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Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege

Die virtuelle Ausstellung "Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege" bietet in fünf Ausstellungsräumen vielseitige mediale Materialien und Inhalte zur deutsch-jüdischen Geschichte. Anhand von zehn Biographien werden die wichtigsten Entwicklungen der deutsch-jüdischen Geschichte von 1800–1933 aufgezeigt.

Durch ein niedrigschwelliges, medial vielfältiges und digitales Angebot, steigt die Bereitschaft Jugendlicher, sich mit komplexen Themen auseinanderzusetzen. Die virtuelle Ausstellung "Gemeinsame Geschichte(n)" stellt Materialien und mediale Angebote zur Verfügung und kann im schulischen oder außerschulischen Kontext genutzt werden.

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Erzählerische Erkundungen zwischen Judentum, Islam und Christentum (Video)

Das Video zeigt den syrischen Geschichtenerzähler Bassam Dawood, der in die Hakawati Tradition Syriens einführt und diese erzählend lebendig werden lässt. Übersetzt von Dr. Frank van der Velden. Die Performance beginnt ungefähr auf 1:33:30 und endet bei 2.05:30, sie wird von Musik umrahmt. Sie ist eingebettet in eine Diskussion zum Thema Erzähltradition.
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„Die kürzeste Verbindung zwischen einem Menschen und der Wahrheit ist eine Geschichte“ (Antony de Mello)
Das Erzählen ist tief verankert in den religiösen Traditionen des Judentums, des Christentums und des Islam. Mit Erzählungen werden die heiligen Schriften ausgelegt und mit Leben gefüllt. In Erzählungen verbinden sich die Traditionen auch untereinander.
So entsteht erzählend ein Gewebe zwischen den Religionen. Und das Erzählen ist nicht nur auf den Bereich der Religion beschränkt: Insbesondere in Syrien ist die Tradition der Hakawati zu Hause. Dies sind Geschichtenerzähler, die in Cafés arabische Märchen und Fabeln, aber auch aktuelle und durchaus sozialkritische Geschichten mit kräftiger Stimme, Mimik und Gestik vortragen. Die Abendveranstaltung möchte dieses verbindende Erzählen in zwei Schritten vor Augen und Ohren führen:
Zwischen Judentum, Islam und Christentum – In einem Podiumsgespräch werden eine Judaistin, ein islamischer und ein christlicher Theologe Einblicke geben, inwiefern das Erzählen in den drei monotheistschen Religionen eine zentrale Stellung spielt und wie es sie auch miteinander verbindet. Besonders nehmen sie dabei die frühe Zeit des Islam in den Blick, in der narrative
Traditionen in ungewöhnlicher Weise ineinander flossen.
Bassam Dawood und der Solo-Cellist Athil Hamdan wohnen in Berlin.

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Sukkot: Material und Aktionen

Das jüdische Laubhüttenfest Sukkot erinnert an das Überleben in der Wüste und feiert die ersten Früchte der Ernte. Ein Plakat der Kampagne „beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“ stellt die Gemeinsamkeiten von Sukkot und Erntedank heraus. Begleitend dazu haben wir Aktionen und Unterrichtsmaterial zum Laubhüttenfest zusammengestellt.



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Wir sind da! 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Uwe von Seltmann
Wir sind da!
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
 

 



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Sukkot XXL - Laubhüttenfest zum Jubiläumsjahr

Das jüdische Laubhüttenfest Sukkot erinnert das Überleben in der Wüste und feiert die ersten Früchte der Ernte. Im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ begehen jüdische Gemeinden und Kulturinstitutionen im September eine öffentliche XXL-Version des Festes und laden dazu ein, mitzufeiern. Wir haben passendes Unterrichtsmaterial zusammengestellt.



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Infokoffer Judentum

muk-publikation 47 / ISSN 1614-4244

Durch real greifbare Medien wie Menorah oder Sederteller will der 'Infokoffer Judentum' die Auseinandersetzung und Begegnung mit dieser Weltreligion im Unterricht sinnlich erfahrbar machen.

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Filme zum Festjahr: Kippa

Oskar ist Jude. Nachdem seine Mitschüler dies herausfinden, wird er zunehmend drangsaliert und gedemütigt. Da die Appelle seiner Eltern vom Schulleiter ignoriert werden, sucht Oskar eigene Wege, mit den Grausamkeiten umzugehen. Die knapp 30-minütige Doku „Kippa – Antisemitismus in Deutschland“ beruht auf wahren Begebenheiten. Begleitend gibt es eine Arbeitshilfe des Katholischen Filmwerks.



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Die Natur feiern - Naturschutz und religiöse Feste

Die 160-seitige Broschüre "Die Natur feiern - Naturschutz und religiöse Feste" gibt einen Überblick über religiöse Feste, Feiern, Bräuche und Traditionen, die im Zusammenhang mit der Natur und der Bewahrung der Schöpfung stehen. Feste wie das jüdische Laubhüttenfest, das christliche Erndedank oder der islamische Ramadan werden jeweils in kurzen Abschnitten erklärt und im Zusammenhang mit dem Thema Naturschutz eingeordnet.

