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SpirituellerImpuls
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Das Kreuz als Lebensbaum

In San Clemente in Rom befindet sich ein Apsismosaik aus dem 12. Jahrhundert. Es zeigt Christus am Kreuz, von dem viele Weinranken ausgehen, die durch verschiedene Symbole die Fülle des Lebens zum Ausdruck bringen. Man sieht Mönche, die schreiben und Landwirtschaft treiben, Menschen, die zusammensind, Flammen, die aus Krügen schlagen, Gefäße mit Früchten und Blumen, verschlossene Gefäße und vieles andere. Die Umschrift lautet: "Ehre sei Gott in den Höhen, der auf dem Thon sitzt, und Frieden auf Erden den Menschen guten Willens." Auf der Fläche des Kreuzes sind 12 Tauben dargestellt, die den Frieden symbolisieren.

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Marinus von Reymerswaele: Steuereinnehmer (1549)

Marinus von Reymerswaele (1497-1567) interessierte sich für den Umgang des Menschen mit Geld. Detailliert beobachtet er Gesten, Gesichtsausdruck, Ausstattung, Kleidung der Menschen im Kontor. rpp-katholisch bietet nicht nur das Bild, sondern auch den Hinweis auf ein Lernangebot, das Lernenden ermöglicht, sich eigenständig mit dem Kunstwerk zu befassen und seine Verweisungen und Symbole zu erschließen.

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Bild "Anfang - Ende"

Die Malerin schreibt über das Bild: "In meinem Bild sollten Farbtöne wie ein funkelndes Rot, ein ruhiges Grün mit Gelbtönen sowie der Weltraum in Blau-und Rottönen vorhanden sein. Formen von Dreiecken, Wellen sollten die Wirkung und die Energie verstärken. Spannung und Entspannung war mir wichtig.
Meine mitgebrachte Gartenerde diente als Brücke in dem Gesamtbild. Mit Farbakzenten, die ich auf die verarbeitete Erde malte, entstand eine natürlich wirkende Birkenrinde sowie eine Harmonie, die den Mittelpunkt der Bildes bildete.
In der unteren Bildhälfte zeichnete ich die Buchstaben Alpha und Omega, aber in geänderter Reihenfolge, ein. Im Gespräch kamen Fragen auf wie: Was ist Anfang, was ist Ende? Ist das Ende vielleicht auch ein Anfang? Was kann mit Bestimmtheit über das Leben gesagt werden, was nicht? Was bleibt offen und wer kann dieses Geheimnis durchschauen?
Mit der Farbe Weiß deutete ich in der oberen Leinwandhälfte einen dynamischen Hauch an. Flüchtig, durchlässig, durchschimmernd, zart und offen, aber trotzdem wirkungsvoll."

Acyl

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Lutherdenkmal Wittenberg

Vor der Universität Wittenberg befindet sich je ein Denkmal Martin Luthers (1483-1546) und Philipp Melanchthons (1497-1560). Luther ist in der Tracht des Doktors dargestellt und trägt die von ihm ins Deutsche übersetzte Bibel, die gerade auf der Seite aufgeschlagen ist, mit der das Neue Testament beginnt.

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Meister des Marienlebens: Vermählung Mariens

Dieses relativ seltene Motiv wurde um 1460 von einem unbekannten Kölner Meister farbenfroh umgesetzt. Josef ist als älterer Herr dargestellt, auf der rechten Seite stehen Männer, die ihn um die schöne Maria beneiden; einer will sogar aus der Schrift beweisen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Links stehen Frauen und Joachim, Marias Vater. Auch dort herrscht Skepsis vor. Der Hohepriester legt Marias und Josefs Hände zusammen und führt einen christlichen Segensgestus aus. Hinter ihm sieht man einen Altaraufsatz, auf dem natürlich keine christlichen Heiligen abgebildet sein können. Daher sehen wir Mose mit den Tafeln und die Propheten Jesaia und Jeremia, die den Immanuel und den Neuen Bund vorhergesagt haben.

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Matthäus Merian Pfingsten 1686

Kupferstich aus den Icones Biblicae, die in mehreren Bänden von Matthäus Merian und seiner Werkstatt 1630-1686 herausgegeben wurden. Der Stich zeigt die Pfingstgeschichte Apostelgeschichte 2,1-13.

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Meister des Schöppinger Altars Auferstehung und Pfingstwunder 1449

Der Meister des Schöppinger Altars erzählt in seinem Bild die Geschichte von Ostern und Pfingsten.

