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Arbeitshilfen Autismus und Schule

Die Reihe Kinder und Jugendliche mit Autismus in Schule und Unterricht bietet in loser Folge Ideen, Erläuterungen, Hinweise und Materialien zur pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Autismus in der Schule.

Die Arbeitshilfen bieten die Möglichkeit, sich einen Überblick über ein Handlungsfeld zu verschaffen, Fragestellungen aus dem Schulalltag zu vertiefen oder sich Anregungen für den Unterricht und die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Autismus zu holen.
Die Arbeitshilfen (pdf) können kostenlos heruntergeladen werden. Folgen Sie dem Link unter Informationen/Bestellmöglichkeiten.


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Unterrichtsidee
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Ich bin dann mal weg

Der deutsche Entertainer Hape steht beruflich zwar auf der Höhe seines Erfolges, doch der dauernde Stress laugt in zusehends aus. Als dann auch noch gesundheitliche Probleme dazu kommen, beschließt er, ein halbes Jahr Auszeit zu nehmen und den alten Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien zu wandern. Anfangs noch skeptisch, was er von der Aktion eigentlich für sich erwartet, lernt er auf der Reise die unterschiedlichsten Menschen kennen. Aber vor allem auch sich selber kommt der Künstler immer näher.
Hape Kerkelings Reisebericht, in dem er auf liebenswerte, humorvolle und menschliche Weise von seiner Wanderung erzählt, wurde nicht nur zum literarischen Überraschungserfolg, sondern sorgte auch für einen Boom auf dem historischen Pilgerweg. Die Geschichte mit dem wie immer grandiosen Devid Striesow in der Hauptrolle trifft genau den Ton der Vorlage und regt den Zuschauer damit sowohl zum Nachdenken, aber vor allem auch zum Schmunzeln an.

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Mullewapp - Eine schöne Schweinerei

Auf dem Bauernhof steht der Geburtstag des stets hungrigen Schweins Waldemar an. Zur Feier hat man eine Sahnetorte gebacken. Doch das fiese Wildschwein Horst von Borst und seine Gesellen haben ein Auge auf das Geschenk geworfen und stören das fröhlich-friedliche Beisammensein von Waldemar und seinen besten Freunden Johnny Mauser und Franz von Hahn und den anderen Tieren des Hofes, zu denen auch die hübsche Henne Marilyn zählt. Ein kindgerechtes Loblied auf Freundschaft, Solidarität und Zivilcourage.

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Spotlight

Ein Reporter-Team der US-amerikanischen Tageszeitung „The Boston Globe“ wird von seinem neuen Chefredakteur auf Missbrauchsfälle durch katholische Priester in der Erzdiözese Boston gestoßen und deckt deren jahrzehntelange Vertuschung durch den verantwortlichen Kardinal auf. Der an tatsächlichen Vorgängen orientierte, brillant gespielte Film arbeitet detailliert den Skandal auf, wobei er inszenatorisch sensibel die Nähe zu Dokumentarfilmen sucht, ohne dadurch an Spannung und Anteilnahme zu verlieren. Vor allem ist er auch ein leidenschaftliches Plädoyer für den investigativen Printjournalismus. (Filmdienst)

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Stella - Kleine große Schwester

Eine Zwölfjährige an der Schwelle zur Pubertät entdeckt, dass ihre ältere Schwester, großes Vorbild und talentierte Eiskunstläuferin, magersüchtig ist. Das Ansinnen, die Eltern einzuweihen, wird von der Älteren brüsk zurückgewiesen. Zwischen Loyalität und Sorge hin- und hergerissen, gerät das Mädchen selbst zunehmend in Nöte. Der inhaltlich wie ästhetisch auf ganzer Linie überzeugende Film präsentiert keine einfachen Lösungen oder Schuldzuweisungen, sondern schildert das Drama konsequent aus der Perspektive der Jüngeren. Der Film überzeugt nicht nur durch die Genauigkeit im Umgang mit der Essstörung, sondern auch in der lebendigen Beschreibung einer schwierigen Geschwisterbeziehung. (Filmdienst)