Die Publikation „Die Natur feiern“ ist im Rahmen des Projektes „Religionen für biologische Vielfalt“ entstanden. Dabei handelt es sich um einen Dialogprozess zwischen Religionsgemeinschaften und NaturschutzakteurInnen in Deutschland, der vom Abrahamischen Forum in Deutschland e.V. durchgeführt wird.

Das Abrahamische Forum in Deutschland ist ein Zusammenschluss von Juden, Christen, Muslimen und Bahai mit Wissenschaftlern und Experten, die sich auf Abraham berufen und sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. In seiner Arbeit ist das Abrahamische Forum offen für andere Religionen. Es wurde 6. Februar 2001 im Martin-Buber-Haus in Heppenheim vom Interkulturellen Rat in Deutschland gegründet. Seitdem setzt sich der Verband für ein vertrauensvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen und die Überwindung von Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein.

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Neue Medienlisten im Angebot

Der letzte Tag vor den Sommerferien rückt näher und damit auch die Frage: Welchen Film schauen wir in den finalen Unterrichtsstunden vor der Ferienzeit? Passend dazu haben unsere Partner von den Medienzentralen frische Medienlisten zu verschiedenen Themen wie Liebe, Feste oder Heiliger Geist erarbeitet – zu finden in den Schwerpunkten und der Materialdatenbank.



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Filme zum Festjahr: Persischstunden

Ein jüdischer Belgier entgeht der Exekution durch die Nationalsozialisten, indem er sich als Perser ausgibt. Daraufhin steht er vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Er soll dem Leiter der Lagerküche Farsi beibringen. Das Katholische Filmwerk empfiehlt das Drama „Persischstunden“ zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Begleitend gibt es Arbeitsmaterial, geeignet ab Klasse 9.



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Filmdienst: Persischstunden

Ein jüdischer Belgier entgeht 1942 in Frankreich der Exekution durch die SS, indem er sich kurzerhand als Perser ausgibt. In einem Konzentrationslager soll er dem Leiter der Lagerküche Farsi beibringen und sieht sich, da er die Sprache nicht beherrscht, zu dem gefährlichen Manöver gezwungen, Vokabeln zu erfinden und als Farsi auszugeben. Spannendes und bewegendes Drama, das in einem mutigen Balanceakt die Schrecken der Shoah distanziert darstellt und gleichzeitig einen feinen Sinn für Ironie beweist. Unterstützt durch ein klug aufgebautes Drehbuch stellt der Film die Geschichte einer fragilen Beziehung ins Zentrum und lässt darüber einige konstruierte Momente vergessen. - Sehenswert ab 16 Jahren

filmdienst.de informiert als Portal für Kino und Filmkultur über die aktuellen Kinofilme, die wichtigsten neuen DVDs und Blu-rays sowie über Angebote der Streaming-Dienste. Ein besonderes Augenmerk liegt auf religiösen Sujets. Ausgewählte Inhalte werden auf rpp-katholisch.de bereitgestellt.

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Filme zum Festjahr: Crescendo

Kann Musik Hass, Intoleranz und Terror überwinden? In dem Film „Crescendo“ soll ein deutscher Dirigent ein besonderes Orchester aus jungen Israelis und Palästinensern zusammenstellen. Doch tiefliegende Vorurteile und Misstrauen unter den Musikern stellen den Orchesterleiter vor eine große Herausforderung. Begleitend gibt es eine Arbeitshilfe des Katholischen Filmwerks und eine Rezension von filmdienst.de



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Filmdienst: Crescendo

Ein deutscher Dirigent von Weltruf soll ein besonderes Orchester aus jungen Israelis und Palästinensern zusammenstellen. Schwierig gestaltet sich das Unterfangen, da Hass, Vorurteile und Misstrauen unter den Musikern tief verwurzelt sind, zudem ringt der Orchesterleiter mit seinem Trauma als Sohn nationalsozialistischer Ärzte. Inspiriert durch den Erfolg des 1999 von Daniel Barenboim gegründeten West-Eastern Divan Orchestra will das Drama von der Überwindung von Ressentiments durch die Kraft der Musik erzählen, enttäuscht aber letztlich. Die Konflikte und Gegensätze werden zu schematisch entwickelt, die Figuren überzeichnet oder mit Bedeutung überladen. (Filmdienst) Sehenswert ab 14 Jahren.

filmdienst.de informiert als Portal für Kino und Filmkultur über die aktuellen Kinofilme, die wichtigsten neuen DVDs und Blu-rays sowie über Angebote der Streaming-Dienste. Ein besonderes Augenmerk liegt auf religiösen Sujets. Ausgewählte Inhalte werden auf rpp-katholisch.de bereitgestellt.


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