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Kunstführer Limburg/ Lahn

Christoph Waldecker
Limburg an der Lahn
Großer Kunstführer; Bd. 251

Regensburg: Verlag Schnell & Steiner in Kooperation mit dem Verlag des Bischöflichen Ordinariates Limburg. 2010
48 Seiten 44 Fotos, 1 Karte 9,90 €
ISBN 978-3-7954-2332-2

In der Reihe seiner Großen Kunstführer legt der Verlag Schnell & Steiner in Kooperation mit dem Verlag des Bischöflichen Ordinariates Limburg den von Christoph Waldecker erarbeiteten geschichtlichen und kunstgeschichtlichen Überblick über die Entwicklung der Stadt Limburg an der Lahn vor.
 



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Christlicher Glaube in einer Stunde

Thomas R. Karmann/ Reinhard Lettmann/ Clemens Stroetmann/ Hans-Jürgen Vogelpohl
Crashkurs Christentum
In 60 Minuten Glaube & Religion verstehen
Mit einem Vorwort von Abtprimas Notker Wolf OSB

Leipzig: St. Benno-Verlag. 2011
96 Seiten 6,50 €
ISBN 978-3-7462-3054-2

Für Neugierige, Suchende und Fragende ist mit diesem kompakten, gebundenen Taschenbuch der Versuch gemacht worden, den christlichen Glauben in 60 Minuten zu erläutern. Mit Geschichten, Zitaten berühmter Personen, passenden Bibelversen, Anekdoten, aber auch Beispielen aus der Werbung, erweitert durch erläuternde Texte, hat das Autoren-Team um den em. Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, sich die Aufgabe gestellt, zentrale Themen des Christentums zeitgemäß zu erläutern:
 



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Kurzviten 600 heiliger Männer und Frauen

Albert Urban (Hg.)
Lexikon der Heiligen und Namenstage

Freiburg u.a.: Verlag Herder. 2010
517 Seiten 19,95 €
ISBN 978-3-451-32312-6

Von Aaron bis Zosimus und von Adelheid bis Zoe im Hauptteil sowie von Aaron bis Zyriak im Namensverzeichnis werden über 600 heilige Frauen und Männer in diesem Band vorgestellt: Personen des Alten und Neuen Testaments, aus der Frühzeit des Christentums, ob sie von der Kirche offiziell heiliggesprochen wurden oder vom Volk im Laufe der Jahrhunderte als solche verehrt wurden und werden, bis hin – und das sei besonders angemerkt – zu heilig- und seliggesprochenen der unmittelbaren Gegenwart.



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Basiswissen für den jüdisch-christlichen Dialog

Hubert Frankemölle
Das jüdische Neue Testament und der christliche Glaube
Grundlagenwissen für den jüdisch-christlichen Dialog

Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer. 2009
256 Seiten 27,00 €
ISBN 978-3-17-020870-4

Unter dem Titel „Das jüdische Neue Testament und der christliche Glaube“ legt Hubert Frankemölle nach seiner Emeritierung als Professor für Exegese des Neuen Testaments (2004) eine Publikation vor, die an sein Studienbuch „Frühjudentum und Urchristentum“ aus dem Jahr 2006 anknüpft und die sich erkennbar der langjährigen Erfahrung in der Lehre verdankt. Das Buch ist gefüllt mit einer Vielzahl an Themen, die klassischerweise in Werken der Einleitung in das NT (z. B. Gruppierungen im Judentum zur Zeit Jesu, der biblische Kanon etc.) oder in christologischen Monographien (z. B. jüdische Vorstellungen der Immanenz Gottes, Christologische Hoheitstitel etc.) erörtert werden.
 



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Auseinandersetzung des Judentums mit Jesus

Walter Homolka
Jesus von Nazareth im Spiegel jüdischer Forschung
(Jüdische Miniaturen, 85)

Berlin: Hentrich & Hentrich 2009
88 S. €12,90
ISBN 978-3-941450-03-5

Der Rabbiner Walter Homolka zeichnet in einem kleinen Bändchen von nur 70 Seiten eine Geschichte der Auseinandersetzung des Judentums mit der Gestalt Jesus von Nazareth nach. Auf den ersten Seiten fasst er das Leben Jesu nach der neueren Forschung zusammen und beleuchtet dabei besonders seine jüdische Identität (9-16). Darauf folgt ein Kapitel über Jesusbilder im Judentum bis zur frühen Neuzeit, in dem Homolka die „Toledot Jeschu“, aber auch die Rolle Jesu im Talmud, rabbinische Polemik und christliche Zensur dieser Polemik behandelt (17-30).



