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Basisdaten zum Medienalltag von Jugendlichen in Deutschland

Die Suche nach Informationen und Nachrichten spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie eine große Rolle, ist aber in der Diskussion um Fake News und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen weiter in den Vordergrund gerückt – das geht aus den Ergebnis der JIM-Stude 2021 hervor. Fragt man Jugendliche nach relevanten aktuellen Themen, so stehen der Klimawandel und die Corona-Situation im Fokus. Bei der Frage nach ihren drei wichtigsten Nachrichtenquellen, nennt ein Drittel der Zwölf- bis 19-Jährigen das Fernsehen (32%), jeweils jede und jeder fünfte Jugendliche das Radio (22%) und das Internet (21%). Hass und Hetze, Beleidigungen und Verschwörungserzählungen: Nur 23% der Jugendlichen konnten von sich sagen, im letzten Monat mit keinem dieser Phänomene konfrontiert worden zu sein. Sicherheit: Wenig sensibel zeigen sich die Jugendlichen, wenn es um den Datenschutz auf den Plattformen geht. Nur ein Drittel der Jugendlichen hat in Bezug auf die Sicherheit persönlicher Daten Bedenken. Dies sind Ergebnisse der JIM-Studie 2021 (Jugend, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest, die im November veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Studie wurden vom 1. Juni bis 11. Juli 2021 1200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch oder online befragt.

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Schalom und Hallo: 7 Fragen zu jüdischer Religion (Mediathek)

In "3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben" präsentiert Lars Umanski Insider-Wissen und vermittelt Einblicke in die jüdische Religion.
Dabei verrät er, dass nicht einmal alle Jüdinnen und Juden Ahnung von der jüdische Religion haben.
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Das dreiteilige Filmprojekt von Nina Koshofer und Allon Sander greift jeweils sieben Aspekte aus den Themenbereichen jüdische Religion, jüdische Geschichte in Deutschland und jüdische Kultur auf. Unterhaltsam und mit „Insider-Wissen“ vermitteln die drei Teile einen Einblick in das jüdische Leben. Sie ergänzen die Dokumentation „Schalom & Hallo“. Präsentator von „3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben“ ist der 24-jährige Lars Umanski. In Unna geboren, studiert er mittlerweile in Berlin und ist Vizepräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland JSUD. Er hat Erfahrungen sowohl in einer Einheitsgemeinde als auch in einer liberalen Gemeinde und steht für ein junges, diverses und vielfältiges Judentum, das selbstbewusst und weltgewandt ist.
Deutschland, 2021, drei Mal 20 Minuten, Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)


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Schalom und Hallo: 7 Fragen zu jüdischer Geschichte in Deutschland (Mediathek)

"3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben" ergänzt das ARD-Gemeinschaftsprojekt Schalom und Hallo.
Lars Umanski redet in dieser Ausgabe über die jüdische Geschichte: "Wir sind so eine alte Sippe, wir kommen sogar in der Bibel vor!"
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Das dreiteilige Filmprojekt von Nina Koshofer und Allon Sander greift jeweils sieben Aspekte aus den Themenbereichen jüdische Religion, jüdische Geschichte in Deutschland und jüdische Kultur auf. Unterhaltsam und mit „Insider-Wissen“ vermitteln die drei Teile einen Einblick in das jüdische Leben. Sie ergänzen die Dokumentation „Schalom & Hallo“. Präsentator von „3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben“ ist der 24-jährige Lars Umanski. In Unna geboren, studiert er mittlerweile in Berlin und ist Vizepräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland JSUD. Er hat Erfahrungen sowohl in einer Einheitsgemeinde als auch in einer liberalen Gemeinde und steht für ein junges, diverses und vielfältiges Judentum, das selbstbewusst und weltgewandt ist.
Deutschland, 2021, drei Mal 20 Minuten, Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)

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Schalom und Hallo: 7 Fragen zu jüdischer Kultur (Mediathek)

