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Elmar Gruber prägte Religionspädagogen über Bayern hinaus

Therapeutischer Seelsorger, Autor, Künstler und Religionspädagoge Elmar Gruber offiziell verabschiedet


MÜNCHEN.- Pfarrer Elmar Gruber (75) ist jetzt aus seinen dienstlichen Verpflichtungen als führender Religionspädagoge und Lehrerseelsorger im Erzbistum München und Freising verabschiedet worden.
Er hat mehr als vier Jahrzehnte vor allem in München und Oberbayern eine ganze Generation von Religionslehrern geprägt. Über die Grenzen des Erzbistums hinaus ist er auch in der Fortbildung von Erziehern, Lehrern und Seelsorgern wie als Autor und Künstler sehr geschätzt und gefragt.



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Prof. Bernd Trocholopzcy und Joachim Happel auf der Didakta

Beide Portale bieten auf unterschiedliche Weise Hilfen für Religionsunterricht. Gemeinsame Präsentation auf der Didakta kam gut an.

Zwei unterschiedliche Portale bieten Hilfen zur Unterstützung der ReligionslehrerInnen. rpp-katholisch ist seit letzten Sommer online, rpi-virtuell feiert den 5. Geburtstag. Im kritischen Dialog stellten die Verantwortlichen einem interessierten Publikum Nutzungsmöglichkeiten vor.



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Chinesische Filme sind die Gewinner - Ökumenische Jury bei der Berlinale 2007

Chinesische Filme lagen bei der Ökumenischen Jury ganz vorn. Zwei von drei Preisen der Jury der kirchlichen Filmorganisationen SIGNIS und INTERFILM bei den 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin (8.-18. Februar 2007) gingen an Filme aus der Volksrepublik China.

Aus dem internationalen Wettbewerb zeichnete die Jury den Film 

  • TU YA DE HUN SHI (TUYAS EHE), Volksrepublik China 2006, von Wang Quan'an

aus, der auch den Goldenen Bären der Internationalen Jury erhielt.



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Nicht alle waren Mörder - Spielfilm

Der Südwestrundfunk bietet weiterführenden Schulen eine spezielle Schuledition des Films an. Die DVD wird mit Begleitmaterial kostenlos vom Sender zur Verfügung gestellt.

März 1943. Als ihre Nachbarn zur Deportation abgeholt werden, beschließt die Jüdin Anna Degen, mit ihrem elfjährigen Sohn Michael in Berlin unterzutauchen. Zwei Jahre verbringen sie in Angst vor Verrat, Entdeckung und dem sicheren Tod - unterstützt von Freunden und gänzlich Fremden. (SWR)



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Aus vielen "Mein-Nein" wird unser Nein zu Genfood

Vincent Klink wirbt für gentechnikfreie Lebensmittel. Wertebewußtsein mit Geschmack. Ziel der Aktion sind 100 000 Einträge bis Ende 2007.

Die Kampagne, die 2006 von Starkoch Vincent Klink gestartet wurde, verdient Aufmerksamkeit. Dabei geht es um das Thema Genfood. Besser, es geht um unsere Einstellung zur Möglichkeit, mittels Gentechnik Nahrungsmittel zu manipulieren. 

Jedes "Mein-Nein" steht für einen Haushalt ohne Genfood.  

Unterrichtsideen und Material zum Thema Schöpfung.



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Jutta Mägdefrau Professorin für Realschulpädagogik in Passau

Lehrerbildung wird in Passau ausgebaut
PASSAU,- Mit der Ernennung von Professorin Dr. Jutta Mägdefrau am vergangenen Dienstag (20. März) konnte die Professur an der Universität Passau zum 1. April besetzt werden. Mägdefrau wird sich insbesondere um die Studierenden im Studiengang Bachelor of Education kümmern und im Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik den Bereich der Empirischen Lehrerbildungs- und Schulentwicklungsforschung übernehmen. Mit der Besetzung der in Deutschland einzigartigen Professur für Realschulpädagogik und -didaktik baut die Universität Passau den Schwerpunkt "Lehrerbildung" aus.


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Der neue Film von Dani Levy im Kino

Film "Mein Führer" gibt Anlaß zur Diskussion

Nach seinem erfolgreichen Film "Alles auf Zucker" traut man dem Regisseur Dani Levy auch eine Komödie über Hilter zu. 

Die Idee: Nachdem der totale Krieg total verloren ist, will Goebbels den völlig
depressiven Hitler, gespielt von Helge Schneider, noch einmal reaktivieren. Um den Führer schauspielerisch auf Vordermann zu bringen, engagiert er Adolf Grünbaum (Ulrich Mühe). Das Pikante daran: er ist ein ausgezeichneter, aber jüdischer Schauspieler. Der unterrichtet den Führer in Sprechtechnik und Mimik.



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Von Aschermittwoch bis Ostern - die Fastenzeit gestalten

An Aschermittwoch ist nicht alles vorbei. Denn die österliche Bußzeit ist eine der besonderen Zeiten im kirchlichen Jahreskreis. Wieso sind es 40 Tage? Was bedeutet das Aschekreuz? Wieso gehören die Sonntage nicht zur Fastenzeit?

