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Max Minsky und ich

Als die 13-jährige Nelly Edelmeister erfährt, dass ihr Schwarm, der luxemburgische Prinz Edouard, Schirmherr der europäischen Basketball-Schulmeisterschaft ist, setzt sie alles daran, ins hiesige Team aufgenommen zu werden und mit nach Luxemburg reisen zu dürfen. Da die hochintelligente Büchernärrin und Hobby-Astronomin ein Sportmuffel ist, soll ihr der zwei Jahre ältere Mitschüler Max Minsky das Basketballspiel beibringen. Im Gegenzug erledigt Nelly Max’ Hausaufgaben, denn der ist in allen Fächern außer Sport miserabel. Max ahnt nicht, dass er für Nelly lediglich ein Mittel zum Zweck ist, doch während des Trainings kommen sich beide zwangsläufig näher. Dass Nelly unterdessen ihren Hebräischunterricht vernachlässigt, der sie auf ihre Bat Mitzwa vorbereiten soll, gefällt aber ihrer Mutter aber so gar nicht ...

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stark! Lilli - Opa hat Alzheimer

Seit neun Jahren leidet Lillis Opa an Alzheimer. Mittlerweile ist die Erkrankung so weit fortgeschritten, dass er weder gehen noch sprechen kann. Der ehemalige Hornist lebt im Heim, wo Lilli und ihre Familie ihn regelmäßig besuchen. Der Film dokumentiert sowohl, wie Lilli versucht, mit Hilfe von Musik und Körperkontakt zu ihrem Opa durchzudringen, als auch, wie sich ihre Familie der Herausforderung stellt, den Großvater in ihr Leben einzubeziehen. So erlernt Lilli für ihren Opa Trompete spielen, die Familie bastelt Weihnachtsgeschenke und bereitet sich Stück für Stück darauf vor, dass der geliebte Opa nicht mehr lange leben wird. Der Film beschreibt die „humane Botschaft: Ein Mensch gehört immer noch dazu, auch wenn er dement wird, und Kinder können oft mehr, als man ihnen zutraut" (Jury, EMIL 2013).

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Engel zu Fuß

Engel Waltraud plumpst wegen schrumpfender Flügel plötzlich vom Himmel. Der ‘gefallene Engel’ landet bei einer irdischen Zirkus-Truppe und wächst dort über sich hinaus.

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Jack mit seiner Laterne

Wenn am Abend des Allerheiligentages die Menschen in Irland der Heiligen und aller Menschen gedachten, die nach ihrem Tod bei Gott sind, durfte eine Geschichte nicht fehlen: Die Geschichte vom Bösen Jack. Jack, einem rauen, unfreundlichen Hufschmied, gelang es, den Teufel zu überlisten und ihm das Versprechen abzunehmen, niemals in die Hölle zu kommen. Weil im Himmel aber kein Platz für ihn war, streift der Geist des Bösen Jack in den Nächten heimatlos über die Erde – als Lampe verwendet er eine hohle Rübe, in der ein glühendes Stück Kohle liegt. Als immer mehr Iren ihre Insel verließen und nach Amerika auswanderten, begegnete ihnen in der neuen Welt eine ganz besondere Frucht, die man in Europa nicht kannte: der Kürbis. Wenn nun die Geschichte von Jack und dem Teufel erzählt wurde, dann wurde in Amerika aus der Rübenlaterne, eine Kürbislaterne, die viel größer und heller ist. Und man schnitzte das böse Gesicht Jacks in den hohlen Kürbis, der in Amerika Jack O'Lantern heißt – Jack mit seiner Laterne.