In "7 Fragen zum jüdischen Leben" geht es dieses Mal um die jüdische Kultur.
"Für viele Jüdinnen und Juden ist die jüdische Kultur sogar wichtiger als die Religion", sagt Lars Umanski, Moderator der Reihe. Kein jüdischer Feiertag ohne Essen: Kochen ist wichtig und gehört immer dazu. Genauso wie die jüdische Musik.
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Das dreiteilige Filmprojekt von Nina Koshofer und Allon Sander greift jeweils sieben Aspekte aus den Themenbereichen jüdische Religion, jüdische Geschichte in Deutschland und jüdische Kultur auf. Unterhaltsam und mit „Insider-Wissen“ vermitteln die drei Teile einen Einblick in das jüdische Leben. Sie ergänzen die Dokumentation „Schalom & Hallo“. Präsentator von „3 mal 7 Fragen zum jüdischen Leben“ ist der 24-jährige Lars Umanski. In Unna geboren, studiert er mittlerweile in Berlin und ist Vizepräsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland JSUD. Er hat Erfahrungen sowohl in einer Einheitsgemeinde als auch in einer liberalen Gemeinde und steht für ein junges, diverses und vielfältiges Judentum, das selbstbewusst und weltgewandt ist.
Deutschland, 2021, drei Mal 20 Minuten, Buch und Regie: Nina Koshofer und Allon Sander, Produktion: Gruppe 5 Filmproduktion Köln, Redaktion: Mathias Werth (WDR)

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Erzählerische Erkundungen zwischen Judentum, Islam und Christentum (Video)

Das Video zeigt den syrischen Geschichtenerzähler Bassam Dawood, der in die Hakawati Tradition Syriens einführt und diese erzählend lebendig werden lässt. Übersetzt von Dr. Frank van der Velden. Die Performance beginnt ungefähr auf 1:33:30 und endet bei 2.05:30, sie wird von Musik umrahmt. Sie ist eingebettet in eine Diskussion zum Thema Erzähltradition.
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„Die kürzeste Verbindung zwischen einem Menschen und der Wahrheit ist eine Geschichte“ (Antony de Mello)
Das Erzählen ist tief verankert in den religiösen Traditionen des Judentums, des Christentums und des Islam. Mit Erzählungen werden die heiligen Schriften ausgelegt und mit Leben gefüllt. In Erzählungen verbinden sich die Traditionen auch untereinander.
So entsteht erzählend ein Gewebe zwischen den Religionen. Und das Erzählen ist nicht nur auf den Bereich der Religion beschränkt: Insbesondere in Syrien ist die Tradition der Hakawati zu Hause. Dies sind Geschichtenerzähler, die in Cafés arabische Märchen und Fabeln, aber auch aktuelle und durchaus sozialkritische Geschichten mit kräftiger Stimme, Mimik und Gestik vortragen. Die Abendveranstaltung möchte dieses verbindende Erzählen in zwei Schritten vor Augen und Ohren führen:
Zwischen Judentum, Islam und Christentum – In einem Podiumsgespräch werden eine Judaistin, ein islamischer und ein christlicher Theologe Einblicke geben, inwiefern das Erzählen in den drei monotheistschen Religionen eine zentrale Stellung spielt und wie es sie auch miteinander verbindet. Besonders nehmen sie dabei die frühe Zeit des Islam in den Blick, in der narrative
Traditionen in ungewöhnlicher Weise ineinander flossen.
Bassam Dawood und der Solo-Cellist Athil Hamdan wohnen in Berlin.

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Religiöse Bildung vor der digitalen Herausforderung

Eine empirisch geprüfte Empfehlung für die Organisation und Durchführung von katholischem Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen.

