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Mit dem Glück ist es so eine Sache: Jeder wünscht es sich, doch nur wenige haben das Gefühl, wirklich glücklich zu sein. Woran liegt das? Und was bedeutet Glück überhaupt derzeit? Jedes Jahr am 20. März machen die Vereinten Nationen mit dem "Weltglückstag" auf das Thema aufmerksam. Auch für den Religionsunterricht ist Glück ein interessantes Thema. Wir haben ein paar Ideen zusammengestellt.
Kinder und Jugendliche brauchen Anleitung, um einen Kirchenraum mit seiner Symbol- und Bildsprache zu begreifen. Für den Besuch im Trierer Dom gibt es jetzt religionspädagogische Unterrichtsmaterialien, die von einer Gruppe erfahrender Lehrkräfte erarbeitet wurden. Die älteste Bischofskirche Deutschlands bietet viele Zugangsmöglichkeiten, jüngere Menschen an die christliche Botschaft heranzuführen und diese im Religionsunterricht in den Blick zu nehmen.
Als Mädchen entkam Tova Friedman nur knapp dem Tod in Auschwitz. Heute erzählt die 84-Jährige ihre Geschichte auf TikTok und YouTube. Längst berichten Zeitzeugen nicht mehr nur in Schulen von ihren Erlebnissen im Nationalsozialismus, sondern auch im Netz. Wir stellen Apps, YouTube-Kanäle und Accounts in den sozialen Medien vor.
Die konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht gewinnt zunehmend an Bedeutung und erfährt eine hohe Akzeptanz. Diese und weitere Ergebnisse sind in einer Evaluation durch die Professuren für Religionspädagogik der Universität Siegen zusammengefasst, die die Kirchen gemeinsam mit Schulministerin Dorothee Feller vorgestellt haben.
Die Verantwortlichen für das digitale Unterrichtsprojekt KathReliOnline haben ihre Hausaufgaben gut gemacht. Zu diesem Schluss kommt ein wissenschaftliches Gutachten der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, das im Beisein von Thüringens Bildungsminister Helmut Holter in der Erfurter Edith-Stein-Schule vorgestellt wurde. Das Schulprojekt startete 2019 in Thüringen.
Mit Lichtblicken die dunkle Jahreszeit erhellen: Unter diesem Motto steht die diesjährige Adventsaktion des ökumenischen Vereins „Andere Zeiten“. Ausgewählte Bilder und Texte laden als tägliche Begleiter durch die Vorweihnachtszeit zum Innehalten und Weiterdenken ein. Zusätzlich gibt es einen Kalender für Kinder im Grundschulalter.
Im Rahmen einer ökumenischen Besuchsreise haben Bischof Gerhard Feige und Landesbischof Friedrich Kramer am konfessionell-kooperativen Religionsunterricht der zehnten Klassen an der Internatsschule Pforta teilgenommen. Die gemeinsame Reise führt den Bischof des Bistums Magdeburg und den evangelischen Landebischof an unterschiedliche Schulen in Sachsen-Anhalt.
Der Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 wird seit 1957 als Antikriegstag begangen. Seit dem Angriff der russischen Truppen auf die Ukraine haben die Themen Krieg, Frieden, Flucht und Widerstand auch darüber hinaus wieder eine traurige Aktualität. Wir haben analoges und digitales Material für den Religionsunterricht zusammengestellt.
Anlässlich 30 Jahren Religionsunterricht in Sachsen-Anhalt haben sich Religionslehrkräfte bei einem ökumenischen Fachtag in Magdeburg über die Zukunft des Unterrichtsfaches ausgetauscht. „Spätestens die gegenwärtigen Krisenzeiten beweisen, wie wichtig Religions- und Ethikunterricht an den Schulen unseres Landes sind. Sie tun gut und not!“, sagte Sachsen-Anhalts Bildungsministerin Eva Feußner bei der Veranstaltung am 11. Juli im Roncalli-Haus.
„Kümmern wir uns um die Schöpfung“ heißt es in einem Post von Papst Franziskus auf Twitter. Seit dem 22. Mai stellt der Vatikan eine Woche lang Themen wie Biodiversität, die Nutzung fossiler Brennstoffe und die Integration der Armen in die Gesellschaft in den Mittelpunkt. Passend zur sogenannten Laudato si-Woche haben wir passendes Material für den Religionsunterricht zusammengestellt.
Der Krieg in der Ukraine dauert nun bald drei Monate an. Die Nachrichten zeigen Bilder von Menschen, die im belagerten Stahlwerk in Mariupol ausharren, Verletzte und Familien auf der Flucht. All das beschäftigt auch Kinder und Jugendliche, die ihre Fragen, Ängsten und Sorgen mit in die Schule bringen. Wir haben unseren Schwerpunkt zum Ukraine-Krieg mit neuen Materialien aktualisiert.
Wie sollen und dürfen Religionslehrkräfte ihre eigenen Ansichten in den Unterricht einbringen? Damit beschäftigen sich jetzt Religionspädagogen – sie wollen für den Religionsunterricht Fragen klären, zu denen es im Politikunterricht schon lange Konsens gibt.
Filme sind ein beliebtes Medium für den Einsatz im Unterricht. Doch können sie auch in inklusiven Lerngruppen genutzt werden? Mit dieser Frage hat sich Regina Weleda im Rahmen einer Fortbildung rund um die inklusive Filmbildung beschäftigt. Für uns hat die Studienleiterin im Amt für Katholische Religionspädagogik Wiesbaden-Rheingau-Untertaunus aufgeschrieben, was Lehrkräfte dabei beachten sollten und wie sie geeignete Filme finden.
Das Erzbistum Hamburg hat sich nach einem gut zweijährigen Modellprojekt an staatlichen Schulen für den Einstieg in den „Religionsunterricht für alle“ (RUfa) in der Hansestadt ausgesprochen. Die Schulbehörde spricht die Inhalte dabei künftig mit der evangelischen Kirche, dem katholischen Erzbistum, der jüdischen Gemeinde, den drei islamischen Religionsgemeinschaften Hamburgs und der alevitischen Gemeinde ab, weitere Religionen werden über ein Fachteam einbezogen.
Was ist eigentlich jüdisch? Dieser Frage geht die Redaktion der Kindernachrichten „logo!“ in einer Spezialausgabe nach. Die 24-minütige Sendung, in der die Reporterin Maral junge Jüdinnen trifft, steht in der ZDF-Mediathek als Stream zur Verfügung. Zudem zeigt KiKA die sechsteilige Serie „Völlig meschugge?!“, in der drei Freunde im Schulalltag gegen Rassismus und Antisemitismus ankämpfen müssen.