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Alphabet

Ob PISA-Studie, Hochbegabtenförderung oder Mathematik-Olympiaden: Zu einem hohen Bildungsgrad gehört ein hohes Maß an Leistung und Begabung. Immer früher werden Kinder zu Wettbewerbsteilnehmern erzogen, müssen sich in Konkurrenz beweisen. Und das ihr Leben lang, bis hin zu Assessment-Centern für Jung-Manager oder Auszubildende. Viele Pädagogen kritisieren mittlerweile dieses System und prangern die Leistungsgesellschaft an für das, was sie den Kindern bzw. dem Kindsein antut (nach FBW)
Nach "We Feed the World" und "Let's Make Money" legt der österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer den dritten Part seiner gesellschaftskritischen Trilogie vor, der - wie immer - trefflich diskutiert werden kann.

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stark! Hatice - Eine Niere für mich

In der Episode "Hatice - Eine Niere für mich" erzählt die in Deutschland lebende 15-jährige Türkin Hatice ihre Geschichte. Sie braucht eine neue Niere. Nur mit dieser hat sie die Chance auf ein ganz normales Leben, wie es ihre Freunde und Klassenkameraden führen. Hatices Hoffnungen ruhen auf der Möglichkeit einer Transplantation; sie weiß, wie langwierig dieses Warten sein kann...

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The tree

Nach dem Tod ihres Vaters teilt die achtjährige Simone ein Geheimnis mit ihrer Mutter Dawn und später auch mit ihren drei Brüdern: Sie können die Stimme des Vaters durch die Blätter eines prächtigen Baumes im Garten ihres Hauses hören. Simone ist überzeugt, dass es seine Art ist, ihnen zu zeigen, dass er sie weiterhin beschützt. Doch dann beginnt Dawn einen neuen Mann zu sehen. Simone kann Georges nicht ausstehen und zieht in das Baumhaus. Doch Dawn ist nicht bereit mitanzusehen, wie der Baum nach und nach versucht, sich ihrer Familie zu bemächtigen. Feinsinnige Parabel mit einer schauspielerisch herausragenden Charlotte Gainsbourg über den Umgang mit Tod und Trauer vor magischer australischer Weite, nach Judy Pascoes Bestseller "Our Father who art in the Tree", angesiedelt zwischen Mystery und Wirklichkeit.

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Maria, seine Mutter

Die Dokumentation versucht eine Annäherung an die biblisch überlieferte Gestalt Mariens und ihre Zeit, aber auch an die kirchlich-ökumenische Lehre von der jungfräulichen Gottesmutter. Im Mittelpunkt stehen vier große Fragen: Wie lebten die Menschen zur Zeit Jesu und wie war die Stellung der Frau? Was berichten die Evangelien von der Mutter Jesu? Wie entfaltet sich die Marienlehre der Kirche und welches sind die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Konfessionen? Was kann Maria den Christinnen und Christen heute sagen? Als Experten nehmen vier bekannte Theologen dazu Stellung: der Dogmatiker und Marien-Spezialist Prof. Wolfgang Beinert, der Bibelwissenschaftler Prof. Thomas Söding, die Dominikanerin Sr. Dr. Aurelia Spendel sowie der Lutheraner und Ökumene-Kenner Prof. Gunther Wenz.

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Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum eigentlich? Der Dokumentarfilm schafft eine nachdenkliche und dennoch sehr kurzweilige Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema und regt dadurch zum Weiterdenken an (fbw).

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Nur ein Kind

Ein visuelles Gedicht, das von zwanzig Trickfilmregisseuren geschaffen wurde, und dem Umweltappell der 12-jährigen Severn Cullis-Suzuki auf dem UNO-Gipfel in Rio 1992 Form und Farbe verleiht. Der "Omnibus-Film" kreiert mit eloquenten Bildern und animierten Allegorien einen kraftvollen Aufruf.

