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Mit Abraham auf dem Weg

Der Nomade Abraham ist eine der zentralen Figuren sowohl in der jüdischen Thora als auch im christlichen Alten Testament. Die Dokumentation zeichnet in ansprechenden Bildern Stationen des Abrahamsweges, wie ihn die Bibel überliefert, nach. Biblische Berichte dieser zentralen Gestalt werden so greifbar. Ferner geht der Film der Frage nach, welche Bedeutung die Überlieferung Abrahams heute hat: Inwiefern ist er der „Vater des Glaubens“ und eignet sich die Gestalt als Ausgangspunkt für einen Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen. Der Film erzählt entlang von Gen 12–23 wesentliche Episoden der Abrahamsgeschichte. Neben narrativen Passagen werden die biblischen Kernaussagen von einem Priester, einem Rabbiner und einem Imam erläutert. Somit wird die Relevanz der Berichte für alle drei Schriftreligionen deutlich. Ferner werden die Adressaten auf andere Schwerpunktsetzungen im Koran - gegenüber der Bibel und der Thora - aufmerksam gemacht.

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Völlig meschugge?!

Die elfjährigen Charly und Benny sind dickste Freunde seit der Krabbelgruppe. Auch Hamid, der 2015 als Flüchtlingskind aus Syrien kam, gehört dazu. Doch die Freundschaft droht zu zerbrechen, als Bennys Opa stirbt und seinem Enkel eine Kette samt Davidstern vererbt. Für Benny ist es ein Zeichen der Verbundenheit, doch für einige Kinder aus der Schule, die Streit suchen, ist es ein gefundenes Fressen. Plötzlich geraten die drei in ein Geflecht aus Rassismus und Bedrohung, das nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch Bennys Leben gefährdet.

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Nicht ganz koscher

Ein weltfremder orthodoxer Jude aus Brooklyn soll der jüdischen Gemeinde in Alexandria aus der existenzbedrohenden Verlegenheit helfen, das Paschafest nicht feiern zu können, da ihnen der zehnte Mann dazu fehlt. Auf der Anreise strandet er jedoch in der Wüste Sinai und wird von einem schroffen Beduinen gerettet, mit dem er sich bald auf einer Odyssee befindet, auf der die kulturellen Differenzen der beiden allmählich aufweichen. Märchenhafte Komödie, die sich Schritt für Schritt zur Ode an die Möglichkeit einer Verständigung entwickelt. Ohne das Minenfeld der Vorurteile auszublenden, stellt der Film mit leisem Humor das Menschliche der Figuren ins Zentrum. - Ab 14.

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Judith und der Mann von Schindlers Liste

Als Judith im Internet zum ersten Mal die Titelmelodie des Films "Schindlers Liste" hörte, war sie zu Tränen gerührt. "Ich wollte das Stück unbedingt spielen", sagt die 12-jährige hochbegabte Geigerin. "Aber ich kannte die Geschichte dazu nicht!" Nun wollte Judith alles darüber wissen. Über Freunde der Familie kam sie in Kontakt mit einem der letzten Zeitzeugen: Der 80-jährige Michael Emge überlebte, weil er auf Schindlers Liste stand. Der alte Mann war bereit, sich mit dem wissbegierigen Mädchen zu treffen. Sie zeigt ihm ihre erste Geige, mit der sie als Dreijährige angefangen hatte, spielt für ihn. Und ihre Musik baut die Brücke zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Menschen. "Ich hörte Judith spielen und habe geweint!" sagt Emge.

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Max Minsky und ich

Als die 13-jährige Nelly Edelmeister erfährt, dass ihr Schwarm, der luxemburgische Prinz Edouard, Schirmherr der europäischen Basketball-Schulmeisterschaft ist, setzt sie alles daran, ins hiesige Team aufgenommen zu werden und mit nach Luxemburg reisen zu dürfen. Da die hochintelligente Büchernärrin und Hobby-Astronomin ein Sportmuffel ist, soll ihr der zwei Jahre ältere Mitschüler Max Minsky das Basketballspiel beibringen. Im Gegenzug erledigt Nelly Max’ Hausaufgaben, denn der ist in allen Fächern außer Sport miserabel. Max ahnt nicht, dass er für Nelly lediglich ein Mittel zum Zweck ist, doch während des Trainings kommen sich beide zwangsläufig näher. Dass Nelly unterdessen ihren Hebräischunterricht vernachlässigt, der sie auf ihre Bat Mitzwa vorbereiten soll, gefällt aber ihrer Mutter aber so gar nicht ...