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Schnelle Informationen zu Zentralthemen des christlichen Glaubens

Rüdiger Kaldewey / Franz W. Niehl
Grundwissen Religion
Begleitbuch für Religionsunterricht und Studium
Neuausgabe

München: Kösel-Verlag. 2009
240 Seiten, 12,95 Euro
ISBN 978-3-466-36810-5

„Grundwissen ist ein altes Buch“. Dieser erste Satz aus dem Vorwort des vorliegenden Bandes weist auf das vor 25 Jahren erschienene Buch gleicher Verfasser, gleichen Titels und gleicher Absicht hin. Unausgesprochen vorausgesetzt wird die katholische Religion sowohl in der ersten als auch in dieser Neuausgabe. In den vergangenen Jahren hat sich selbst innerhalb der katholischen Kirche vieles bewegt und entwickelt. So erschien eine Neuausgabe dringend notwendig.



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Christlichen Glauben über die Außenperspektive kennenlernen

Ulrich Lüke
Einladung ins Christentum
Was das Kirchenjahr über den Glauben verrät

München: Kösel-Verlag. 2009
224 Seiten, 16,95 Euro
ISBN 978-3-466-36804-4

Das Wort „Einladung“ macht neugierig. Einführungen ins Christentum gibt es zuhauf, aber eine „Einladung“? Derart angesprochen lässt sich die Lektüre des Buches gut an. In der Tat, es handelt sich nicht um eine inhaltliche Einführung, die die Geschichte, den Inhalt und das Brauchtum des Kirchenjahres vorstellt; vielmehr besteht das Ziel darin, den christlichen Glauben über die Außenperspektive kennen zu lernen.



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THEMENHEFT: Gefunden? Glaubenskommunikation in Theorie und Praxis

Kirche und Schule
Mitteilungen der Hauptabteilung Schule und Erziehung
im Bischöflichen Generalvikariat Münster
für Religionslehrer/-innen, Schulseelsorger/-innen und Lehrer/-innen an Katholischen Schulen
Heft 4/ 2010


Weitere Informationen:



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Glaubensbuch von Hubertus Halbfas

Hubertus Halbfas
Der Glaube
erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas

Düsseldorf: Patmos 2010
600 Seiten
ISBN 978-3-491-72563-8

In einer Doppelrezension werden der o.g. Titel und: Hubertus Halbfas, Die Bibel. Erschlossen und kommentiert, Düsseldorf 6. Auflage 2010 besprochen.
Die Titel beider Bücher entsprechen sich, wie der Einband des Glaubensbuches zeigt auch der der „Bibel“ in sechster Auflage jetzt ein Bild von Michael Triegel; das rechtfertigt die Doppelrezension dieser beiden Bücher. Die Bände richten sich nicht an die theologisch gebildete Fachkraft, sondern den interessierten Leser, die interessierte Leserin, die bereit ist, sich auf anspruchsvolle religiöse Themen einzulassen.



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Ein theologischer Grundkurs

Medard Kehl
Hinführung zum Glauben
(Topos Tb. 685)

Kevelaer: Verlagsgemeinschaft Topos plus, 2. Aufl. 2009
168 Seiten 9,80 Euro
ISBN 978-3-8367-0685-8

Was ist das Gegenteil von Glauben? Nicht Wissen, sondern Unglauben. Wer sich erst einmal von vermeintlichen zum wirklichen Gegensatzpaar vorgearbeitet hat und nicht mehr reflexartig Glauben und (Natur-)Wissenschaft gegeneinander auszuspielen gedenkt, ist auch bereit für ein Konzept, dass Glauben nicht als ein unbegründetes Für-wahr-Halten versteht, sondern ihn wieder zu dem macht, was er auch für Jesus selbst war: das unbedingte Sich-Gott-Anvertrauen.
 