Wer mehr darüber wissen will, kann dies auf kreative und spannende Weise auf der Seite EIN JAHRESKREIS VOLLER LEBEN. Ein Quiz, ein Spiel, eine Geschichte von Früher, Anleitungen zum Basteln und Backen und ein Interview mit Tristan, der vom Aschermittwoch mit seiner Kommuniongruppe erzählt, bieten spannende und informative Unterhaltung.



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Die besten Filme für Kinder und Jugendliche auf DVD und Video

Best of 2006 - Filmempfehlungen


Das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) gibt eine Jahresbestenliste unter dem Titel "Best of 2006 – Die besten Filme für Kinder und Jugendliche auf DVD und Video" heraus. Die Liste bietet eine attraktive Auswahl grosser Filmkunst, die junge Menschen von 5 bis 25 Jahren in ihrem Heimkino geniessen können. Das Spektrum der 22 ausgewählten Filme reicht von Klassikern des Animationsfilms über unterhaltsame Dokumentationen bis hin zu ungewöhnlichen Spielfilmen:



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Fastenzeit

MisereorImpulse und Aktionen für das persönliche Leben oder die Arbeit in der Schule

Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern wird Fastenzeit genannt. Körper und Geist nehmen eine Auszeit. Das ist, wie wir heute wissen, gesund. Modern ist es auch. Doch leicht ist es dennoch nicht, sich einen Ruck zu geben, seine Lebensweise zu überdenken und das Handeln entsprechend neu auszurichten. Der Alltag drängt mit seinen Pflichten. Tägliche Impulse sind manchem hilfreich. Andere nehmen sich konkretes Handeln vor, beteiligen sich an der "Aktion Autofasten" oder "Sieben Woche Ohne".



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Online-Handreichung zum jüdisch-christlich-islamischen Dialog

Material für den Unterricht aller Schularten und Jahrgangsstufen, für Schulprojekte und außerschulische Projekte praxisorientiert präsentiert und um Grundsatzartikel ergänzt.

Die Handreichung wurde von Kolleginnen und Kollegen bayrischer UNESCO-PROJEKT-Schulen erarbeitet.



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Zeugen des Lichts sein

Predigt von Bischof Wanke anlässlich der Verabschiedung des Limburger Bischofs Franz Kamphaus im Netz.   

Gehalten beim Vespergottesdienst im Limburger Dom am 2. Februar 2007, Fest der Darstellung des Herrn.  
  


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Klimawandel

Eine unbequeme WahrheitUnter dem Titel „Eine unbequeme Wahrheit“ startete am 12. Oktober 2006 ein Film über die Folgen des globalen Klimawandels. Die Dokumentation von Davis Guggenheim begleitet den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore auf seiner „Travelling Gobal Warning Show“, bei der er auf globale Erwärmung, Klimakatastrophe, Umweltschutz und die Notwendigkeit einer ökologischen Umkehr in seinem Land aufmerksam macht.

Nahezu zeitgleich mit dem Start des Films haben sich die Deutschen Bischöfe mit einem Papier zum Klimawandel an die Öffentlichkeit gewandt. Das Dokument mit dem Titel „Der Klimawandel: Brennpunkt globaler, intergenerationeller und ökologischer Gerechtigkeit. Ein Expertentext zur Herausforderung des globalen Klimawandels“ wurde am 27. September von Kardinal Karl Lehmann und Weihbischof Dr. Bernd Uhl in Fulda vorgestellt.



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Domkapitular em. Prälat Josef Pretscher im Alter von 78 Jahren in Würzburg

Über Jahrzehnte die Domschule geprägt
 Von 1974 bis 1998 Leiter der Hauptabteilung Außerschulische Bildung

Würzburg/Ochsenfurt (POW).- Von den großen Aufgaben in der Diözesanleitung
hatte er sich in den vergangenen Jahren zurückgezogen. Als Ruheständler
las er vor allem theologische Werke, hörte gerne Musik und werkelte in
seinem Garten in der Heimatstadt Ochsenfurt. Gottesdienst feierte er
täglich im Elisabethenheim in Würzburg und half an den Hochfesten im
Ochsenfurter Gau aus. Am Mittwochmorgen, 29. November, ist der emeritierte
Domkapitular und langjährige Leiter der Katholischen Akademie Domschule
Würzburg, Prälat Josef Pretscher, im Alter von 78 Jahren in Würzburg
gestorben



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Youth für Peace

Respekt-Projekte gesucht. Die Kampagne im Rahmen der Dekade zur Überwindung der Gewalt läd Jugendliche zum kreativen Mitmachen ein - bis Ende 2007

Schulklassen und Jugendgruppen werden auf der pfiffig gemachten homepage dazu eingeladen, sich in denkbar unterschiedlicher Weise bis Ende des Jahres in einem "Respekt-Projekt " zu engagieren. Postkarten verschicken, einen Rap komponieren, podcasts drehen - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die besten Projekte werden - Dokumentation vorausgesetzt - veröffentlicht.



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