Platz gefüllt.

Bei der kurzen Feier stand die selbst gestaltete, mit den Symbolen der Schwestern der Christlichen Liebe, des Erzbistums und der Schule geschmückte Kerze für das Grab von Mutter Pauline im Zentrum. Bevor Joachim Göbel die Kerze segnete, zitierte Tobias Ebert den Vers „Ihr seid das Licht der Welt“ aus dem Matthäus-Evangelium. „Pauline war ein leuchtendes Zeichen der Güte Gottes. Und auch ihr sollt Licht in euren Alltag bringen“, rief Ebert seine Schützlinge zu tätiger Nächstenliebe auf.

Im Anschluss brachte eine Delegation von Schülern und Lehrern die gesegnete Kerze zum Mutterhaus der Schwestern der Christlichen Liebe, wo Pauline in der Gruft der Conraduskapelle ihre letzte Ruhestatt gefunden hat. Zusammen mit einem Blumengruß stellte die Abordnung die Kerze am Grab ihrer Schulgründerin auf und ehrte Mutter Pauline zum 25. Jahr ihrer Seligsprechung mit Gesang und Gebet.
Der Pilgertag endete im Hohen Dom, wo zum Dank die Heilige Messe mit Generalvikar Alfons Hardt und Domkapitular Joachim Göbel gefeiert wurde.

Der Paulinentag 2010 in Paderborn – eine gelungene Sache? Schülersprecher Julius Gilles aus der 12. Jahrgangsstufe zog ein durchweg positives Fazit: „Die Wallfahrt hat mir sehr gut gefallen. Es war ein wirklich schönes Gefühl, gemeinsam zu beten. Toll fand ich auch, dass man neue Kontakte zu Leuten knüpfen konnte, mit denen man sonst eher weniger zu tun hat.“ Sein Stellvertreter und Jahrgangsstufenkollege Florian Bienenfeld pflichtete ihm bei: „Der Tag war ein echtes Gemeinschaftserlebnis. Man hatte die Chance, auch die Lehrer einmal in einem ganz anderen Umfeld kennen zu lernen.“

Lehrerin Ulrike Zahn, die die Fahrt organisiert hat, wirkte zwar erschöpft, aber glücklich: „Die Wallfahrt war ein echter Kraftakt in der Vorbereitung, aber es haben sich unheimlich viele aus dem Kollegium eingebracht. Außerdem war die ganz besondere Atmosphäre teilweise schon morgens in der Straßenbahn auf dem Weg zu unseren Bussen spürbar. Insofern hat die Aktion unsere Gemeinschaft als Schule in jeder Hinsicht bereichert.“

Auf der Homepage des Erzbistums ist ein Videobeitrag zur Wallfahrt zu finden.

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Aktion: Touch me, Gott

"Touch me, Gott" ist ein Internetportal für junge Christen der Diözesanstelle Berufe der Kirche in Augsburg zusammen mit einem Netzwerk von weiteren Diözesanstellen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. "Touch me, Gott" liefert im Advent täglich einen Brief für junge Christen, einen Impuls, der mit Gott in Berührung bringt, einlädt das eigene Leben zu entdecken, dem Sinn des Lebens auf die Spur kommen, seinen Glauben zu vertiefen. Dieser Brief liegt in der Lounge zum Abholen bereit

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Die Reisen des Paulus

Auf der Website der evangelischen Kirche Deutschlands finden Sie dieses Spiel zu Paulus und seinen Missionsreisen. In diesem Online-Spiel begleitet man den Apostel Paulus auf seiner Reise durch die Welt der Antike.

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Ikone: Apostel Paulus

Zweite Hälfte des 15. Jhs. (Malschule Nowgorod). Die Ikone gehört zu der Deesis-Reihe, die der Restaurator M. Dikarew für der moskauer altgläubigen Mariä-Schutz-und-Fürbitte -Himmelfahrt-Kirche in der Gawrikow Gasse erwarb. Sie ist heute in der Staatlichen Tretjakow-Galerie, Moskau (Russland) zu sehen.

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