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Hirntod und Bewusstsein

Pim van Lommel
Endloses Bewusstsein
Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung

Düsseldorf: Patmos-Verlag 2009
456 Seiten
ISBN 978-3-491-36022-8

Zu Nahtoderfahrungen (NTE) sind in den letzten Jahrzehnten Dutzende von wissenschaftlichen Studien durchgeführt worden. Die meisten davon waren retrospektiv angelegt, d. h. sie gaben vergleichend die (teils lange zurück liegenden) Patientenberichte wieder, jedoch ohne die Rahmenbedingungen prüfen zu können. Einen Fortschritt markierte dann eine prospektive Studie (mit kontrolliertem Kontext dieser Grenzerfahrungen), wie sie in den 90er Jahren in den Niederlanden durchgeführt wurde. Diese Untersuchung war einer der Anstöße für dieses Buch des von dort stammenden Mediziners.



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Lehrbuch Fundamentaltheologie

Christoph Böttigheimer
Lehrbuch der Fundamentaltheologie
Die Rationalität der Gottes-, Offenbarungs- und Kirchenfrage

Freiburg i.Br.: Herder 2009
728 Seiten
ISBN 978-3-451-32259-4

Ein Handbuch der Fundamentaltheologie, über 700 Seiten stark, erhebt den Anspruch eines Standardwerkes. Zum letzten Mal erschien ein solches Standardwerk, herausgegeben von Walter Kern, Hermann Josef Pottmeyer, Max Seckler in der Teamarbeit zahlreicher namhafter Autoren.



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Die heilige Schrift der Juden in der Deutung der Jesus-Ereignisse

Kerstin Schiffner
Lukas liest Exodus
Eine Untersuchung zur Aufnahme ersttestamentlicher Befreiungsgeschichte im lukanischen Werk als Schrift-Lektüre (BWANT, 172)

Stuttgart: Kohlhammer 2008
480 Seiten, € 45,00
ISBN 978-3-17-019732-9

Ausgangsbeobachtung der Dissertation von Kerstin Schiffner, die sie im Jahr 2006 an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Horst Balz und Jürgen Ebach vorgelegt hat, ist der interfigurale Bezug zwischen Maria, der Mutter Jesu, und Mirjam, der Schwester Aarons und Moses, wie man sie in dem gemeinsamen Namen, im prophetischen Sprechen und Handeln, sowie in der lebensbewahrenden bzw. -gebenden Beziehung zum „Retter“ Israels feststellen kann (S. 15). Weitere Stichwortverbindungen, Zitate, Anspielungen und Strukturparallelen, die das lukanische Doppelwerk durchziehen, erlauben das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte als Gesamtentwurf einer „Exoduslektüre unter messianischen Vorzeichen“ zu verstehen.



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Bilder vom Jüngsten Gericht

Martin Zlatohlávek/ Christian Rätsch/ Claudia Müller-Ebeling
Das Jüngste Gericht
Fresken, Bilder und Gemälde

Düsseldorf: Benziger 2001
234 Seiten, zahlr. Ill.
ISBN 978-3-545-34160-9

Wie bereits aus dem Titel zu entnehmen ist, führt das Buch seine Leser/innen zu Fresken, Bildern und Gemälden, die sich mit dem Jüngsten Gericht auseinander setzen. Die Autoren nähern sich dem Thema mehrfach. Nach der Begriffserklärung im Vorwort (6-7) werden zuerst einige vorchristliche Vorstellungen vom Seelengericht (im alten Ägypten, im alten Iran, bei den Germanen und im alten Griechenland) dargestellt (8-33). Dann werden die jüdisch-christlichen Vorstellungen über „Auserwählte und Verdammte“ anhand einiger biblischer wie auch apokrypher Texte als Urbild des Jüngsten Gerichts in den Blick genommen (34-63).



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Umwelt und Zeitgeschichte des NT und des Frühjudentums

Jürgen Schefzyk/ Wolfgang Zwickel (Hg.)
Judäa und Jerusalem
Leben in römischer Zeit

Stuttgart: Kath. Bibelwerk e.V. 2010
254 Seiten, € 24,80
ISBN 978-3-940743-60-2

Der vorliegende Band ist ein Glücksfall: Ausgewiesene Fachleute haben die gleichnamige Ausstellung im Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt (26.1.-30.6.10, www.bibelhaus-frankfurt.de) zum Anlass genommen, eine Publikationslücke zu schließen. Sie haben die Präsentation der Ausstellungsstücke in einem Katalog mit zahlreichen Grundlagenartikeln zur Geschichte, Alltagskultur und Religion in Judäa/Palästina im 1. Jh. vor und nach Chr. ergänzt.



