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Duccio di Boninsegna: Die Geburt Christi 1308-1311

Altarbild im Dom zu Siena. Im Original 43 x 44 cm groß Das Bild wird hier für eine Bildbetrachtung parallel zu einer Erklärung der Details angeboten.

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Freiburger Schöpfungsportal: 5. Tiere

Das fünfte Bild des Zyklus zeigt die Erschaffung der Tiere der Luft, des Wassers und des Landes.

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Bild "Ich"

Die Malerin schreibt über das Bidl: "Leonardo da Vincis Gemälde faszinierte mich und ich verwendete Papyrus. Mit Eitemperafarben malte ich das Mädchen doppelt, seitenverkehrt. Sie schaut sich an, sie denkt und sie sieht sich selbst. Wer ist sie?"
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Bild: Nikolaus-Ikone

Die Malerin schreibt über das Bild: "Die Nikolaus-Ikone stellt die Vita des Nikolaus von Myra dar. Die Bildfelder zeigen sein Leben, die Wundererzählungen gehören dazu. Einige Motive sind mit Themen aus der heutigen Zeit versehen, wie Flucht, Kindersoldaten und das Bienensterben. Ich finde persönlich, dass aktuelle Ereignisse zu einigen Ikonen passen und zum Nachdenken und Handeln anregen können."
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Bild: Kind

Die Malerin schreibt über das Bild: "Das Kind sucht Sicherheit und findet diese in sich selbst, das äußere Chaos bleibt. Wo ist der, der hilft? Das Kind bewahrt sich seine Eigenständigkeit, seine Einzigartigkeit und rettet sich auf diese Weise. Dieses Wissen kann dem Erwachsenen auf dem mühsamen und schweren Weg helfen."

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Bild: Mutter Gottes-Ikone

Die Malerin schreibt über das Bild: "Das Original steht in der Moskauer Verklärungskirche in der Bol’šaja-Ordynka-Straße . Sie heißt "Freude aller Trauernden" oder "Aller Betrübten Freude”. Auf die Worte: “Du bist die Hilfe der Gekränkten, die Hoffnung der Verzweifelten, die Fürsprecherin der Armen, die Trösterin der Trauernden, die Fürsorgerin der Hungernden, Du bekleidest die Nackten, heilst die Kranken, rettest die Sünder, Du bist die Helferin und Fürsprecherin aller Christen” beziehe ich mich. Ich versuchte eine moderne, zeitgemäße Gottesmutter-Ikone zu malen. Umweltschutz und Flüchtlinge sollten unbedingt mit verarbeitet sein. Ein Flüchtlingskind ist allein, auf sich gestellt. Die Natur leidet auf ihre Weise. Der Hl.Franziskus , der Hl.Benedikt , einige bekannte Persönlichkeiten sind mit in diese Ikone hinein genommen."

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Bild: "Leben und Tod"

Die Malerin schreibt über das Bild: "alles gehört zusammen, es gibt eine Verbindung, einen Kreislauf, das Grün verbindet Leben und Tod."

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Bild: Skulptur

Die Künstlerin schreibt: "Tonfigur ein aus Ton geformter leidender Mensch, gefangen, scheinbar aussichtslos, im Moment auf sich gestellt, allein."



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Bild: "Gewalt/Folter"

Die Malerin schreibt über das Bild: "misshandeltes Kind, es ist keine Hilfe da, die Erwachsenen verstehen nicht, sind anderweitig beschäftigt, es wird viel geredet - nichts passiert, man kann wegschauen."



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Bild: ohne Titel

Die Malerin schreibt über das Bild: "Jeder muss Verantwortung tragen, jeder Mensch hat die Möglichkeit, mehr im Leben zu erfahren durch das sich Öffnen, dass sich Hingeben. Kraft wird geschenkt (s.rechts unten), der Mensch ist nicht allein auf der Welt, es gibt mehr."

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Bild: Ikone Johannes Evangelist

Die Malerin schreibt über ihr Bild: "Evangelist Johannes, ein Mensch, der hinhört"



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"Plastik"/ "Lebensraum der Cree-Indianer/ "Umgang mit der Schöpfung"

Die Malerin schreibt über ihr Bild:: Ich sah ein Foto von Cree-Indianern, die gemeinsam mit Greenpeace auf einer UN-Klimakonferenz demonstrierten. Das Foto des alten Indianers gefiel mir sehr. Es inspirierte mich zu einem Bild, das das Thema Mikoplastik mit einbezieht.


