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Kompetenzorientierung in der Praxis des Religionsunterrichtes Lieferung 1

Dieser Aufsatz versucht, aus der Umorientierung des Unterrichtes mit der Konzentration auf die vom Schüler zu erwerbenden Fähigkeiten unterrichtspraktische Folgerungen abzuleiten. Damit soll an die hier veröffentlichte Arbeit von Clauß Peter Sajak und Andreas Feindt erinnert werden, die bekanntlich über ein unterrichtsnahes Forschungsprojekt berichtet. Meine fortführende Arbeit denkt an die Perspektive des Unterricht vorbereitenden Lehrers, der klare Orientierungsmarken benötigt und erprobte Unterrichtsbausteine als Anregung. Insbesondere ist von Sajak und Feindt ein Anliegen übernommen, die "Entwicklung und Pflege einer differenzierten Aufgabenkultur". Fernziel ist das Angebot einer Aufgabenbibliothek, die sich nach den im Unterricht verwendeten Medien gliedert. In dieser ersten Lieferung sind die relevanten Richtlinien zu praxisnahen Vorgaben verdichtet und die Aufgabenformen zusammengetragen, die das Medium "Unterrichtsgespräch" befördern. Die zweite Lieferung wird sich mit den Medien "Text", "Kommunikationsmedien" und "Bild" befassen.

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Begleitung in schwierigen Lebenssituationen.

Abschied nehmen und Trauerarbeit - eine besondere Herausforderung für den Religionslehrer in der Sonderschule

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Rituale im Religionsunterricht

Protokoll eines Vortrages von Dr. Brigitte Lob, zuständig für Schulseelsorge im Bischöflichen Ordinariat Mainz. Er wurde gehalten anlässlich der Tagung der Religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaft Gießen am 25. September 2007 und enthält viele praktische Anregungen, die bei der Tagung von den Teilnehmern auch erprobt wurden. Das Protokoll führte Karl Vörckel

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Karl Kardinal Lehmann: Hermeneutik für einen künftigen Umgang mit dem Konzil

Vortrag beim Theologischen Forum der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am 22. Januar 2004

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Mario von Galli: Es war einmal - Aufbruch 68 (Christ in der Gegenwart 23/2012)

Am 5. September 1968 fand um 19.30 Uhr auf dem Burgplatz in Essen eine Abendveranstaltung unter dem Thema „Unruhe in der Welt - Gefahr oder Hoffnung?“ statt. Rund 18000 Zuhörer - diesmal nicht nur aus dem Kreise der Teilnehmer der übrigen Katholikentagsveranstaltungen, sondern viele junge und ältere Berufstätige, die aus den Fabriken und Geschäften kamen - füllten den großen Platz zwischen der Münsterkirche und den großstädtischen Geschäfts- und Verwaltungsgebäuden. Im Mittelpunkt des Abends stand die Rede von Pater Mario von Galli.

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Gemeinsames Hirtenwort der katholischen Bischöfe Deutschlands zum Konzil vom 29. August 1962

Wenige Wochen vor der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils wandten sich die deutschen Bischöfe in einem gemeinsamen Hirtenwort an die Gläubigen in Deutschland. Einige zentrale Begriffe stellten sie dabei heraus: Umkehr, Selbstbesinnung, Schuldbekenntnis, Christusnachfolge und das Gebet um den Heiligen Geist.

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Wovor hat ein Bischof Angst? (Christ & Welt 13/2012)

Mitte Mai beginnt der Katholikentag in Mannheim. Die katholische Kirche soll laut Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“. Mal wieder. Der alte Aufbruch, das Zweite Vatikanische Konzil, ist 50 Jahre her. Über die Jahrzehnte hat die Reformrhetorik ihre Zauberkräfte verloren, Fliehkräfte bestimmen die Diskussionen: Linkskatholiken versus Konservative, Geweihte versus Laien, Frustrierte versus Begeisterte. Eine Institution, die sich vor allem in Binnenkontroversen aufreibt, kann kaum Strahlkraft für andere entfalten. Warum braucht Deutschland eigentlich die katholische Kirche? Was hat sie der Gesellschaft zu sagen? Ist sie mehr als ein Ethik- und Sozialdienst leister?

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Was kann ein Konzil leisten? Nur wer zu viel erwartet, wird enttäuscht werden (Katholische Nachrichtenagentur, 30.6.1962)

Was darf man vom Konzil erwarten? Diese Frage bestimmte schon Wochen vor der Eröffnung der Kirchenversammlung die Berichterstattung in den Medien. Pater Emil Schmitz von der Katholischen Nachrichtenagentur erläuterte in einem Beitrag vom 30. Juni 1962 die kirchenrechtliche Bedeutung eines Konzils und warnte zugleich davor, von der Versammlung irgendwelche Wunder zu erwarten.

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Verheißungsvoller Aufbruch Das Zweite Vatikanische Konzil in ökumenischer Sicht (Rheinischer Merkur, 28.12.1962)

Ein zentrales Thema in der Berichterstattung über das Konzil war stets die Ökumene. Drei Wochen nach dem Ende der ersten Sitzungsperiode zog der protestantische Theologe Prof. D. Peter Meinhold in der katholischen Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ auch in dieser Hinsicht eine durchweg positive Zwischenbilanz.

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Stunden des Lichts in der Konzilsbasilika (Osservatore Romano vom 12. Oktober 1962)

Am 12. Oktober 1962 berichtete der „Osservatore Romano“ ausführlich in Wort und Bild über die Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils tags zuvor. Auf der Titelseite druckte die Redaktion die Eröffnungsrede Papst Johannes‘ XXIII. im lateinischen Wortlaut. Auf Seite zwei war folgender, mit den Initialen r.m. gezeichneter Kommentar zu lesen:

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Konzil und Politik Die Antwort der Kirche muss Weltmaßstab haben (Katholische Nachrichten-Agentur, 4.10.1962)

Im Vorfeld des Konzils wurde immer wieder die Frage debattiert, welche Auswirkungen die auf der Kirchenversammlung getroffenen Beschlüsse haben würden. Würde es mehr um innerkirchliche Fragen gehen und würde das Konzil auch eine politische Bedeutung erlangen? Besondere Brisanz erhielt dieses Thema vor dem politischen Hintergrund des Kalten Krieges, der zu Beginn der 1960er Jahre eine Hochzeit erlebte.

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