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Eine Forschungsreise zum Vatikan

Unterrichtseinheit für die Grundschule mit Arbeitsmaterial. Der Vatikan bedeutet für vielen Menschen ein Mysterium. Es ranken sich viele Geschichten, Anekdoten und Legenden um diesen kleinsten Staat der Welt. Seit dem Frühjahr 2005 hat er noch einmal für zahlreiche deutsche
Katholiken an Bedeutung dazu gewonnen. Ein deutscher Papst.
Für viele überraschend (für viele aber auch nicht) wurde Joseph
Kardinal Ratzinger zu Papst Benedikt XVI. gewählt.

Im Sommer 2005 führte seine erste Auslandsreise in sein
Heimatland nach Deutschland, zum Weltjugendtag nach Köln.
Eine Reihe Fragen begleiteten seinen Weg : Kann er die Jugend
der Welt ansprechen? Findet er eine gemeinsame Sprache?
Er hat es geschafft! Papst Benedikt XVI begeisterte die Massen.
Seine großen theologischen und intellektuellen Fähigkeiten und
Kenntnisse bewies er schon zu Zeiten seiner wissenschaftlichen
Karriere an deutschen Hochschulen (Freising, Bonn, Münster,
Tübingen, Regensburg) und während seiner Amtsphase als Präfekt
der Glaubenskongregation (1982 - 2005) in Rom. Vor einigen
Wochen erschien nun seine mit viel Spannung erwartete erste
Enzyklika "Deus Caritas est" (Gott ist [die] Liebe). Der komplette
Text kann auf der Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz
(http://dbk.de) gelesen und heruntergeladen werden
(http://dbk.de/schriften/DBK2.Vas/VE 171.pdf).

Diese neue Aufmerksamkeit für den Papst und seinen Amtsitz
in Rom kann und sollte von Religionspädagogen genutzt werden.
Durch die Präsenz in den Medien entwickeln sich auch bei
Kindern und Jugendlichen Fragen, die einer Antwort erfordern.
Der schulische Religionsunterricht bietet hier Möglichkeiten, auf
die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einzugehen. Die
im Folgenden beschriebene Unterrichtseinheit möchte dazu beitragen, dass entstandene Interesse weiter zu beleben.


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Unsere Kirche

Grundrisse, Bilder und Geschichten, Arbeitsblätter

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Auf dem Weg ins eigene Innere

Arbeitsblätter zum Thema 'Klosterurlaub'; Erfahrungsberichte und Zitate von Schüler/-innen

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"..., um ihn anzubeten." - Und warum noch?

Auswertung einer Umfrage über die Motivaton junger Menschen zum Besuch eines Weltjugendtages (Christian Scharnberg; Arbeitsstelle für Jugendpastoral

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Das Fenster zur Welt öffnen

Die neue Herz Jesu Kirche in München-Neuhausen

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Apostel der Deutschen

Arbeitsmaterial mit Bildern, Infobox und Arbeitsaufträgen

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Erinnerung an ein Vorbild

Arbeitsblatt zur Hl. Elisabeth und ihrer Geschichte

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Kirche von gestern? - Kirche von morgen?

Steingewordene Glaubensbekenntnisse, Kirchenbau im Wandel der Zeit

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Der Dom zu Limburg/Lahn

Wie kaum eine deutsche Kathedrale besticht der Limburger Dom durch seine exponierte Lage auf einem Felsen der Lahn. Schon die Romantiker hatten diese Lage für ihre Werke entdeckt und das Bauwerk zu einem beliebten Objekt der Druckgraphik des 19. Jahrhunderts gemacht. Als Ausdruck mittelalterlicher Harmonie zwischen Kunst und Natur verherrlicht, wurde er als Zimmerschmuck und Buchillustration vielen Menschen nahegebracht. Durch eine Restaurierung der 1870er Jahre des 19. Jahrhunderts, die den Dom seines Putzes beraubte, wurde diese Synthese noch verstärkt. In der Harmonie zwischen Natur (dem Lahnfelsen) und Kunst (dem Dom) sah man schließlich den aus dem Felsen erwachsenen Dom. Durch die Verbindung der "Urkraft des Felsens" und dem "germanischen" Gestaltungswillen verstand man ihn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als idealen Ausdruck national-deutschen Kunstwillens. Westlich-französische Einflüsse wurden eher heruntergespielt. Erst mit der Rekonstruktion der mittelalterlichen Farbigkeit gewann der Dom wieder eine mehr der mittelalterlichen Idee entsprechende Deutung. Die starkfarbige, siebentürmige Kathedrale erscheint nun wieder als Krone über der Stadt, die den Kundigen an das himmlische Jerusalem erinnert, dessen Mauern mit 12 Türmen (12 = 3 x 4 entspr. 7 = 3 + 4) aus edlen Steinen erbaut sind. Beim Jubiläum des Domes 1985 geriet durch den damaligen Bischofsbrief ("Haus Gottes unter den Menschen") noch ein anderer Aspekt mehr in den Mittelpunkt: der Dom als Kirche am Weg — "der Dom an der Autobahn", dem mit der gewaltigen Autobahnbrücke dessen vertikaler Ausrichtung ein neuzeitlicher, horizontaler Gegenakzent gesetzt wurde. Doch auch hier hatte der Brückenvorgänger der dreißiger Jahre schon die Entdeckungs- und Kombinationsfreude der zeitgenössischen Photographen herausgefordert.

Der Limburger Dom zeigt so in vielen Facetten gerade auch schon durch seine Lage ein immer neues Bild und regt zum Nachdenken über den Platz der Kirche an.

Ein etwas anders gestalteter Rundgang soll nun diese Kathedrale in ihren theologischen, historischen und kunsthistorischen Bezügen etwas näher bringen.

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Elisabeth - eine Heilige nicht nur für Katholiken

Interview mit dem Bischof von Erfurt zur ökumenischen Dimension der Heiligen Elisabeth.

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