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Ida

Anfang der 1960er-Jahre macht sich eine junge Novizin auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: Eine Tante informiert sie über ihre jüdische Herkunft und die Ermordung der Eltern im Holocaust. Der dialogarme Film erzählt mit strengen schwarz-weißen Bildern und einem vielschichtigen Soundtrack aus Bach, Mozart und modernem Jazz von den Narben, die die Verbrechen des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben. Ein überzeugend gespieltes Drama, das gerade auch wegen seiner inhaltlichen Offenheit lange nachwirkt.

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Son of Saul

Im Herbst 1944 will ein ungarischer Jude, Mitglied eines Sonderkommandos, in Auschwitz-Birkenau unter allen Umständen einen toten Jungen rituell beerdigen, womit er die Vorbereitungen eines Aufstands gegen die SS-Wachmannschaften gefährdet. Der ebenso abgründige wie meisterhafte Debütfilm lotet unter Verzicht auf jede Melodramatik die industrielle Auslöschung des europäischen Judentums an der Grenze des Darstellbaren aus. Während man das Ungeheuerliche mehr ahnend erschließt als dass man es sieht, reißt einen die sorgfältig komponierte Tonspur in die Höllenglut der Vernichtungsmaschinerie. Der mit äußerster formaler Konsequenz inszenierte Film lässt in der Absurdität der Situation eine Behauptung des Humanen aufscheinen. (Filmdienst)

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Schnitzeljagd im Heiligen Land

Wie eng gehören Christentum, Islam und Judentum zusammen? Diese politisch hochaktuelle Frage ist Thema einer abenteuerlichen Reportage im Heiligen Land. Gemeinsam mit drei Kindern sucht Moderator Ben dort nach Antworten auf viele wichtige historische, religiöse und philosophische Fragen: Wie kann ich Gott finden? Wo bin ich ihm nahe? Ist der Gott der Christen, Muslime und Juden der gleiche? Oder ein ganz anderer? Die Stationen seiner Schnitzeljagd sind die zentralen: Vom Tempelberg über die Via Dolorosa und die Geburtskirche in Bethlehem bis zur Abraham-Moschee in Hebron. Aber Bens Blick ist nicht nur auf die Spuren der Vergangenheit der abrahamitischen Religionen gerichtet, ihn interessiert auch: Wie leben christliche, jüdische und muslimische Kinder heute im Heiligen Land zwischen Tradition und Moderne?

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Alles koscher!

Der muslimische Pakistani Mahmud lebt als glücklicher Familienvater in London. Als latenter Antisemit liefert er sich mit seinem unverschämten jüdischen Nachbarn Lenny gern kleine Scharmützel. Da erfährt er, dass er adoptiert ist, tatsächlich Solomon Shimshillewitz heißt und seine biologischen Eltern Juden sind. Während er sich auf die Suche nach dem todkranken leiblichen Vater macht, hält sein Sohn Rashid um die Hand der Stieftochter des Hasspredigers Arshad El Masri an. Und der fordert konservative Muslime als Schwiegereltern.
Die britische Religion-Clash-Komödie nimmt verbohrte Fundamentalismen aufs Korn und umarmt alle moderaten und toleranten Gläubigen, um ein multireligiöses Miteinander zu feiern. Die Pointen sitzen, das Milieu ist genau beobachtet und der ethnisch vielseitige Soundtrack gefällt. (Nach Blickpunkt Film)

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Kippa - Antisemitismus in Deutschland

Nachdem seine Mitschüler erfahren, dass er jüdisch ist, wird Oskar auf einmal drangsaliert und bedroht. Während der Schulleiter die Appelle seiner Eltern ignoriert, sucht Oskar eigene Wege, mit den Demütigungen umzugehen. Nach wahren Begebenheiten. Die 30-minütige Doku "Kippa - die Reportage. Antisemitismus in Deutschland" begibt sich auf Spurensuche und bietet Einblick in Erfahrungen, die Menschen mit Antisemitismus in Deutschland gemacht haben.

