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Kiriku und die Männer und die Frauen

Dritter Animationsfilm um den dunkelhäutigen Däumling Kiriku, der mit Herz und Verstand den Bewohnern eines idealtypischen afrikanischen Dorfs ein ums andere Mal aus der Patsche hilft. Farbenprächtig entfaltet der Film dabei grundlegende Lebensweisheiten und Spielregeln des sozialen Miteinanders. Die kindgerechten Geschichten handeln von der Nachsicht und Toleranz anderen gegenüber, aber auch von der Kraft gemeinsamen Musizierens und Erzählens. (filmdienst)

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Ein weites Herz - Isa Vermehren

Die bewegende Lebensgeschichte einer mutigen Frau, Isa Vermehren, die zum Katholizismus konvertiert, in Kriegszeiten die Courage bewahrt, ihre Familie zusammenhält und später in ein Kloster eintritt. Die Biographie einer Frau, die äußerst vielseitig begabt war: Kabarettistin, Musikerin, Filmschauspielerin, Autorin, Nonne und Lehrerin.

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Wenn sie schlafen

Marokko: Die Witwe Amina lebt mit ihren drei Kindern und ihrem Vater zusammen. Die jüngste, die achtjährige Sara, hat eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Großvater. Der liebevolle, offene und behutsame Umgang der beiden miteinander ist geprägt durch Vertrautheit und die Bereitschaft, auch zu verzeihen. Nach dem plötzlichen Tod des Großvaters wird der Leichnam für eine Nacht ins Haus der Familie gebracht. Hier wird er von den männlichen Angehörigen gemäß den islamischen Bestimmungen auf die Beerdigung vorbereitet, während die Frauen draußen bleiben. Sara ergreift in der Nacht die Gelegenheit und schleicht sich heimlich zu ihrem geliebten Großvater, um sich auf ihre Weise von ihm zu verabschieden. Der Film ist sowohl für die Erwachsenenbildung als auch für die Arbeit mit Kindern ab etwa zehn Jahren geeignet.

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Secret Sunshine

Nach dem Tod ihres Ehemannes muss Shin-ae, eine Klavierlehrerin, ihren einzigen Sohn allein aufziehen. Mit ihm zieht sie in die koreanische Stadt Miryang, wo sie versucht, einen Neuanfang zu wagen. Als ihr Sohn einem Verbrechen zum Opfer fällt, findet sie Trost bei einem Autoverkäufer, der alles tut, um ihr beizustehen. In ihrer Trauer wird sie empfänglich für die Missionierungsversuche einer evangelikalen Erweckungsbewegung. Doch dann wird Shin-ae mit dem Mörder ihres Sohnes konfrontiert und verliert ihren allzu flüchtig gewonnenen Glauben.
Lee Chang-dong ist einer der vielseitigsten südkoreanischen Filmemacher, der zunächst als Schriftsteller dann als Regisseur auf sich aufmerksam machte.

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Der Name des Sohnes

Tina und Fred sind ein Mittfünfziger-Paar auf der Suche nach dem schönsten Jungennamen. Vorschläge werden diskutiert und wieder verworfen. Aber für wen suchen die beiden so obsessiv?

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Wedding Cake

Regisseurin Viola Baier erweckt zwei Marzipanfiguren zum Leben – auf der Spitze einer Hochzeitstorte. Sie beginnen, sich ihr perfektes Eheleben aus dem Kuchenteig aufzubauen. Als jedoch Meinungsverschiedenheiten auftreten, bekommt ihr zuckersüßes Leben einen bitteren Beigeschmack. Zunächst finden sie noch Kompromisse, doch je bedeutungsloser ihre Auseinandersetzungen werden, desto weniger kommen sie einander entgegen, bis am Ende keiner der beiden mehr nachgeben will. WEDDING CAKE ist ein Animationsfilm, der mit einem zwinkernden Auge zeigt, wie sich Alltagsroutine, mangelnde Bemühung und schwindendes Interesse am Partner auf Beziehungen auswirken. (nach: BR)

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Es begab sich aber zu der Zeit

Maria ist noch ein Kind, als sie Joseph heiraten muss. Doch ihre Rolle in diesem Leben geht weit über dieses Arrangement hinaus. Ein Engel verkündet ihr, sie werde Gottes Sohn gebären. So wird sie unberührt schwanger und dennoch in Nazareth als Gefallene geächtet. Auch ihr Mann zweifelt an ihr, bis auch ihm die Zukunft gewiesen wird. Auf der Reise nach Bethlehem erfüllt sich das Schicksal des Paares. Die Weihnachtsgeschichte erst naturalistisch, dann zunehmend andächtig und wundersam erzählt.

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Das Beste kommt zum Schluss

Zwei Männer sitzen im selben Boot und machen das Beste daraus. „Ich wünschte, ich hätte dich vor unserem Tod kennengelernt“, sagt der Millionär zum Autoschlosser, durch den er erst gelernt hat, Freude zu empfangen und diese weiterzugeben. Eine Reise um die Welt, bei der zum Schluss wohl kein Auge trocken bleibt. Das Ende ist unausweichlich, aber man erlebt es amüsiert und berührt, nicht deprimiert.

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Sommersonntag

Sommersonntag beginnt eigentlich ganz alltäglich: Ein Brückenmeister bringt seinen taubstummen Sohn mit zur Arbeit, weil dieser von der Mutter nicht abgeholt wurde. Doch die raffinierte Erzählweise mit den ineinander verschachtelten Zeitebenen lässt den Zuschauer schon frühzeitig Schreckliches erahnen. Der Film eskaliert in einem grauenhaften Crescendo.