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Exegetischer Zwischenruf zur Eucharistie

Joachim Kügler
Hungrig bleiben!?
Warum das Mahlsakrament trennt und wie man die Trennung überwinden könnte

Würzburg: Echter 2010
85 Seiten, € 9,00
ISBN 978-3-429-03212-8

„Hungrig bleiben!?“ ist ein mit theologischer Leidenschaft geschriebener, durchaus streitbarer und pointierter exegetischer Zwischenruf zur Eucharistie, zum sakramentalen Miteinander-Essen in der gegenwärtigen deutschsprachigen Gemeindewirklichkeit – in der das Mahlsakrament, so Joachim Kügler (Neutestamentler in Bamberg) im eröffnenden Kapitel seines gut lesbaren, von wissenschaftlichen Anmerkungen entlasteten kurzen Buches, in mannigfacher Gefahr steht, marginalisiert zu werden:



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24 Bände der FrauenBibelArbeit

Sabine Bieberstein u.a. (Hg.)
Frauenbibelarbeit
Reihe in 24 Bänden

Stuttgart: Verlag Kath. Bibelwerk
1998 - 2010 Band 1-20: € 9,50 – Band 21-24: € 10,90

1998 erscheint der erste Band in der Reihe „FrauenBibelArbeit“ im Verlag Katholisches Bibelwerk in Stuttgart. Zu dieser Zeit besteht ein vielfältiges Engagement von Frauen in Kirche und Gesellschaft, die die Bedingungen, Formen und Folgen geschlechtsspezifischer Verhaltens- und Denkweisen untersuchen und erforschen.



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Prophetische Bilder des Buches Ezechiel

Christoph Dohmen
Visionen von einem Neuanfang
Hinführungen zum Buch Ezechiel

Klosterneuburg: Verlag Kath. Bibelwerk 2010
116 Seiten, € 9,90
ISBN 978-3-853-96134-6

Dohmen durchschreitet und ermisst auf einem eigenständigen Weg die Bild-Räume des Priesterpropheten und zeigt die Dynamik einer durchlittenen Exilstheologie: so etwa in größeren Visionsblöcken, die über das ganze prophetische Werk verteilt sind. Es ist ein eigener Gang, zu dem Dohmen einlädt. Er folgt dabei nicht den einzelnen Kapiteln des prophetischen Buches. Er re-konstruiert es noch einmal in seinem inneren Bildaufbau, den er beim Gang durch das Buch entdeckt.



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Anregungen für ein christlich-jüdisches Gespräch über den Römerbrief

Klaus Wengst
„Freut euch, ihr Völker, mit Gott!“
Israel und die Völker als Thema des Paulus. Ein Gang durch den Römerbrief

Stuttgart: Kohlhammer 2008
469 Seiten, € 34,00
ISBN 978-3-17-019704-6

Mit seinem Römerbriefkommentar bekennt Klaus Wengst, emeritierter Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum und Übersetzer der Apostelgeschichte für die „Bibel in gerechter Sprache“, einmal mehr Farbe: Wengst liest den Röm pointiert aus der Sicht der „Neuen Paulus-Perspektive“, die das zentrale Thema der paulinischen Theologie nicht (wie Luther) in einer anthropologisch verstandenen „Rechtfertigung allein aus Glauben“ sieht, sondern in der Überzeugung, dass den nichtjüdischen „Völkern“ durch den Messias Jesus ein Zugang zum Gott Israels ohne Übertritt zum Judentum eröffnet wird.



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Zusammenhänge zwischen Israel und Kirche

Rupert Feneberg
Die Erwählung Israels und die Gemeinde Jesu Christi
Biographie und Theologie Jesu im Matthäusevangelium (Herders Biblische Studien 58)

Freiburg/Br. Herder 2009
398 S. € 65,00
ISBN 978-3-451-30168-1

Wenn der Bund Gottes mit Israel nie gekündigt wurde – wie wir Christen inzwischen zu bejahen gelernt haben - und „wenn Jesus Jude war und immer geblieben ist“ (S. 384), dann ist nicht die „Judenfrage“, sondern die Frage nach der Existenz einer (heiden-)christlichen Gemeinde neben der Synagoge das eigentliche Problem, das einer Begründung bedarf. Diese bis heute nur unzulänglich gelöste schwierige Frage, die auch die Streitigkeiten um eine christliche „Judenmission“ oder um die Neufassung der Karfreitagsfürbitte für den „älteren Usus“ umgreift, macht die Brisanz aus, die sich hinter dem sachlich-ruhigen Titel der Arbeit Fenebergs verbirgt.