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Halt auf freier Strecke

Frank hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben. Diese erschütternde Diagnose trifft den Familienvater zweier Kinder und seine Frau schockartig. Von nun an ist der Alltag aller geprägt von der Erkrankung des Vaters und dem Versuch, den Abschied aus dem Leben so würdevoll wie irgend möglich zu gestalten. Dabei stößt jedoch jeder einzelne schon bald an seine psychischen und physischen Grenzen.
Der neue Film von Andreas Dresen liefert ein unglaublich authentisches Porträt des quälenden Prozesses einer unerbittlichen Krankheit. Dabei nimmt jedoch auch das lebensbejahende Miteinander aller Figuren einen großen Stellenwert ein, brillant verkörpert von den intensiv aufspielenden Darstellern. Neben allem Leid gibt es immer wieder starke Momente des Zusammenhalts und der Kraft der Familie. (FBW)

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Der Vorleser

Der 15-jährige Schüler Michael lernt auf seinem Nachhauseweg die 20 Jahre ältere Schaffnerin Hanna kennen, als sie sich um ihn, dem plötzlich übel wird, kümmert. Nach seiner Genesung besucht er sie und es entwickelt sich eine ritualisierte erotische Beziehung: Vor dem Akt muss Michael ihr immer vorlesen. Eines Tages verschwindet Hanna spurlos und Michael begegnet ihr viele Jahre später auf der Anklagebank wieder. Die Wahrheit über Hannas Vergangenheit tritt zu Tage: Sie muss sich als ehemalige KZ-Aufseherin verantworten und hat als Analphabetin die KZ-Insassen für ihre literarischen Interessen benutzt.

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Der Fischer und seine Frau

Auf einer Japanreise verknallt sich die Modedesignerin Ida in den Veterinär Otto und heiratet ihn noch vor Ort. Wieder in Deutschland stellt sich heraus, dass die schwangere, aber karriereorientierte Ida im Gegensatz zu dem genügsamen Otto mit ihrem bescheidenen Leben in einer Sozialwohnung schwer zufrieden zu stellen ist und nach Höherem strebt. In Doris Dörries tiefgründiger und unterhaltsamer Beziehungskomödie frei nach dem Märchen vom Fischer und seiner Frau wird der Wünsche erfüllende Fisch zu einem wertvollen Koi, der auf weniger wundersame Weise finanzielle Sehnsüchte erfüllen soll. Dörrie bleibt hier ihren Themen treu und beleuchtet die Beziehung zwischen Frau und Mann und die Suche nach dem Sinn des Lebens mit dem hervorragenden Darstellerduo Alexandra Maria Lara und Christian Ulmen. (nach Blickpunkt Film)

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Am Sonntag bist Du tot

Die Worte sind klar und eindeutig: „Am Sonntag bist du tot!“ Dann nämlich will ein Beichtender den Priester Lavelle töten. Nicht aus persönlichem Hass. Denn Lavelle hat niemandem etwas getan. Er ist unschuldig. Doch er soll stellvertretend für einen anderen katholischen Priester sterben, der dem Beichtenden früher Schlimmes angetan hat. Er gibt Lavelle die Anweisung, in den kommenden sieben Tagen seine Angelegenheiten zu regeln. Um sich dann dem Unausweichlichen zu stellen. McDonagh begleitet die Figur des Priesters innerhalb dieser sieben Tage und entwirft ein Panoptikum an verschrobenen Charakteren, die das kleine irische Dorf bevölkern. Jede Unterhaltung, die Lavelle führt, offenbart dabei die tiefe zynische und resignierte Haltung, die jeder Einzelne gegenüber Gott, der Kirche und dem Glauben einnimmt. Doch stoisch stellt er sich bis zum Schluss jeder Debatte über Gott und das Schicksal. (nach FBW)

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stark! Luis - Meine Eltern trennen sich

Der heranwachsende Luis, wie auch sein jüngerer Bruder, ist betroffen vom Trennungsprozess seiner Eltern und damit vom Auseinanderbrechen der familiären Strukturen seiner Kindheit. Die verschiedenen Phasen dieses Prozesses werden aus der Sicht des zunächst 11-jährigen, später 14-jährigen Jungen erzählt. Dabei berichtet Luis über die akute Trennungsphase vom Vater, später über die erfolgreiche Bewältigung des schmerzhaften Prozesses.

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