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Michel & Ida aus Lönneberga

Der kleine Michel lebt mit seiner Familie und den Knechten auf dem Katthult-Hof in Lönneberga. Vor Tatendrang strotzend, hat er immer wieder geniale Einfälle, die in seiner Umwelt allerdings auf wenig Gegenliebe stoßen. Deshalb wird er von seinem Vater ein ums andere Mal in den Tischlerschuppen gejagt, wo er sich die Zeit bis zum nächsten Abenteuer mit dem Schnitzen von Holzfiguren vertreibt. Auf der Basis der Kinderbücher von Astrid Lindgren entstandener Zeichentrickfilm, der episodisch einzelne Abenteuer des Lausbuben Michel präsentiert. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich seine kleine Schwester Ida, der gutmütige Knecht Alfred, die Magd Lina und die alte Krösa-Maja. Der Animationsstil ist den Illustrationen von Björn Berg nachempfunden, der die Originalbücher bebilderte. (nach Blickpunkt:Film)

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Die Kinder von Paris

Paris im Jahr 1942: Die jüdische Bevölkerung leidet unter den Anfeindungen der antisemitischen Regierung. Doch noch fühlen sich die Familien sicher. Bis eines Nachts unzählige Familien aus ihren Häusern gejagt und in ein improvisiertes Lager gepfercht werden. Darunter auch Tausende von Kindern, die nicht begreifen, was mit ihnen und ihren Familien geschieht. Gerade junge Zuschauer können sich gut mit den Hauptfiguren identifizieren und so einen tieferen Einblick gewinnen in persönliche Schicksale, gesellschaftliche und politische Hintergründe. Ein Film gegen das Vergessen. (Nach FBW-Gutachten)

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Schwestern

Eine junge Frau, jüngste Tochter einer durch und durch weltlichen Familie, schließt sich einem Orden an. Am Tag ihrer Einkleidung treffen sich alle Verwandten beim Kloster. Als sich die Zeremonie verschiebt, brechen auf einer Obstwiese lang aufgestaute Konflikte los: Unausgesprochenes drängt ans sommerliche Tageslicht, Lebensentwürfe und Haltungen werden hinterfragt. Die familiären Zwistigkeiten verlieren ihre Wucht, als sich Profanes und Sakrales ineinanderschieben. Warmherzige „menschliche Komödie“ über das Loslassen, unterhaltsam, charmant und nachdenklich erzählt. Dabei werden die Ereignisse visuell wie akustisch von der subtilen Kunst poetisch-stiller Chiffren getragen.(filmdienst)

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Ida

Anfang der 1960er-Jahre macht sich eine junge Novizin auf eine Reise in die eigene Vergangenheit: Eine Tante informiert sie über ihre jüdische Herkunft und die Ermordung der Eltern im Holocaust. Der dialogarme Film erzählt mit strengen schwarz-weißen Bildern und einem vielschichtigen Soundtrack aus Bach, Mozart und modernem Jazz von den Narben, die die Verbrechen des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben. Ein überzeugend gespieltes Drama, das gerade auch wegen seiner inhaltlichen Offenheit lange nachwirkt.

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Kirche ohne Frauen?

Die meisten Gottesdienstbesucher sind Frauen. Das ehrenamtliche Engagement in den katholischen Gemeinden ruht überwiegend auf ihren Schultern. Obgleich Weiheämter in der Kirche Männern vorbehalten sind, wird die Basisarbeit überwiegend von Frauen geleistet – besonders in Verkündigung und Diakonie. Den ersten Kontakt mit Kirche bekommen nicht wenige Kinder zuerst durch Frauen vermittelt: Erzieherinnen, Grundschullehrerinnen, Gemeindereferentinnen. Auch auf den letzten Schritten eines Lebens – in Krankheit und Pflege - werden Menschen in der Caritas mehrheitlich von Frauen begleitet. Die Dokumentation stellt drei Frauen vor, die ihre Aufgabe in der Kirche als Erzieherin, Universitätsprofessorin und Ordensschwester gefunden haben. Wie finden sie sich als Frau in einer männergeleiteten Kirche zurecht? Dabei entsteht nicht nur ein vielfältiges Bild kirchlichen Engagements in der Gesellschaft, sondern es wird auch grundsätzlich gefragt, wo Kirche sich heute lebendig entfaltet.

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Home for Christmas

Weihnachten in einer kleinen, norwegischen Ortschaft: "Home for Christmas" steht auf dem Schild eines Obdachlosen, der für die Zugfahrt zu den Eltern ein paar Münzen braucht. Ein Arzt macht lieber Notdienst, statt mit seiner Frau zu feiern. Eine Frau vergnügt sich mit dem Liebhaber, den es dann doch zur Gattin zieht. Ein von der Ehefrau vor die Tür gesetzter Familienvater lässt sich etwas einfallen, den Nebenbuhler bei der Bescherung auszutricksen. Eine Christbaumverkäuferin entdeckt nachts vor ihrem Wohnwagen in einem heruntergekommenen Mann ihre alte Jugendliebe.
Bent Hamer (Kitchen Story, O'Horten) spinnt fein die Schicksalsfäden seiner Figuren in dieser etwas anderen Weihnachtsgeschichte. Einige skurrile Szenen und komische Dialoge reizen zum Lachen, ansonsten bevorzugt Hamer bei diesem von ständigem Schneefall eingehüllten Wintermärchen eine leichte Melancholie, gemischt mit Zärtlichkeit für die Verzweifelten.

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