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Kommentar zum Johannes-Evangelium

Michael Theobald
Das Evangelium nach Johannes Kapitel 1-12
(Regensburger Neues Testament)

Regensburg: Pustet 2009
903 Seiten, € 54,00
ISBN 978-3-7917-2062-3

Über ein halbes Jahrhundert nach der letzten überarbeiteten Auflage des Johannes-Kommentars von Alfred Wikenhauser ist jetzt in der Reihe „Regensburger Neues Testament“ der erste Teil eines neuen Kommentars zum Johannes-Evangelium, Kapitel 1-12, übersetzt und erklärt von Michael Theobald, erschienen.



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Kindheit im katholischen Köln

Hanns-Josef Ortheil
Die Erfindung des Lebens

München: Luchterhand-Verlag 2009
592 Seiten
ISBN 978-3-630-87296-4

Vielleicht ist der Beginn der Literatur ja der, dass jemand seine und eben nicht nur eine Geschichte erzählt. Hanns-Josef Ortheil, „altgedienter“ Schriftsteller und Professor für kreatives Schreiben legt mit seinem jüngsten Roman „Die Erfindung des Lebens“ eine autobiographisch gefärbte Erzählung vor, in deren Mittelpunkt Johannes Klatt steht, der fünfte Sohn eines Ehepaars, das vier Kinder in der Kriegs- und Nachkriegszeit verloren hat.
 



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Chancen und Gefahren der digitalen Erlebniswelten

Ulrich Dittler/ Michael Hoyer (Hg.)
Zwischen Kompetenzerwerb und Mediensucht

Chancen und Gefahren des Aufwachsens in digitalen Erlebniswelten aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Sicht

München: Kopaed 2010
348 Seiten
ISBN 978-3-86736-093-7

Die Erlebnis- und Erfahrungswelt heutiger Jugendlicher ist geprägt von digitalen Medien in ihren unterschiedlichen Formaten von Kommunikationsmitteln bis Computerspielen, von leistungsfähigen Handys bis zur Vernetzung in Social Networks, von webbasierten Informations- und Unterhaltungsangeboten bis zur aktiven Beteiligung an Web 2.0-Anwendungen. Der selbstverständliche Umgang damit unterscheidet sich in der Regel qualitativ von dem der Erwachsenen. Die Kategorisierung von Marc Prensky in „digital natives“ und „digital immigrants“ für Jugendliche, bzw. Erwachsene macht diese Unterscheidung auch begrifflich deutlich.



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Aktuelle Beiträge zur Medienpädagogik

Petra Bauer/ Hannah Hoffmann/ Kerstin Mayrberger (Hg.)
Fokus Medienpädagogik
Aktuelle Forschungs- und Handlungsfelder

München: Kopaed 2010
429 Seiten
ISBN 798-3-86736-110-1

Der Titel der Publikation hält was er verspricht. Wie in einem Brennglas verdichtet beschreiben vor allem junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedliche Bereiche medienpädagogischer Forschungs- und Handlungsfelder und medienpädagogischer Umsetzungsinitiativen. Viele von Ihnen, wie auch die Herausgeberinnen, arbeiten an der Universität Mainz im Team um Stefan Aufenanger. Ihm ist der Band zum 60. Geburtstag gewidmet. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommen „alte Weggefährten“ und Kolleginnen und Kollegen zu Wort, die sowohl grundsätzliche Überlegungen zum Forschungsfeld Medienpädagogik anstellen als auch persönliche Erinnerungen von gemeinsamen Wegstrecken und spezifischen Arbeitszusammenhängen mit Stefan Aufenanger beitragen.



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Tiere der Bibel

Frank Brandstätter, Wolf Haferkamp und Matthias Micheel (Hg.)
Was für ein Gewimmel - Die Tiere der Bibel für Kinder
Geschichten- und Mitmachbuch

Kevelaer: Lahnverlag 2010
16,90 €
ISBN 3784034810

Warum geht das Kamel nicht durchs Nadelöhr? Was hat Hiob mit dem Nilpferd zu tun? Warum gibt es in der Bibel eine Eselin, die sprechen kann? Die vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken angeregte Neuerscheinung gibt auf diese Fragen antworten.



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