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Lucas Cranach d.J. Weimarer Reformationsaltar Triptychon

Der Weimarer Reformationsaltar ist einserseits interessant, weil er die reformatorische Grundidee ins Bild bringt - ganz in der Tradition des Bildmotivs "Gesetz und Gnade", das Lucas Cranach d.Ä. in mehreren Varianten verwirklich hat. Anderseits reflektiert er eine Geschichte, die vom Schmalkaldischen Krieg (1547) bis zum Naumburger Vertrag (1554) zwischen den beiden Linien des Hauses Wettin geht. Der Link unten verweist auf ZUM-Unterrichten und eine dort veröffentliche Anleitung zur selbständigen Arbeit mit dem Bild.

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Marinus von Reymerswaele: Steuereinnehmer (1549)

Marinus von Reymerswaele (1497-1567) interessierte sich für den Umgang des Menschen mit Geld. Detailliert beobachtet er Gesten, Gesichtsausdruck, Ausstattung, Kleidung der Menschen im Kontor. rpp-katholisch bietet nicht nur das Bild, sondern auch den Hinweis auf ein Lernangebot, das Lernenden ermöglicht, sich eigenständig mit dem Kunstwerk zu befassen und seine Verweisungen und Symbole zu erschließen.

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Bild: Ikone "Die Sternsinger / Die 3 Weisen"

Ikone: Die Sternsinger/ Die 3 Weisen

Das Original ist in Ravenna zu sehen.


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Bild: Ikone "Der Weltenherrscher"

Der Weltenherrscher - Abbildung mit Evangelisten mit ihren Symbolen


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Bild "Anfang - Ende"

Die Malerin schreibt über das Bild: "In meinem Bild sollten Farbtöne wie ein funkelndes Rot, ein ruhiges Grün mit Gelbtönen sowie der Weltraum in Blau-und Rottönen vorhanden sein. Formen von Dreiecken, Wellen sollten die Wirkung und die Energie verstärken. Spannung und Entspannung war mir wichtig.
Meine mitgebrachte Gartenerde diente als Brücke in dem Gesamtbild. Mit Farbakzenten, die ich auf die verarbeitete Erde malte, entstand eine natürlich wirkende Birkenrinde sowie eine Harmonie, die den Mittelpunkt der Bildes bildete.
In der unteren Bildhälfte zeichnete ich die Buchstaben Alpha und Omega, aber in geänderter Reihenfolge, ein. Im Gespräch kamen Fragen auf wie: Was ist Anfang, was ist Ende? Ist das Ende vielleicht auch ein Anfang? Was kann mit Bestimmtheit über das Leben gesagt werden, was nicht? Was bleibt offen und wer kann dieses Geheimnis durchschauen?
Mit der Farbe Weiß deutete ich in der oberen Leinwandhälfte einen dynamischen Hauch an. Flüchtig, durchlässig, durchschimmernd, zart und offen, aber trotzdem wirkungsvoll."

Acyl

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Lutherdenkmal Wittenberg

Vor der Universität Wittenberg befindet sich je ein Denkmal Martin Luthers (1483-1546) und Philipp Melanchthons (1497-1560). Luther ist in der Tracht des Doktors dargestellt und trägt die von ihm ins Deutsche übersetzte Bibel, die gerade auf der Seite aufgeschlagen ist, mit der das Neue Testament beginnt.

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Vincent Willem van Gogh: Der Sämann

Das Bild greift ein biblisches Thema auf. Die Farben symbolisieren die Stimmung des frühen Morgens, die Erwartung des Kommenden. Die Bewegungen des jungen Mannes sind voller Kraft und Schwung. Sein Gesicht weist eine gewisse Ähnlichkeit mit dem jungen Van Gogh auf.

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Meister des Marienlebens: Vermählung Mariens

Dieses relativ seltene Motiv wurde um 1460 von einem unbekannten Kölner Meister farbenfroh umgesetzt. Josef ist als älterer Herr dargestellt, auf der rechten Seite stehen Männer, die ihn um die schöne Maria beneiden; einer will sogar aus der Schrift beweisen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Links stehen Frauen und Joachim, Marias Vater. Auch dort herrscht Skepsis vor. Der Hohepriester legt Marias und Josefs Hände zusammen und führt einen christlichen Segensgestus aus. Hinter ihm sieht man einen Altaraufsatz, auf dem natürlich keine christlichen Heiligen abgebildet sein können. Daher sehen wir Mose mit den Tafeln und die Propheten Jesaia und Jeremia, die den Immanuel und den Neuen Bund vorhergesagt haben.

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William Home Lizars: Truthuhn mit Jungen (farbige Zeichnung 1822)

Das Truthuhn ist das mit dem Menschen am nächsten verwandte Tier, bei dem Jungfernzeugung (als Ausnahme) nachgewiesen wurde. Christoph Drösser hat in seiner ZEIT Kolumne in der Ausgabe vom 11. November 2010 darüber berichtet.
Das Bild ist als Illustration im Rahmen der Unterrichtsidee "Jungfrauengeburt" in die Materialdatenbank aufgenommen worden.

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homo incurvatus - Bauskulptur aus Avallon Burgund

Das Foto zeigt eine Bauskulptur an der Stiftskirche St Lazare in der Stadt Avallon in der westfranzösischen Region Bourgogne. Es zeigt einen Menschen, der sich soweit nach hinten zurückgelehnt hat, dass er rücklings auf den Boden schaut.
Eine gleichnamige Bildbetrachtung (siehe zusätzliche Informationen unten) erschließt das Bild.

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Das Gleichnis vom Reichen und dem armen Lazarus (Lukas 16,19-31)

In dieser Buchmalerei aus dem 11. Jahrhundert wird die Geschichte in drei übereinander angeordneten Bildern, die insgesamt sechs Szenen darstellen, aufgegliedert: Obere Ebene: Das ewige Festmahl des Reichen - das Elend das Lazarus - mittlere Ebene: die Engel empfangen Lazarus Seele - Lazarus in Abrahams Schoß unter den Heiligen im Himmel - untere Ebene: Teufel nehmen des Reichen Seele - der Reiche im Feuer der Hölle zwischen den Teufeln. Die Darstellung ist einfach und drastisch.

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Vincent Willem van Gogh: Hirtin 1889

Das Bild zeigt eine Hirtin, die versonnen auf eine Strohballen sitzt, im Hintergrund zwei Schafe, die sich kaum vom Hintergrund abheben.

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Matthäus Merian Pfingsten 1686

Kupferstich aus den Icones Biblicae, die in mehreren Bänden von Matthäus Merian und seiner Werkstatt 1630-1686 herausgegeben wurden. Der Stich zeigt die Pfingstgeschichte Apostelgeschichte 2,1-13.

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Duccio di Boninsegna: Pfingsten 1311

Darstellung des Pfingstereignisses nach Apostelgeschichte 2,1-13. Übergang Gotik Renaissance

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