Materialien

Bitte geben Sie mehere Suchbegriff getrennt durch "und" und "oder" ein. Ohne diese Begriffe erfolgt eine "oder"-Suche.

Verfeinern Sie Ihre Suche
Erweiterte Suche ausblenden
Thema Kategorien Verwendungszweck Medientypen




























Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Interaktive Graphic Novel "Operation Legendär"

Die interaktive Graphic Novel „Operation Legendär“ bricht ein relativ unbekanntes Stück jüdischer Geschichte auf einen Schülerstreich herunter. Den historischen Hintergrund bildet die vom Reformer und Rabbiner Israel Jacobson gegründete jüdisch-christliche Jacobsschule. Neben der Schule gründete der Rabbiner in Seesen im Harz ebenfalls die erste Reformsynagoge der Welt und somit einen Ursprungsort des modernen Judentums.

Die interaktive Geschichte kann als App abgerufen werden. Durch die Anwendung von Extended Reality wird die Geschichte in auf dem Smartphone oder Tablet auf spielerische Weise erlebbar. Es ist ein Angebot des Israel Jacobson Netzwerks und ist für Apple IOS und Android verfügbar.


Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Synagoge Berlin

Die größte Synagoge Deutschlands wurde 2007 in Berlin nach der Restaurierung wiederöffnet. Geschichte und Links.

Details anzeigen

Unterrichtsidee
Unterrichtsidee
Website

Heilige Plätze - Jerusalem

Jerusalem ist das geistige Zentrum der drei großen monotheistischen Weltreligionen, ein heiliger Platz für Juden, Christen und Muslime. Der Film begibt sich an die neuralgischen Punkte der Stadt und stellt drei Menschen vor, für die Jerusalem heute Heimat ist: Eine junge armenische Christin, die im armenischen Viertel der Altstadt aufgewachsen ist und dort lebt, einen orthodoxen Juden, der gemeinsam mit seiner Verlobten aus den USA ins gelobte Land übersiedelte und einen Muezzin der al-Aqsa-Moschee, der sich nach dem „Dienst“ in seine Klause auf dem Tempelberg zurückzieht.

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Jüdisches Leben in Deutschland – Vergangenheit und Gegenwart

Erstmals erwähnt werden die Anfänge jüdischen Lebens auf deutschem Gebiet in einem römischen Erlass aus dem Jahr 321 an den Statthalter in "Colonia", dem heutigen Köln. Damit leben Jüdinnen und Juden im Jahr 2021 seit mindestens 1.700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Das Dossier versucht einen Blick auf die wechselvolle Geschichte jüdischen Lebens zu werfen. In der Mediathek finden sich u.a. auch die Links zu den virtuellen Synagogen und Informationen über jüdische Gemeinden in Speyer, Worms, Mainz und Frankfurt a.M.

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Weihnachten - ein Fest für alle?

Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen. Audio 11:50 Minuten. An Weihnachten feiern Christen in aller Welt Jesus Geburt. In der Bibel, dem Heiligen Buch der Christen, wird die Geburt Jesu in einer Geschichte erzählt. Christen glauben, dass Jesus der Erlöser, auf Griechisch: "der Christus" war. Sie glauben, dass Jesus Gottes Sohn war. Auch im Koran, im heiligen Buch der Muslime, wird von der Geburt von Jesus erzählt. "Isa ibn Marya" heißt Jesus dort. Und im Judentum kennt man Jesus ebenfalls - nur eben nicht als Erlöser. Weihnachten ist ein christliches Fest. Trotzdem gefällt auch vielen nicht-christlichen Kindern und Erwachsenen in Deutschland Weihnachten: viel Licht, viel Schmuck, Geschenke, gutes Essen, Freizeit - einfach eine schöne Zeit.

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

bpb-Magazin: Jüdisches Leben in Deutschland

Anlässlich des laufenden Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) diesem Thema eine Ausgabe ihres „bpb:magazin“ gewidmet. Darin erzählen jüdische Menschen wie die Schriftstellerin Mirna Funk, der Rabbiner Andreas Nachama oder die Aktivistin Dalia Grinfeld, was ihre Identität ausmacht. Greifbar wird die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland auch in Zahlen und Fakten und einem kleinen Exkurs zu Begriffen der deutschen Sprache, die aus dem Jiddischen stammen. Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Michael Blume, erklärt, wie sich moderner Antisemitismus zeigt und wie dagegen vorgegangen werden kann.

Das bpb:magazin ist das Kundenmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung und erscheint zwei Mal jährlich zur Frankfurter und Leipziger Buchmesse. Es kann kostenlos abonniert werden und auch in größeren Stückzahlen für Bildungseinrichtungen bestellt werden. Darüber hinaus steht es online als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.


Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Schalom und Hallo: 7 Fragen zu jüdischer Religion (Mediathek)

In "3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben" präsentiert Lars Umanski Insider-Wissen und vermittelt Einblicke in die jüdische Religion.
Dabei verrät er, dass nicht einmal alle Jüdinnen und Juden Ahnung von der jüdische Religion haben.
---
Das dreiteilige Filmprojekt von Nina Koshofer und Allon Sander greift jeweils sieben Aspekte aus den Themenbereichen jüdische Religion, jüdische Geschichte in Deutschland und jüdische Kultur auf. Unterhaltsam und mit „Insider-Wissen“ vermitteln die drei Teile einen Einblick in das jüdische Leben. Sie ergänzen die Dokumentation „Schalom & Hallo“. Präsentator von „3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben“ ist der 24-jährige Lars Umanski. In Unna geboren, studiert er mittlerweile in Berlin und ist Vizepräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland JSUD. Er hat Erfahrungen sowohl in einer Einheitsgemeinde als auch in einer liberalen Gemeinde und steht für ein junges, diverses und vielfältiges Judentum, das selbstbewusst und weltgewandt ist.
Deutschland, 2021, drei Mal 20 Minuten, Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)


Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Schalom und Hallo: 7 Fragen zu jüdischer Geschichte in Deutschland (Mediathek)

"3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben" ergänzt das ARD-Gemeinschaftsprojekt Schalom und Hallo.
Lars Umanski redet in dieser Ausgabe über die jüdische Geschichte: "Wir sind so eine alte Sippe, wir kommen sogar in der Bibel vor!"
---
Das dreiteilige Filmprojekt von Nina Koshofer und Allon Sander greift jeweils sieben Aspekte aus den Themenbereichen jüdische Religion, jüdische Geschichte in Deutschland und jüdische Kultur auf. Unterhaltsam und mit „Insider-Wissen“ vermitteln die drei Teile einen Einblick in das jüdische Leben. Sie ergänzen die Dokumentation „Schalom & Hallo“. Präsentator von „3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben“ ist der 24-jährige Lars Umanski. In Unna geboren, studiert er mittlerweile in Berlin und ist Vizepräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland JSUD. Er hat Erfahrungen sowohl in einer Einheitsgemeinde als auch in einer liberalen Gemeinde und steht für ein junges, diverses und vielfältiges Judentum, das selbstbewusst und weltgewandt ist.
Deutschland, 2021, drei Mal 20 Minuten, Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Schalom und Hallo: 7 Fragen zu jüdischer Kultur (Mediathek)

In "7 Fragen zum jüdischen Leben" geht es dieses Mal um die jüdische Kultur.
"Für viele Jüdinnen und Juden ist die jüdische Kultur sogar wichtiger als die Religion", sagt Lars Umanski, Moderator der Reihe. Kein jüdischer Feiertag ohne Essen: Kochen ist wichtig und gehört immer dazu. Genauso wie die jüdische Musik.
---
Das dreiteilige Filmprojekt von Nina Koshofer und Allon Sander greift jeweils sieben Aspekte aus den Themenbereichen jüdische Religion, jüdische Geschichte in Deutschland und jüdische Kultur auf. Unterhaltsam und mit „Insider-Wissen“ vermitteln die drei Teile einen Einblick in das jüdische Leben. Sie ergänzen die Dokumentation „Schalom & Hallo“. Präsentator von „3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben“ ist der 24-jährige Lars Umanski. In Unna geboren, studiert er mittlerweile in Berlin und ist Vizepräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland JSUD. Er hat Erfahrungen sowohl in einer Einheitsgemeinde als auch in einer liberalen Gemeinde und steht für ein junges, diverses und vielfältiges Judentum, das selbstbewusst und weltgewandt ist.
Deutschland, 2021, drei Mal 20 Minuten, Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Schalom und Hallo (Mediathek)

In dieser 90-minütigen Dokumentation begibt sich Schauspielerin Susan Sideropoulos auf eine spannende und unterhaltsame Reise durch 1.700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte und auf die Spuren ihrer eigenen Vorfahren.
Immer mit Blick auf die Gegenwart erzählt sie von Köln zu Römischer Zeit, von den mittelalterlichen Städten Speyer, Worms und Mainz, vom Frankfurt der frühen Neuzeit, sowie von Leipzig, Hamburg, München oder Berlin.
Dabei stehen nicht nur historische Figuren und Ereignisse im Mittelpunkt, sondern vor allem "Menschen von heute" wie die Rabbinerin Jasmin Andriani, Folk-Musiker Daniel Kahn, Filmregisseur Peter Kahane, die Literaturwissenschaftlerin und Buchhändlerin Rachel Salamander, Autorin Linda Sabier oder Gastronomin Shani Leiderman. Ferner zählen der Publizist Josef Joffe, Historiker Julius Schoeps sowie Museumsdirektorin Miriam Wenzel zu den Interviewpartner:innen. Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)


Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

„Antisemiten sind immer die anderen: Nie wieder Judenhass – eine Illusion?“

Reihe „Echtes Leben - Dokumentation“ im Ersten „Die Rothschild-Seuche lässt sich nicht wegimpfen“ stand bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen auf einem Plakat der Querdenker. Der Antisemitismus treibt neue Blüten, nicht erst seit Beginn der Corona-Krise. Doch seit dem Anschlag von Halle am 9. Oktober 2019 sind Politik und Zivilgesellschaft wach geworden. Die Bundesregierung gibt allein 2021 für Extremismusprävention und Demokratieförderung 150 Millionen Euro aus. Und es gibt Strategien - in Zivilgesellschaft, Bildung, Politik und Gesetzgebung; das Engagement vieler Initiativen zeigt Früchte. Deutschland 2020/2021, 45 Min., Autor: Uri Schneider, Produktion: Tele Aviv Productions Ltd., Redaktion: Katrin Grünewald (SWR)

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege

Die virtuelle Ausstellung "Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege" bietet in fünf Ausstellungsräumen vielseitige mediale Materialien und Inhalte zur deutsch-jüdischen Geschichte. Anhand von zehn Biographien werden die wichtigsten Entwicklungen der deutsch-jüdischen Geschichte von 1800–1933 aufgezeigt.

Durch ein niedrigschwelliges, medial vielfältiges und digitales Angebot, steigt die Bereitschaft Jugendlicher, sich mit komplexen Themen auseinanderzusetzen. Die virtuelle Ausstellung "Gemeinsame Geschichte(n)" stellt Materialien und mediale Angebote zur Verfügung und kann im schulischen oder außerschulischen Kontext genutzt werden.

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Erzählerische Erkundungen zwischen Judentum, Islam und Christentum (Video)

Das Video zeigt den syrischen Geschichtenerzähler Bassam Dawood, der in die Hakawati Tradition Syriens einführt und diese erzählend lebendig werden lässt. Übersetzt von Dr. Frank van der Velden. Die Performance beginnt ungefähr auf 1:33:30 und endet bei 2.05:30, sie wird von Musik umrahmt. Sie ist eingebettet in eine Diskussion zum Thema Erzähltradition.
--
„Die kürzeste Verbindung zwischen einem Menschen und der Wahrheit ist eine Geschichte“ (Antony de Mello)
Das Erzählen ist tief verankert in den religiösen Traditionen des Judentums, des Christentums und des Islam. Mit Erzählungen werden die heiligen Schriften ausgelegt und mit Leben gefüllt. In Erzählungen verbinden sich die Traditionen auch untereinander.
So entsteht erzählend ein Gewebe zwischen den Religionen. Und das Erzählen ist nicht nur auf den Bereich der Religion beschränkt: Insbesondere in Syrien ist die Tradition der Hakawati zu Hause. Dies sind Geschichtenerzähler, die in Cafés arabische Märchen und Fabeln, aber auch aktuelle und durchaus sozialkritische Geschichten mit kräftiger Stimme, Mimik und Gestik vortragen. Die Abendveranstaltung möchte dieses verbindende Erzählen in zwei Schritten vor Augen und Ohren führen:
Zwischen Judentum, Islam und Christentum – In einem Podiumsgespräch werden eine Judaistin, ein islamischer und ein christlicher Theologe Einblicke geben, inwiefern das Erzählen in den drei monotheistschen Religionen eine zentrale Stellung spielt und wie es sie auch miteinander verbindet. Besonders nehmen sie dabei die frühe Zeit des Islam in den Blick, in der narrative
Traditionen in ungewöhnlicher Weise ineinander flossen.
Bassam Dawood und der Solo-Cellist Athil Hamdan wohnen in Berlin.

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Virtueller Methodenkoffer "Malmad"

Das Internetangebot Malmad bietet Schulen verschiedene Bildungsformate, wie zum Beispiel Projektwochen zu folgenden Themen an:

Antisemitismus
Judentum und jüdische Identitäten
Israel
Demokratie und Menschenrechte

Der virtuelle Methodenkoffer richtet sich hauptsächlich LehrerInnen und PädagogInnen und bietet Methoden, Informationen und weiterführende Kontakte zu den genannten Themenschwerpunkten. Die Website befindet sich im Aufbau und wird laufend ergänzt.

Details anzeigen

Einzelmedium
Einzelmedium
Website

Tolerant statt ignorant – eine virtuelle Ausstellung

Das Angebot "Tolerant statt ignorant – eine virtuelle Ausstellung für Demokratie und gegen Antisemitismus" bietet in vier Ausstellungsräumen vielseitige mediale Materialien und Inhalte zum Thema Judentum, zu der Geschichte des Antisemitismus sowie zu heutigen Ausprägungen. Durch ein niedrigschwelliges, medial vielfältiges und digitales Angebot, steigt die Bereitschaft Jugendlicher, sich mit komplexen Themen auseinanderzusetzen. Die virtuelle Ausstellung "Tolerant statt ignorant" stellt vielfältige Materialien und mediale Angebote zur Verfügung und kann im schulischen oder außerschulischen Kontext genutzt werden. Sie ermöglicht Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sich eigenständig mit der Thematik auseinanderzusetzen. Sie werden für ihr jüdisches Umfeld und gegenwärtigen Herausforderung durch Antisemitismus sensibilisiert.

Details anzeigen