Das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik hat im Frühjahr 2021, mitten in der dritten Welle der Covid19-Pandemie, wo Unterricht in den meisten Klassen Fernunterricht war, drei sehr erfahrene und drei neu in den Job gekommene Religionslehrkräfte zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen befragt. In dieser Broschüre finden Sie die Ergebnisse. (17S., pdf zum Download)

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Arbeitshilfe "Kreuzwege - Mitleid"

Die Arbeitshilfe „Kreuzwege – Mitleid“ eignet sich für den Einsatz im Religionsunterricht der Primar- und Orientierungsstufe. Entlang der Stationen des Leidensweges Jesu bietet das Material Impulse und individualisierbare Zugangsmöglichkeiten auf drei unterschiedlichen Niveaustufen. Die Arbeitshilfe unter dem Titel „Kreuzwege – Mitleid“ beinhaltet einen Theorie- sowie einen Praxisteil mit konkreten Arbeitsaufträgen. Das Material kann komplett als Unterrichtseinheit eingesetzt oder auch nur in einzelnen Modulen genutzt werden. Es wurde von Dezernat Schule und Hochschule im Bistum Essen erarbeitet und herausgegeben.


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Kampf um den Vatikan

Das Zweite Vatikanische Konzil, das am 11. Oktober 1962 begann, war ein dramatisches und riskantes Ereignis. Es hat die katholische Kirche modernisiert, sie aber auch an den Rand der Spaltung gebracht. Mehr als drei Jahre lang wurde um Macht und Wahrheit gerungen. Die Folgen sind noch nach 50 Jahren zu spüren. Papst Benedikt XVI. wirkte als junger Theologe im Hintergrund am Zweiten Vatikanischen Konzil mit. Als Oberhaupt der katholischen Kirche stellte er bis zum Ende seines Pontifikats die Fragen des Konzils neu und versuchte, die Risse von damals zu kitten und die Kirche auf Kurs zu bringen.

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"Corona Global" - Lernbausteine für das Distanzlernen und den Präsenzunterricht

Die Corona-Pandemie hat das Leben in Deutschland und weltweit auf den Kopf gestellt. Fast alle Bereiche des Alltags haben tiefe Einschnitte erfahren und Gesellschaften mussten ein neues Miteinander einüben. Insbesondere Menschen des Globalen Südens waren und sind von den Folgen der Corona-Pandemie stark betroffen. Das vorliegende Unterrichtsmaterial „Corona Global“ bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit ausgewählten Themen mit einer globalen Perspektive auseinander zu setzen. Folgende drei Bausteine stehen praxisorientiert für unterschiedliche Jahrgangsstufen und Fächer zur Verfügung:

1. Baustein: Kinderarbeit und Bildung für das Fach Religion der Klassen 5 und 6
2. Baustein: Ernährung und Hunger für gesellschaftliche Fächer der Klassen 7 und 8 sowie für Spanisch im 3. Lernjahr
3. Baustein: Frieden und Demokratiebildung für die Fächer Politik/Gemeinschaftskunde der Klassen 9 und 10
Die Unterrichtsbausteine sind so konzipiert, dass sie sich sowohl für den Einsatz im Präsenzunterricht also auch für das Distanzlernen eignen. Die Arbeitsblätter können separat unter www.misereor.de/corona-global-material heruntergeladen werden.

- Herausgeber: MISEREOR
- Erscheinungsjahr: 2020
- Seiten: 21

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Weihnachten weltweit: Gottesdienstbausteine

Gottesdienstbausteine für Familien- und Kindergottesdienste sowie Adventsfeiern rund um die Themen der ökumenischen Aktion "Weihnachten weltweit".

Das Angebot kann online heruntergeladen werden und ist Teil der ökumenischen Initiative "Weihnachten weltweit". Sie wird von dem evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt sowie den katholischen Hilfswerken Adveniat, Misereor und dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ organisiert und richtet sich an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren.

