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Bartolo di Fredi: Die Schöpfung der Tiere (1356)

Das dritte Bild aus dem Schöpfungszyklus in der Kollegiatskirche von San Gimignano. Es zeigt, wie der Mensch den Tieren ihre Namen gibt.

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Bartolo di Fredi: Die Schöpfung des Menschen (1356)

Das zweite Bild aus dem Schöpfungszyklus in der Kollegiatskirche von San Gimignano in der Toskana (Italien) Das Bild eignet sich zur Veranschaulichung der Gottebenbildlichkeit des Menschen, weil sich Gott im Menschen spiegelt.

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Bartolo di Fredi: Die Schöpfung der Welt (1356)

Das erste Bild des Schöpfungszyklus von Bartolo di Fredi aus der Kollegiatskirche n San Gimignano in der Toskana (Italien).

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Sando Botticelli: Verkündigung 1490

Das berühmte Bild stellt die Verkündigung an Maria als intensive Kommunikation zwischen dem Erzengel und der Jungfrau Maria dar. Auf symbolische Darstellung des Heiligen Geistes wird verzichtet. Trotzdem tragen einige Details des Bildes eine symbolische Botschaft - etwa die weißen Lilien als Symbol der Unschuld.

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Fra Angelico Verkündigung an Maria 1432

Die Altarretabel zeigt die Szene, als Maria vom Heiligen Geist Jesus auf das Wort des Engels hin empfängt. Wie bei Lukas (1,26-38) wird die Empfängnis Jesu als Geschehen geschildert, das von der Dreieinigkeit Gottes bewirkt wird. Das Bild bietet sich für einen Vergleich an mit einer ebenfalls auf rpp-katholisch abgelegten anderen Version desselben Themas vom selben Künstler.

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Pieter Bruegel: Die sieben Werke der Barmherzigkeit (Holzschnitt 1562)

Bruegel zeigt die sieben Werke der Barmherzigkeit in einer bäuerlichen Szene. Dasselbe Motiv gibt es auch als Ölbild. Diese Holzschnittfassung ist natürlich gut geeignet zur Schwarz-weiß-Vervielfältigung. Die Kopien können dann von den S. farbig gefasst werden.

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Pieter Bruegel: Die sieben Werke der Barmherzigkeit (Ölbild 1562)

Darstellung der Werke der Barmherzigkeit in einer bäuerlichen Szenerie. Dasselbe Motiv gibt es auch als Holzschnitt.

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Folie: Modi der Weltbegegnung in der Schule

Die vier Modi der Weltbegegnung (kognitiv-instrumentell, ästhetisch-expressiv, normativ-evaluativ und deskriptiv-evaluatorisch) definieren den Beitrag der einzelnen Schulfächer zum Bildungsauftrag der Schule. Es liegt nahe, einfach mal die Schultaschen der Lernenden auszukippen, die Lehrbücher und Hilfsmittel anzuschauen. Die Folie mit Fragen wird Leitfaden einer solchen Reflexion vorgeschlagen.

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Umziehen

Bild zum Ausdruck: Sch. können eintragen, was bei einem Umzug passiert: Was muss man zurücklassen? Was kann man mitnehmen? Was wartet am Zielort? Der Ausdruck ist verwendbar, wenn man sich mit der Flüchtlingsthematik oder mit Abraham beschäftigt

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Ich war fremd

Diese Weihnachts-Karte aktualisiert die Weihnachtsbotschaft dadurch, dass die Heilige Familie, ebenso wie viele Flüchtlinge, durch einen Stacheldrahtzaun an der Weiterreise gehindert wird.

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Themenbereiche des Online Unterrichtswerkes

Grafik, die die Themenbereiche des Online-Unterrichtswerkes (OUW) nachweist. Die Themenbereiche sind aus der Zusammenfassung der Lehrpläne in katholischer Religionslehre in den 16 Bundesländern hervorgegangen und dienen im OUW als Gliederungsmittel und Orientierung.

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Polizeieinsatz bei einer fremdenfeindlichen Kundgebung vor der Merkez-Moschee in Duisburg

Das Foto zeigt Polizisten, die bei einer Demonstration der Vereinigung Pro Deutschland trennend zwischen Duisburger Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Migrationshintergrund und den Demonstranten stehen.

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Drei-Kreuze-Denkmal in Danzig.

Das Drei-Kreuze-Denkmal, das besonders an den Aufstand der Werftarbeiter in Danzig erinnert. Die Korpusse haben die Form eines Ankers.

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Tage wie diese I

Platz 1 beim Fotowettbewerb "Ansichten" Thema "Tage wie diese". Johanna Comes, Evangelischer Religionskurs 8a,b,c, Mariengymnasium Essen
Begründung: Das Foto zeigt eine Jugendliche, die am Tisch eingeschlafen ist. Eine Blüte, Luftschlangen, restliche Muffins und eine abgebrannte Kerze weisen auf eine vorausgegangene Geburtstagsfeier hin. Der auf der Tischplatte ruhende Kopf, ein umgestoßenes Glas und eine herabhängende Girlande legen die Vermutung nahe, dass sehr intensiv gefeiert wurde.

Kontrastierend sind hier kindgemäß verzierte Muffins, ein Mädchengesicht, das fraulich-sinnlich geschminkt ist und die Person dadurch älter wirken lässt, und ein leeres Glas gegenübergestellt.
Mit reduzierten Mitteln beschreibt das Bild eine bedeutsame Lebensphase: das Jugendalter. In dieser Phase probieren Jugendliche Verhaltensmuster der Erwachsenen aus und trauen sich dabei mitunter mehr zu als sie bewältigen können. Eine solche Situation ist hier treffend gestaltet und fordert Jugendliche und Erwachsene zum Nachdenken über diese Zeit des Übergangs auf.


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DU - ICH - WIR

Platz 1 beim Fotowettbewerb "Ansichten" zum Thema "DU - ICH - WIR".
Begründung:
Sechs Schülerinnen bilden ein strahlenförmiges Bodenbild. In den Händen, die zur Mitte ausgestreckt sind, hält jede ein farbiges Puzzleelement mit der Aufschrift ICH. Diese sind miteinander verbunden und gemeinsam eingefügt in das Wort WIR, welches das Zentrum bildet.
Diese Aufnahme erzielt ihre besondere Wirkung durch die Gestaltung und das Arrangement der grafischen Elemente. Die unterschiedlichen Formen und Farben der Puzzleelemente sowie die verschiedenen Schreibweisen des Wortes ICH verweisen auf die Individualität von Menschen. Über die anwesenden Personen hinaus deuten sie auf unterschiedliche Eigenschaften, Eigenarten und Fähigkeiten von Menschen hin. Diese verschiedenen Elemente ergänzen sich gegenseitig und sind miteinander verbunden zu einem Kreis, der Geschlossenheit, Vollständigkeit, Solidarität und Freundschaft symbolisiert. Verankert sind sie im weißen Kernteil des Puzzels. Die bunten Buchstaben des Wortes WIR verbinden im Zentrum die Farben der Einzelteile und verweisen damit auf den Mehrwert, der sich aus einer Gemeinschaft ergibt. Zugleich entwickelt das WIR, die Gemeinschaft über die Individuen eine Strahlkraft nach außen hin.
So stellen diese Schülerinnen treffend dar: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Die Aufnahme wurde erstellt im Rahmen des Katholischen Religionsunterrichts der Jahrgangsstufe 8 des Städtischen Albert-Schweitzer-Gymnasiums, Plettenberg, 2015.


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