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Leben und Wirken des Bonifatius

Reinhard Abeln (Hg.)
Bonifatius
Apostel der Deutschen
(Topos Tb. 692)

Kevelaer: Verlagsgemeinschaft topos plus 2009
91 Seiten 7,90 Euro
ISBN 978-3-8367-0692-6

Dass Bonifatius weniger „Apostel der Deutschen“ denn „Organisator der fränkischen Kirche“ war, habe ich bei Erwin Iserloh gelernt. Für einen Buchtitel eignet sich dennoch der plakative Titel recht gut. Das gilt zumal dann, wenn nicht nur Leben und Werk vorgestellt werden, sondern auch Anregungen zur liturgischen Feier und zur aktuellen Bedeutung des Bonifatius gegeben werden. Und das ist in dem kleinen Bändchen von Reinhard Abeln der Fall, das zudem noch einen weiteren Zweck erfüllt, nämlich Werbung für das verdienstvolle Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken zu machen.
 



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Bedeutungsvielfalt des missionarischen Auftrags

Benedikt Kranemann / Josef Pilvousek / Myriam Wiljens (Hg.)
Mission – Konzepte und Praxis der katholischen Kirche in Geschichte und Gegenwart
(Erfurter theologische Schriften 38)

Würzburg: Echter Verlag 2009
355 Seiten 16,00 Euro
ISBN 978-3-429-03085-8

Es ist kein Zufall, dass die jüngste Publikation zum Thema Mission aus Erfurt kommt. Der „homo areligiosus“, wie ihn Eberhard Tiefensee beschreibt, gehört zu den Grunderfahrungen der mittel- und ostdeutschen Bundesländer. So realistisch und deutlich wie der Erfurter Philosophieprofessor beschreibt keiner der anderen Autoren die „Areligiösen“ als eine Gruppe von Menschen, für die das Thema Religion überhaupt nicht existiert, auch nicht in Ersatzformen. Sekundiert, wenn auch mit deutlich apologetischem Unterton, werden Tiefensees Beobachtungen durch ein Papier des Päpstlichen Rats für die Kultur aus dem Jahr 2004, das erstmals in deutscher Sprache vorgelegt wird.



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Missionarische Anstrengung als Zukunftsaufgabe

Michael Sievernich
Die christliche Mission
Geschichte und Gegenwart

Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2009
268 Seiten 49,90 Euro
ISBN 978-3-543-19515-2

Seit einigen Jahren wird auch in der deutschen Kirche wieder von Mission geredet. Das ist nicht nur einem wachsenden Personal- und Gläubigenmangel geschuldet. Mission ist ein großes Thema evangelischer und evangelikaler Gruppen. Die Versammlung der lateinamerikanischen Kirche in Aparecida (2007) hat ihr Schlussdokument unter diesen Begriff gestellt. Und langsam begreift eine saturierte mitteleuropäische Christenheit, dass sie ohne eigene missionarische Anstrengung keine Zukunft haben wird.



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Oswald Rufeisen - Bruder Daniel

Ludmilla Ulitzkaja
Daniel Stein

München: Hanser-Verlag 2009
496 Seiten
ISBN 978-3-446-23279-2

Ludmilla Ulitzkajas Buch sind zwei Verse aus dem vierzehnten Kapitel des 1. Korintherbriefes vorangestellt: „Ich danke Gott, dass ich mehr in Zungen rede als ihr alle. Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Verstand (…) als zehntausend Worte in Zungen“ – schon das macht Ulitzkajas Buch für das Gespräch zwischen Theologie und Literatur interessant. Weit mehr aber noch, dass die von der 1943 in Moskau geborenen Autorin geschaffene Figur mit Bruder Daniel, im bürgerlichen Leben Oswald Rufeisen, „fast identisch ist“, wie Ludmilla Ulitzkaja im Vorwort schreibt.
 



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Kompaktinformationen zum Bereich des kirchlichen Sprachgebrauchs

Manfred Becker-Huberti / Ulrich Lota
Katholisch A – Z
Das Handlexikon

Freiburg u.a.: Verlag Herder 2009
287 Seiten 19,95 Euro
ISBN 978-3-451-32199-3

Wissen Sie, was binieren bedeutet? Was ist ein Eucharistiner? Was sind Kardinalsklassen? Was ist ein Prälat und woran erkennt man ihn? Was bedeuten im kirchlichen Sprachgebrauch Abkürzungen wie: AA, DLI, ISA, ISch oder WV? Es könnten noch zahlreiche weitere Begriffe zwischen „Abendmahl“ und „Zwölf“ hier aufgezählt werden, die uns von Zeit zu Zeit in (kirchlichen) Zeitungen, Zeitschriften, Veröffentlichungen und Verträgen begegnen, die wir aber oft nicht einzuordnen vermögen.



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