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Weihnachtsbräuche weltweit

Die evangelischen und katholischen Hilfswerke der ökumenischen Mitmachaktion "Weihnachten weltweit" haben Traditionen und Bräuche rund um das Weihnachtsfest aus aller Welt zusammengestellt. In Steckbriefen, die als PDF-Dokumente heruntergeladen werden können, berichten Kinder, wie sie Weihnachten feiern. Passend dazu gibt es jeweils Rezepte sowie Bastel- und Spielideen.

Das Angebot kann online heruntergeladen werden und ist Teil der ökumenischen Initiative "Weihnachten weltweit". Sie wird von dem evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt sowie den katholischen Hilfswerken Adveniat, Misereor und dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ organisiert und richtet sich an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren.

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Weihnachten weltweit: Virtuelles Freundebuch

In einem virtuellen Freundebuch erzählen Kinder aus den verschiedenen Teilen der Welt, wie ihr Weihnachtsfest aussieht. Camila aus Peru hat zwar keinen Weihnachtsbaum, dafür aber eine Krippe mit dem Jesuskind und anderen Figuren. Bei Mathian und seiner Familie in Südafrika scheint an diesem Tag meistens die Sonne und alle gehen gemeinsam im See baden. Das internationale Freundebuch zeigt, wie unterschiedlich die Geburt Christi weltweit gefeiert wird und welche Traditionen den Kindern an diesen Tagen wichtig sind.

Das Angebot kann online heruntergeladen werden und ist Teil der ökumenischen Initiative "Weihnachten weltweit". Sie wird von dem evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt sowie den katholischen Hilfswerken Adveniat, Misereor und dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ organisiert und richtet sich an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren.

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Aktion Schulstunde: Material zur ARD-Themenwoche 2020

Begleitend zur ARD-Themenwoche 2020 zum Thema #WieLeben hat die „Aktion Schulstunde“ Filme, Sachtexte, Arbeitsblätter und Projektideen für den Unterricht in den Jahrgangsstufen drei bis sechs erarbeitet. Das Angebot eignet sich nach Angaben der Herausgeber für den fächerübergreifenden Einsatz, auch in inklusiven Gruppen. In drei Animationsfilmen bietet die Figur Celia zudem Zugänge zu den Themen „Leben und Nachhaltigkeit“, „Leben und Klima“, „Leben und Fortschritt“ an. Die Clips sind jeweils 2:40 Minuten lang und können gestreamt und heruntergeladen werden.

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Tania

Tania (16) wartet, an eine Wand gelehnt, mit einen Hammer in der Hand. Sie beobachtet eine Gruppe von drei jungen Männern. Mitten auf dem Weg bricht eine alte Frau zusammen. Niemand nimmt davon Notiz. Tania bringt die Frau in ihre Wohnung, versorgt sie notdürftig und geht. Sie passt einen jungen Mann ab, mit dem sie eine Nacht verbracht hat, und kehrt nach der Auseinandersetzung zu der alten Frau zurück. Ein formal ausgereifter, inhaltlich vielschichtiger Kurzspielfilm.

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App "WDR AR 1933-1945": Kriegskinder

Die App „WDR AR 1933-1945“ projiziert Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges virtuell ins Klassenzimmer. Alles, was man braucht, ist ein Tablet oder Smartphone. Ist die App erst auf das Gerät geladen, kann der User in der Kategorie „Kriegskinder“ zwischen drei verschiedenen Geschichten wählen: Anne erlebte den Zweiten Weltkrieg in einem Kölner Bunker, Vera erzählt von der Luftschlacht um London und Emma überlebte die Blockade von Leningrad. Das Besondere dabei ist, dass die Person auf dem Bildschirm in die jeweilige Umgebung des Nutzers eingebettet zu sehen ist. Möglich macht das die sogenannte "Augmented Reality"-Technik (dt.: erweiterte Realität).

Das Projekt steht im iOS-Store für Apple sowie im App-Store für Android-Geräte bereit und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. Die Nutzung ist barrierefrei und auch für User konzipiert, die noch keine Kenntnisse im Bereich "Augmented Reality" haben.

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