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Herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion „Inklusion - Herausforderung für Kirche, Schule und Gesellschaft“. Am Donnerstag, den 21. Februar 2013 diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Staat und Kirche auf der Bildungsmesse didacta das aktuelle Thema.
Auf dem Podium:
Moderation: Daniel Schneider, WDR
Wenn eine Welt zusammenbricht ...
Der Amoklauf in der Schule von Winnenden löst eine Fülle von Fragen aus. Einige Medien zitieren Experten und den "Mann auf der Straße", die offensichtlich schnell einen Maßnahmenkatalog benennen, um Gewalt an Schulen zu verhindern. In der Tat verunsichert eine solche Gewalttat im Höchstmaß nicht nur Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte, sondern die gesamte Gesellschaft. Doch so wenig tröstlich es auch im ersten Moment sein mag, scheinen sich nach und nach die nachdenklichen Kräfte bemerkbar zu machen. Denn zunächst einmal könnte ein genaues Hinschauen helfen, die Situation zu analysieren.
Jeder achte Mensch auf der Erde kann sich nicht satt essen. Der überwiegende Teil der von Hunger betroffenen Menschen lebt in Entwicklungsländern. Allerdings ist die Situation weltweit sehr unterschiedlich. Während sich die Situation in Lateinamerika, Asien und in der Karibik innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte verbessert hat, stieg die Zahl hungernder Menschen in Afrika. Nach dem aktuellen Bericht der UN-Welternährungsorganisation FAO ist die Zahl allein in in den vergangenen vier Jahren in diesem Kontinent um 20 Millionen auf insgesamt 239 Millionen Menschen gestiegen. Über die vielfältigen Gründe spricht Annette Funke, Fachreferentin für Ernährung im Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ im Interview. Vor dem aktuellen Hintergrund der Geschehnisse in Lampedusa oder der gegenwärtigen Diskussion um unsere Lebensmittelverschwendung bietet sich das Thema im Unterricht an. Bezüge zu den Bildungsplänen sind leicht herzugstellen. Ausgewähltes Material:
Mit Herbst und Winter stehen auch wieder die bei Kindern so beliebten katholischen Festtage der Heiligen Martin von Tours und Nikolaus von Myra vor der Tür. Diese stellen einmal mehr eine Gelegenheit dar, Schülerinnen und Schüler an das Leben und Wirken Heiliger und deren Bedeutung für uns heutige Christen, insbesondere in der Nachfolge Christi, heran zu führen. Wir haben für Sie dazu einige Anregungen und Hinweise gesammelt und stellen Sie Ihnen vor...
Sankt Martin ist vor allem für die Legende von der Mantelteilung bekannt, die symbolisch für seine Zuwendung zu den Armen steht. Auch in seiner Zeit als Bischof von Tours lebte er so seine Art der Nachfolge Christi. Heute verbindet man ihn im Allgemeinen mit Laternenumzügen, Weckmännern und der Martinsgans, weshalb er nicht nur bei Kindern beliebt ist. Diese allgemeine Bekannt- und Beliebtheit des Heiligen lässt sich aufgreifen, um sich ihm im Unterricht näher zu widmen...
In Köln und weiteren bekannten Karnevalshochburgen ist ein regulärer Unterricht am fetten Donnerstag schwer vorstellbar. In anderen Regionen sind verkleidete Kinder in der Schule oder gar im Gottesdienst ebenso schwer denkbar. Wer sich über die "fünfte Jahreszeit" informieren und wissen will, was Fastnacht und Karneval mit Religion zu tun haben, findet hier Anregungen und Links. Auch Kardinal Woelki hat dazu was zu sagen.
Insgesamt 223 Lehrerinnen und Lehrer in der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben die kirchliche Lehrbefugnis für den katholischen Religionsunterricht erhalten. Die Urkunden wurden den Männern und Frauen in zwei Gottesdiensten übergeben. Mit der Verleihung der Missio canonica drückten der Bischof und die Weihbischöfe ihre Verbundenheit mit den Religionslehrern aus.
Werden heute noch Propheten gebraucht? Und kann man Greta Thunberg als eine solche bezeichnen? Mit diesen Fragen haben sich Schülerinnen der Marienschule Limburg im Religionsunterricht beschäftigt und die Ergebnisse in zwei Podcast-Folgen festgehalten. Die Gespräche können auf YouTube abgerufen werden.
Insgesamt 66 Frauen und Männer aus dem Erzbistum Köln haben die missio canonica erhalten. Die Beauftragungen zum Dienst als Religionslehrerinnen und Religionslehrer überreichte Weihbischof Ansgar Puff im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes am 5. Juli im Kölner Dom.
Der 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte. In Nürnberg wird wenige Tage zuvor der Deutsche Menschenrechtsfilm-Preis verliehen. In diesem Kontext stellen wir die aktuelle Publikation "Filme zum Thema Menschenrechte" des Medienpädagogen Franz Haider vor. Die Filme ermöglichen unterschiedliche Zugänge zum Themenbereich "Menschenrechte" und regen zur Auseinandersetzung an.
Schafft es das Faultier sein Eis zu essen, bevor es schmilzt? In der Kurzfilmreihe „Animanimals“ erleben Tiere mit einer liebenswerten Macke Abenteuer, die nur ihnen passieren können. Unser Kurzfilm des Monats handelt von einem ganz gemächlichen kleinen Kerlchen und seinem unermüdlichen Helfer. Begleitend dazu gibt es Unterrichtsmaterial des Katholischen Filmwerks.
Kindheit findet heute auch online statt. Mädchen und Jungen schauen Videos auf den Smartphones der Eltern, machen Fotos oder informieren sich im Netz über aktuelle Themen. Schule bietet einen Raum, über diese Medienerfahrungen zu sprechen und einen sicheren Umgang mit dem Internet zu vermitteln. Das Online-Angebot klick-tipps.net hat dazu Unterrichtsmaterialien für die Grundschule erarbeitet.
Welche Rechte haben Kinder? Und wie können Sie sich darüber informieren? Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der UN-Kinderrechtskonvention haben sich die Sternsinger mit diesem Thema beschäftigt. Herausgekommen sind Unterrichtmaterialien für die Klassen drei bis sechs sowie eine Sonderausgabe des Sternsinger-Magazins. Beide Angebote sind kostenlos.
Der Evangelische Kirchentag in Dortmund steht ganz im Zeichen des Vertrauens. Viele der rund 2.400 Veranstaltungen nehmen gesellschaftliche Probleme wie die Klimakrise, Antisemitismus, Rassismus und Hass im Netz in den Blick. Am Donnerstag sprach Bundespräsident Steinmeier über Digitalisierung. Auch Religionslehrer blickten gemeinsam in die Zukunft und tauschten sich über Konzepte und Projekte aus.
In der Kino-Doku „Die Kinder der Utopie“ schauen sechs junge Erwachsene auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse zurück. Gemeinsam reflektieren sie ihre Erfahrungen und blicken in die Zukunft. Neben Vorstellungen im Kino sind auch nicht-gewerbliche Vorführungen des Films möglich. Informationen darüber und eine Rezension von filmdienst.de gibt es bei uns.