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Stundenbuch des Herzogs von Berry: Pfingsten 1480

Die Buchmalerei im prachtvoll ausgestatteten Stundenbuch des Herzogs, das zugleich die Funktion eines Kalenders hat, zeigt die Pfingstszene nach Apostelgeschichte 2,1-13.

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Johann Heinrich Hasselhorst Pfingstdienstag Wäldchestag im Stadtwald 1890

Seit mindestens 200 Jahren feiern die Frankfurter am Pfingstdienstag ihren Wäldchestag im Stadtwald, der ihnen von Kaiser Karl V. zur Deckung seiner Schulden im 16. Jahrhundert überlassen wurde. Das ist ein Beispiel für zahlreiche Traditionen, zu Pfingsten in die Natur hinauszugehen, zu feiern, zu zelten, fröhlich zu sein.

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Edouart Manet: Weiße Pfingstrosen 1864

Dieses sehr reduzierte Stilleben zeigt zwei weiße Blüten von der Pfingstrose. An Pfingsten und mehr noch das zehn Tage später gefeierte Fest Fronleichnam wird begünstigt durch die Jahreszeit in Blumen und Blüten geschwelgt. Die ursprüngliche Funktion der Blüten ist, Bestäuber anzulocken, damit neues Leben beginnen kann, der "Schöpfer Geist" wirksam wird.

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Julius Schnorr von Carolsfeld Pfingsten 1860

Unter den Bibelillustratoren ragt Julius Schnorr von Carolsfeld wegen der Verbreitung seiner Werke heraus. Die Darstellung der Pfingstgeschichte aus Apostelgeschichte 2,1-13 lehnt sich an Vorbilder der Renaissance an. Lediglich ist Maria aus der Mitte an den Rand gerückt.

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Präsentation Auferstehung

Thema der Präsentation, die aus Grafiken besteht, ist die Entwicklung zum christlichen Auferstehungsglauben in der Bibel. Die Folien sind:
Folie 1 Titel;
Folie 2 Was Menschen erfahren: Tod und Verwesung
Folie 3 Was Menschen dachten und denken: Weiterleben des "Seele"
Folie 4 Was Menschen dachten und denken: Wiederverkörperung der Seele
Folie 5 Gott als Herr der Geschichte: Schöpfung und "Tag des Herrn"
Folie 6 Gott als Herr der Auferstehung
Folie 7 Gott, der Christus von den Toten auferweckt hat


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Lovis Corinth Ostern am Walchensee (1922)

Lovis Corinth (1858-1925) wandte sich in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg von der Historienmalerei und impressionistischen Einflüssen ab und dem Expressionismus zu. 1919 erwarb er in Urfeld zwischen Kochelsee und Walchensee ein Anwesen, in den letzten Lebensjahren setzte er sich intensiv mit der Landschaft auseinander, so auch in dem 1922 gemalten Bild Ostern am Walchensee, das heute im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ausgestellt wird. Das dekorative Bild verzichtet auf Details und vereint in raschen groben Pinselstrichen die Farben, die den Vorfrühling in der Gebirgs- und Seelandschaft ausmachen.

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Bild "Flucht"

Das Meer mit Sonnenuntergang zeigt eine unheimliche und grausame Situation. Allein, verlassen, tot liegt ein kleiner Menschenkõrper am Strand. Der Kleine ist ertrunken. Links, unterhalb der Sonne kann man ein Kindergesicht im Meer sehen, verzweifelt und auch allein im Schmerz. Die ansich schöne Landschaft zeigt das Leid der Flùchtlinge.
Die Landschaft ist durch einen Stacheldraht zu sehen, auf dem Metalldraht stehen Namen von Ertrunken, einige wurden identifiziert, viele nicht.

Öl auf Leinwand



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Bild: Nikolaus-Ikone

Die Malerin schreibt über das Bild: "Die Nikolaus-Ikone stellt die Vita des Nikolaus von Myra dar. Die Bildfelder zeigen sein Leben, die Wundererzählungen gehören dazu. Einige Motive sind mit Themen aus der heutigen Zeit versehen, wie Flucht, Kindersoldaten und das Bienensterben. Ich finde persönlich, dass aktuelle Ereignisse zu einigen Ikonen passen und zum Nachdenken und Handeln anregen können."
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Zur Veröffentlichung und Nutzung im Rahmen der AGB zur Verfügung gestellt. Alle Rechte bei der Autorin.



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