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Das brandneue Testament

Sanft-groteske Komödie, die die biblische Schöpfungsgeschichte dahingehend „korrigiert“, dass sie Gottes Tochter Ea gegen ihren misanthropisch-despotischen Vater, der mit Frau und Kind in Brüssel wohnt, ins Feld schickt. Das zehnjährige Mädchen wirbelt Gottes sadistische Weltordnung durcheinander, als es den Menschen ihr genaues Todesdatum enthüllt. Die fein ziselierte Fabel steckt voller aberwitziger Ideen und inszenatorischer Einfälle, wobei sich hinter ihrem mitunter schwarzen Humor großzügige Menschlichkeit sowie die fast kindliche Sehnsucht nach einer besseren Welt offenbaren. Die Inszenierung greift tabuisierte Themen auf und hinterfragt nicht zuletzt die Rolle von Frauen in Bibel und Gesellschaft. (nach filmdienst)

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Gruppenfoto

Der Kurzspielfilm behandelt die Beziehung des 10-jährigen Mädchens Clara zu ihrem alkoholabhängigen Vater. Bei einem Schülerkonzert von Claras Klavierschule wird der Einfluss der Alkoholabhängigkeit des Vaters auf die Beziehungen und Rollen innerhalb der Familie und im Kontakt nach außen deutlich. Die Figur des Vaters zeigt zum einen ein unangemessenes bis aggressives Verhalten, zum anderen ganz deutlich den Stolz und die Liebe des Vaters zu seiner Tochter. Clara übernimmt immer wieder die Verantwortung für ihren Vater und versucht, Konflikte zu vermeiden. Der Film thematisiert eindrücklich die Zerrissenheit Claras zwischen Scham und Liebe zu ihrem Vater.

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Ave Maria

Die Ruhe von fünf Nonnen in der Einöde des Westjordanlands wird empfindlich gestört: Eine jüdische Familie hat ihr Auto zu Schrott und die Marienfigur der Klosteranlage umgefahren. Sie bittet die Schwestern um Hilfe. Das Dilemma: Aufgrund des Sabbats kann die jüdische Familie keine Hilfe per Telefon rufen, die Nonnen haben hingegen ein Schweigegelübde abgelegt. Zusammen schmieden sie einen (un-)orthodoxen Plan, damit die Familie doch noch nach Hause kommt.

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Corinne

Von klein auf darf Corinne (heute 20) mit niemandem über ihre HIV-Infektion sprechen. Zu groß ist die Angst vor sozialer Ausgrenzung in dem kleinen, bayerischen Dorf. Wie führt man ein Leben mit einem solchen Geheimnis? Zehn Jahre lang begleitet sie Maike Conway beim Versuch, trotz des tödlichen Virus im Blut ein normales Leben zu führen und erwachsen zu werden.
Die DVD enthält drei Längenversionen der Geschichte Corinnes:
Stark! Corinne - Mein Geheimnis (16 Min.) richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren. (Sek. I ab Klasse 5)
37 Grad: Niemand darf es wissen - Corinne und ihr Geheimnis (30 Min.) eignet sich für Zielgruppen ab 14 Jahren. (Sek. I ab Klasse 9)
Corinnes Geheimnis (85 Min.) erzählt die bewegende Geschichte ausführlich und einfühlsam (Altersempfehlung ab 14 Jahren)

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About A Girl

Charleen, fast 16, hört Lieder von verstorbenen Musikern, fotografiert tote Tiere und macht ein Praktikum beim Bestatter. Kein Wunder, dass sie schlecht drauf ist – denken ihre Mutter, ihre Freundin und später auch die Frau vom Sozialamt. Doch niemand versteht sie wirklich. „Das Universum kann jeden Moment auf uns fallen!“ Das ist doch bedrohlich, oder? Warum reden dann alle nur über Pickel oder die Wirtschaftskrise? Charleen hat keinen Bock mehr auf das Geschwätz in der Schule, auf das Erwachsenwerden, auf ihre nervige Familie. Alles, was sie will ist Ruhe, am besten für immer. Mehr aus einer Laune heraus will sie Schluss machen mit ihrem Leben. Doch dann geht der Trubel erst richtig los, denn Charleen wacht im Krankenhaus auf, muss ihre Entscheidung erklären und lernen, mit sich und dem Leben klarzukommen. (Nach VisionKino)