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Faszination Glaube - Judentum

Die vierteilige Reihe stellt anhand exemplarischer Gotteshäuser oder Tempel und Gläubiger die Riten und Traditionen der entsprechenden Religion vor und lotet auch deren Verhältnis zur modernen Gesellschaft aus. Judentum: Anders als viele jüdische Gotteshäuser, die in unscheinbaren Seitenstraßen zu finden sind, steht die Dohány-Synagoge weithin sichtbar an einer der Hauptverkehrsadern der ungarischen Hauptstadt Budapest. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges lebten 740.000 Juden in Ungarn, nur 140.000 von ihnen überlebten den Holocaust. Heute ist die jüdische Gemeinde der ungarischen Metropole die viertgrößte in Europa. Die Dokumentation vermittelt Einblicke in das moderne Leben der jüdischen Bevölkerung im heutigen Budapest. Exemplarische Figuren sind die Rabbiner Robert Fröhlich (Dohány-Synagoge) und Tamas Verö (Frankel-Leo-Synagoge vom anderen Donauufer), das Hochzeitspaar Alpar und Timea, Eszter und Szusa im Gespräch mit nicht-jüdischen Schülern, Mirjam Kaisler, Lehrerin an der orthodoxen jüdischen Schule, sowie Eszter, Köchin an dieser Schule.

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Darum geht's bei "Völlig meschugge?!"

Charly, Benny und Hamid sind dick befreundet. Doch als klar wird, dass Benny ein Jude ist, wird alles anders. Das Buch hat 2023 den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis gewonnen. Das ZDF bietet eine Zusammenstellung von kurzen Filmen zum Thema Weltreligionen, Judentum, Mobbing, u.a., die auch für den Unterricht nutzbar sind.

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Film: Frieden, Salam, Shalom...

Im kurzen von den SuS selbstgedrehten Video (knapp 10`) wird gezeigt, wie eine jüdische, eine christliche und eine muslimische Person ihren Vater in Jerusalem suchen. Während einer gemeinsamen Taxifahrt sprechen sie unter anderem über die Gewalt, die angeblich im Namen der Religionen verübt wird und verstehen schließlich, dass Abraham ihr gemeinsamer Vater ist, den sie suchen.

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Die 10. Klasse der Integrierten Gesamtschule Mannheim-Herzogenried erhält für ihren Beitrag „Frieden, Salam, Shalom“ den mit 4.000 Euro dotierten 1. Preis des Wettbewerbs „Abraham hat viele Kinder – Glaube verbindet“. Der Wettbewerb thematisiert, dass die drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam auf einen gemeinsamen Stammvater zurückgehen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs waren aufgerufen, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, was die Angehörigen der drei abrahamitischen Religionen verbindet und welchen Beitrag sie für ein friedliches und respektvolles Miteinander leisten können. (aus der Pressemitteilung v. 2.3.2023)

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Masel Tov Cocktail - Unterrichtsmaterial - nicht nur zum Film

Unter dem Titel „Masel Tov Cocktail – Leben zwischen Alltag und Antisemitismus“ veröffentlicht missio München in Zusammenarbeit mit dem RPZ in Bayern Unterrichtsmaterial zum Thema „Begegnung mit dem jüdischen Glauben“ (z. B. KR Gym 9.5). Es eignet sich zur Durchführung in Kooperation mit Evangelischer Religionslehre, Ethik, Geschichte oder auch für Projekttage.
Der Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ ermöglicht eine Begegnung mit jüdischem Leben heute in Deutschland, um das Judentum differenziert, authentisch und lebendig darzustellen. Gleichzeitig findet eine intensive Beschäftigung mit Antisemitismus in Deutschland statt, zu dessen Abbau dieses Unterrichtsmaterial präventiv beitragen möchte.


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Interkultureller Kalender 2023

DIN A 3-Kalender mit christlichen, alevitischen, islamischen, buddhistischen, hinduistischen, jüdischen, sikh, jesidischen und auch gesetzlichen sowie sonstigen Feiertagen.

Erhältlich auf der Seite des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als kostenlose Printversion im Format DIN A 3 oder DIN A 1, als pdf-Datei zum Herunterladen und als ics-Dokument zum Einbinden in elektronische Kalender auf Smartphones, Tablets oder PC .

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