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Bild: Franziskus-Ikone

Die Malerin schreibt zu dieser Ikone:

Es gibt viele Berichte über den Hl.Franziskus, dass er als Sonderling galt. Überliefert ist, dass sagte, was er dachte und seine Ideen und Vorstellungen, getragen vom starken Glauben an Jesus Christus, lebte. Heute würde man vielleicht sagen, dass er versuchte, authentisch zu sein. Reden und Handeln waren für ihn eine Einheit. Krisen bewältigte er und nutze sie als Chance. Er hörte zudem auf innere Impulse, die ihn führten und ging seinen Weg. Seine Liebe zu den Menschen, zur Natur war sichtbar und spürbar.
Der Sonnengesang, eine künstlerische Ausdrucksform, lässt spüren, wie er die Natur, den Menschen an sich und sich selber sieht. Er beobachtet, versucht, die Vielfalt, die Unterschiedlichkeit in den Elementen deutlich zu machen, die Schönheit der Natur, der Schöpfung, der Menschen mitten drin. Die nahen, wunderbaren Worte „Bruder „und „Schwester“ drücken seine Sicht, sein Gefühl aus.
Beliebt ist der Sonnengesang, weil er eine Offenheit hat, zeitlos und interessant ist. Er regt zum Nachdenken an.

Für viele Menschen war und ist Franziskus ein Vorbild. Er suchte Antworten auf Lebensfragen und gab nicht auf. Die Einheit, die Gemeinschaft, das große Ganze lebte er, ohne Verleugnung und selbstbestimmt, Er vermittelte mit seiner Empathie zwischen den Religionen, ist Schutzpatron der Armen und Schiffbrüchigen, ist Patron des Umweltschutzes und der Ökologie besonders des Tierschutzes. Seine Vita, die auch radikal erscheint, überzeugte damals und heute. Sie lässt Inspirationen zu. Sein Leben und Wirken ist aktuell und fordert heraus. Sein Jahrestag ist der 4.Oktober, der gleichzeitig in der ganzen Welt als Tierschutztag gefeiert wird. Zusammenfassend könnte man sagen, dass es für ihn einen tiefen Sinn gab.

Ikone des Hl.Franziskus

Diese Ikone ist mit Eistemperafarben auf Blattgold geschrieben und mit Schellack überzogen. Die Vorderseite der Vollholzplatte ist mit einem Leinenstoff versehen. Die Platte wurde mit mehreren Kreideschichten grundiert, die jeweils geschliffen sind. Die Rückseite ist gebeizt. Alle Materialien sind aus der Natur entnommen.
Die Verzierung hat Ähnlichkeit mit der Verzierung der Wände in der Franziskus-Kirche in Assisi. In der Mitte sind Franziskus und Klara zu sehen. Die Vögel haben keine Angst, sie erzählen Franziskus ihr Leid und er hört zu und segnet. Die Naturgewalten, Element sind außen herum sichtbar, einzelne Felder sind mit Tieren und Pflanzen, Insekten versehen, die der Mensch ausgerottet hat. Diese gibt es nicht mehr auf der Erde.
Ich möchte durch diese Ikone anregen, über sich und das Leben und die Art zu leben nachzudenken, zu reflektieren und zu ändern, was möglich ist. Fragen können aufkommen, wie: Wie lebte ich, was möchte ich, was ist wirklich wichtig? Nimmt etwas Schaden durch die Art, wie ich lebe? Was kann ich in meinem Umfeld tun, damit ein gutes menschenwürdiges Leben für andere Generationen möglich ist? Gehören Gebet und Handeln zusammen? Welche blinden Flecke gibt es bei mir? Nutze ich meine Fähigkeit zu Denken? Gibt es Gelassenheit, Ruhe? Dann Aktion? Welches Meer von Zweifel gibt es, welche Widersprüche? Kann die Kunst helfen? Welche Werte vertrete ich, was will ich? Finde ich Antworten und habe ich die Antworten in mir selber? Was sind meine eigenen Schätze? Fühle ich mich lebendig? Welches Fundament lege ich für die Gesellschaft? Friedlich – beharrlich – echt...
Die Restauratorin, Vergolderin und Ikonenmalerin und Lehrerin Katharina Sitnikov-Peters aus Paderborn hat das Schreiben dieser Ikone begleitet.

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Foliensammlung Liebe

Die Foliensammlung begleitet eine für das Onlineunterrichtswerk erarbeitete Unterrichtsreihe zum Thema "Liebe", das in einigen Plänen für Stufe 10 vorgesehen ist, in den meisten aber für Stufe 9.
Die Folien bilden keine in sich geschlossene Präsentation, sondern sind als Ergänzung zu den Unterrichtsideen gedacht, die man über den Link unten aufrufen kann.

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