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Am 12. Juni wäre Anne Frank 90 Jahre alt geworden. Bis heute hält ihr Tagebuch die Erinnerung an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges und die Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung wach. Ihre letzten beiden Freudinnen erzählen nun von Anne Frank. Die Zeitzeugenberichte stehen in Augmented Reality für die App „WDR 1933-1945“ zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Die Glockenschläge vom heimischen Kirchturm prägen den Rhythmus einer Stadt. Mit ihrem lauten Klang geben die gusseisernen Klangkörper verlässlich Auskunft über die aktuelle Stunde und rufen die Gläubigen zum Gottesdienst. Das Mitmachprojekt #createsoundscape will diesen Sound nun in einer digitalen Landkarte zum Klingen bringen. Begleitend dazu gibt es Material für den Unterricht.
Hand anlegen, die Hände reichen, aus der Hand geben: Das Motiv der Hand ist Bestandteil vieler Redewendungen. Davon ausgehend haben sich Schülerinnen und Schüler der Knabenrealschule Rebdorf mit diesem Thema beschäftigt und anlässlich des 60-jährigen Schuljubiläums einen Kreuzweg rund um das Bild der Hände gestaltet. Auf der Schulhomepage gibt es passende Meditationstexte.
Zeit ihres Lebens hat sie sich um Arme und Bedürftige gekümmert: Katharina Kasper. Am 14. Oktober 2018 wurde die Gründerin der „Dernberger Schwestern“ von Papst Franziskus heiliggesprochen. Die Macher des Limburger Magazins „Eulenfisch“ haben nun ein Onlinedossier zum Leben und Wirken der Ordensfrau veröffentlicht - inklusive Material für den Religionsunterricht.
Musliminnen und Muslime sprechen über das, was sie glauben und über vieles andere mehr: Das ist die Idee der Ausstellung „Was glaubst du denn?!“, die im Auftrag des Bundesinnenministeriums von der Bundeszentrale für politische Bildung erstellt wurde. Begleitend zur Wanderschau gibt es umfangreiches Begleitmaterial, Videoportraits und Animationsfilme über den Islam.
Was wenn ein Mädchen im Holocaust Instagram gehabt hätte? Dieser Frage nachgehend hat ein israelischer Regisseur das Tagebuch eines jungen Mädchens verfilmt, das 1944 in Auschwitz ermordet wurde. Instagram Stories erzählen die Geschichte der 13-Jährigen Eva Heymann aus Ungarn. Das Social-Media-Projekt soll Jugendlichen den Holocaust näherbringen.
Im Bistum Trier und im Erzbistum Hamburg haben Männer und Frauen im Mai die Befähigung zum katholischen Religionsunterricht in Schulen erhalten. Bevor die Lehrerinnen und Lehrer ihren Schülern den Glauben greifbar machen könnten, müssten sie sich selbst von der Botschaft Jesu ergreifen lassen, betonte Bischof Stefan Ackermann bei der Verleihung der Missio canonica in der Trierer Liebfrauenbasilika am 11. Mai am 105 Pädagogen. In Hamburg wurden 24 Urkunden verliehen.
Zwei Menschen, zwei Religionen, eine Gemeinsamkeit: Das ist das Konzept von „Religion Talks“. In den kurzen Clips treffen Christen, Juden, Muslime und Atheisten aufeinander und diskutieren über Themen wie Religionsunterricht, Hochzeit oder Fastenzeiten. Das Video-Format ist Teil des Crossmediaprojekts „Docupy“, in dessen zweiter Staffel #Heimatland sich die Macher mit Heimat und der eigenen Identität beschäftigen.
Im Bistum Mainz gibt es 32 neue Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schulformen. Bischof Peter Kohlgraf überreichte die Urkunden im Rahmen eines Sendungsgottesdienstes am 3. Mai im Mainzer Dom. In seiner Predigt betonte Kohlgraf, er halte die Bekenntnisorientierung des Religionsunterrichts „für einen hohen Wert“.
Claras Gefühle für ihren Vater schwanken zwischen Scham und Liebe. Immer wieder übernimmt sie Verantwortung für ihn und versucht, Konflikte zu vermeiden. Der Kurzfilm des Monats Mai thematisiert die innere Zerrissenheit des 10-jährigen Mädchens gegenüber ihrem alkoholabhängigen Vater. Begleitendes Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufen I und II gibt es in unserer Datenbank.
Kinder leben heute in einer digitalisierten Welt. Gaming, YouTube, Instagram und Kommunikation über das Internet: All das gehört zu ihrem Alltag dazu. Für Eltern und Lehrer sind Social-Media-Plattformen und die Rolle von Influencern allerding keine Selbstverständlichkeit. Mehrere Dokumentationen widmen sich am 8. und 9. Mai auf 3sat Themen rund um Kinder im Netz und Künstliche Intelligenz.
„Die Brüder Löwenherz“, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ oder „Supa Modo“: Kinder- und Jugendfilme verhandeln immer wieder auch ernste Themen wie Tod und Trauer. Altersgerecht erzählt können Filme helfen, Ängste und Erfahrungen in Worte und Bilder zu fassen, findet filmdienst.de-Mitarbeiterin Kirsten Taylor. Den ganzen Text gibt es in unserer Datenbank.
Das Bonifatiuswerk sucht Abenteurer, Entdecker, Pioniere, Grenzgänger: Auch in diesem Jahr zeichnet das katholische Hilfswerk wieder Menschen, die das Evangelium kreativ und innovativ weitertragen, mit dem „Bonifatiuspreis“ aus. Schulen, Gemeinschaften, Institutionen und engagierte Einzelpersonen, können sich bis zum 15. August bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert.
Weltweit demonstrieren junge Menschen derzeit für eine konsequentere Klimapolitik – und schwänzen dafür freitags die Schule. Die Themen Umwelt, Klimawandel und Bewahrung der Schöpfung spielen auch im Religionsunterricht eine Rolle. Wir haben einige Materialien zusammengestellt – von der päpstlichen Umweltenzyklika bis zur Lernwerkstatt.
„Cautela!“ ist Latein und bedeutet „Beschütze!“. Unter diesem Namen hat Loyola Productions Munich unter der Leitung von Pater Christof Wolf SJ nach achtjähriger Arbeit ein audio-visuelles Präventionsprojekt veröffentlicht. Das Lernprogramm will für Missbrauch und Mobbing sensibilisieren und mithelfen, die Würde und Unversehrtheit junger Menschen zu schützen. Es umfasst drei Filme und ein Arbeitsbuch. Das Material eignet sich für die 4. bis 7. Klasse.