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Ich sterbe, wie ich will

Drei kranke Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben. Wie sie sterben möchten, darüber hat jeder seine eigene Vorstellung. Selbstbestimmt und in Würde, das ist für alle wichtig. Wie gehen sie mit der Situation ihres nahen Endes um? Verändert es ihren Blick auf das Leben? Was bedeutet für sie, "selbstbestimmt und in Würde" zu sterben?
"Sie möchten bei sich sein, nur die engsten Personen um sich haben. Das machte es natürlich schwer, jemand zu finden, der sich in den letzten Monaten seines Lebens von uns begleiten lassen will. Denn wir wollten ja nicht nur ein Interview, wir wollten nah dran sein und teilhaben an den letzten Entscheidungen im Leben. Wir wollten verstehen, warum jemand kämpft, warum sich jemand seinem Schicksal ergibt und warum es jemand selbst in die Hand nimmt." Der Autor Yves Schurzmann über seinen Film

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Dschermeni

Vier Kinder unterschiedlicher Nationalitäten und Ethnien verbindet eine besondere Freundschaft: den deutschen Jungen Moritz, die türkischstämmige Rüyet, deren Familie seit drei Generationen in Deutschland lebt, den syrischen Flüchtlingsjungen Yassir und das Mädchen Aminata, das mit ihrer Familie in Deutschland Asyl beantragt hat. Ihr Zusammensein ist jedoch belastet durch die drohende Abschiebung von Aminata. Als die älteren Brüder der Kinder aus Not und Leichtsinn in kriminelle Kreise geraten, spitzt sich die Situation zu. "Jenseits jeglicher Betroffenheitsromantik erleben wir in einer berührenden Freundschaftsgeschichte über die Kulturkreise hinweg die komplexe Flüchtlingsthematik aus einer kindlichen und damit oft entlarvenden Erzählperspektive." (Katrin Pilz, Redakteurin ZDF)

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Ein frommer Sturkopf. Bernhard Lichtenberg

Bernhard Lichtenberg: Vor dem zweiten Weltkrieg war der katholische Pfarrer in ganz Berlin als Dickschädel und streitbare Natur bekannt. Lange wäre niemand auf die Idee kommen, dass er später einmal seliggesprochen und zu einem der „Gerechten unter den Völkern“ ernannt werden würde. Denn wie wenige andere hat er sich der Verfolgung von Juden und anderer Unschuldiger im Dritten Reich widersetzt. In dieser Doku begibt sich seine Urgroßnichte Maxime Lichtenberg auf eine Spurensuche quer durchs heutige Berlin.

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Oscar Romero

Am 23. Mai 2015 wurde Óscar Arnulfo Romero, ehemaliger Erzbischof von El Salvador, nach einem 25 Jahre andauernden und von Höhen und Tiefen überschatteten Verfahren, selig gesprochen. Aus diesem Anlass sind drei kurze Filme entstanden, die sich mit dem Leben und Wirken Óscar Romeros sowie dem historischen und gegenwärtigen El Salvador beschäftigen. Teil 1: Das Leben und Wirken Romeros (6:12 Min.), Teil 2: Romero und El Salvador damals und heute (6:31 Min.) Teil 3: Die Seligsprechung und die Aufarbeitung seiner Ermordung (6:41 Min.)

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Das Fenster der Nachbarn

Die junge Mutter Alli ist frustriert von ihrem Alltag und ihrem Ehemann. Ihr Leben wird aufgerüttelt, als zwei leidenschaftliche Mittzwanziger im Haus gegenüber einziehen und sie bemerkt, dass sie in deren Wohnung sehen kann. Das eindrückliche Kurzdrama basiert auf einer tatsächlichen Begebenheit und wurde zurecht mit dem Oscar für den besten Kurzspielfilm 2020 belohnt.

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