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Unterrichtsidee
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Comeback des Atheismus?

Drei atheistische Positionen für den Unterricht in der Oberstufe:
1. Richard Dawkins – der konfessionelle Atheist
2. Herbert Schnädelbach – der fromme Atheist
3. Burkhard Müller - Kritische Analyse eines "Konzeptes Gott"
Drei Materialien für eine lebhafte Diskussion.


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Unterrichtstunde
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Arbeitshilfe zum Kurzfilm "I have a boat"

Die Arbeitshilfe bietet Vorschläge und Anregungen, um im Anschluss an den Kurzfilm "I have a Boat" dessen Kernthemen (Liebe, Selbstfindung, Identität, Umgang der Geschlechter miteinander, Globalisierung..) zu erörtern.
Der Film:
Obwohl sich laut Statistik die meisten Paare am Arbeitsplatz kennen lernen, scheint Sabine vom Fischereibedarf resistent gegen die schüchternen Flirtversuche des Krabbenfischers Piet. Und seine beiden Krabbenkutterkollegen sind ihm auch keine große Hilfe. Erst als es Piet ganz allein mit drei blonden Sirenen aufnimmt, eröffnen sich ihm ungeahnte Möglichkeiten.
Die DVD kann in Medienzentralen mit den nichtgewerblichen öffentlichen Vorführrechten (Ö+Rechte) ausgeliehen oder beim Katholischen Filmwerk unter www.filmwerk.de bezogen werden.

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Einzelmedium
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Arbeitsmaterial: Vom König, der Gott sehen wollte

Diese Geschichte erzählt vom Versuch Gott zu verstehen und zu erkennen. Drei Grundeigenschaften werden erkennbar: Gott ist transzendent, Gott war vor allem, Gott ist gerecht. Diese Eigenschaften können die Schüler hier erarbeiten.

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Einzelmedium
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Der Roman "Arnes Nachlaß"

Hans wird nach dem Tod seines Vaters in einem fremden Haushalt aufgenommen und integriert sich in die Familie mit ihren drei Kindern und deren Freundeskreis. Dieser Roman zeigt, wie ein Mensch fast am Leben scheitert und es doch lebt.

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Arbeitsmaterial: Gott ist Gemeinschaft, Trinität

Wie ist die Trinität zu verstehen und in welcher Beziehung stehen die drei: Gottvater, Sohn und Heiliger Geist? Dieser komplexe Kernpunkt christlicher Religion zu vermitteln ist wichtig, auch oder weil er sehr viele Diskussionspunkte enthält.

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Unterrichtstunde
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Das neue Leben - Auferstehung - Arbeitshilfe zum Film

Der Film bietet Anknüpfungspunkte für die Auseinandersetzung mit folgenden Inhalten:

Was ist der Kern der Osterbotschaft? Wie kamen die Jünger
zu ihrem Glauben an den Auferstandenen? Was erwartet uns
nach dem Tode? Der bekannte Theologe Hans Küng geht in
drei Kurzstatements dem zentralen Geheimnis des christlichen
Glaubens nach: dass Christus von den Toten auferweckt wurde
und wir mit ihm an diesem neuen Leben teilhaben.

Die Arbeitshilfe (pdf-Datei hier zum Download) gibt methodische, didaktische Hinweise für die Erschließung des Themas in Unterricht und Katechese.

Der Film ist in vielen kirchlichen Medienzentralen entleihbar oder er kann beim Katholischen Filmwerk in Frankfurt mit öffentlichen, nichtgewerblichen Vorführrechten versehen erworben werden.

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Unterrichtstunde
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Arbeitshilfe zum Kurzfilm "Lulaland"

Die Arbeitshilfe zeigt Gesprächsanlässe zur Auseinandersetzung mit den Themen "sexualisierte Gewalt", "sexueller Missbreauch", "Schuld" im Kurzfilm "Lulaland" auf und bietet umfangsreiches Hintergrundmaterial. 5 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen bieten Impulse zur Erschließung verschiedener Aspekte der Filmhandlung. Ergänzt werden die Materialien durch weiterführende Links, Literaturangaben und eine ausführliche Filmanalyse.
Filminhalt:
Lara und ihre Oma Marlene sind ein Herz und eine Seele. Doch als Marlene ihre Enkelin dabei beobachtet, wie sie ihrer Puppe im Spiel droht, sie nach "Lulaland" zu schicken, erwächst ein schrecklicher Verdacht. Ein Verdacht, der sie zwingt, weit zurück in die Vergangenheit zu gehen und alte Wunden aufzureißen. Ein aufrüttelndes Drei-Personen-Drama, in dem wichtige Aspekte des Themas "Sexueller Missbrauch" visualisiert werden.
Die Geschichte, die Lulaland erzählt, drückt Antworten auf
die folgenden Fragen nur implizit aus:
- Wie gehen fortan Mutter und Sohn miteinander um?
● Ist Gewalttätigkeit Teil des menschlichen Lebens – und ist der Mensch in der Lage erlittene Gewalt wirklich zu verarbeiten?
● Ist das Böse – in der Tradition der katholischen Kirche: die Erbsünde – vererbter, erlittener oder gelernter Teil des menschlichen Lebens?
Die DVD kann in konfessionellen und öffentlichen Medienzentralen mit den nichtgewerblichen öffentlichen Vorführrechten ausgeliehen oder beim Katholischen Filmwerk (www.filmwerk.de) bezogen werden.

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Unterrichtsreihe
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"Wasser schenkt Leben" - Vier Unterrichtsbausteine mit Beispielen aus Kenia, Thailand und Brasilien rund um das Thema Wasser

Die Materialien rund um das Thema Wasser laden Grundschulkinder zu einer "Wasser-Weltreise" ein. Sie eignen sich für die Arbeit in kleinen Gruppen, den Einsatz im Unterricht oder die Gestaltung von Projekttagen. Drei Beispiele aus verschiedenen Kulturkreisen zeigen, wie unterschiedlich sich das Leben mit Wasser gestaltet - je nachdem, ob wenig oder viel davon zur Verfügung steht. Aus Kenia, Thailand und Brasilien berichtet jeweils ein Kind über die Wassersituation. Die Module "Akeya/Kenia", "Sang-la/Thailand" und "Nathanael/Brasilien" können auch jeweils einzeln für den Unterricht in den Klassen 1-3 genutzt werden.

Auch im Rahmen des Offenen Ganztags können die Materialien, besonders die Handlungs- und Spielanregungen, eingesetzt werden.



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Welternährungstag - FUNDASE

Infokasten – FUNDASE: Das Projekt in Bolivien, Zielgruppen, Stiftung, Schwerpunkte in drei Einrichtungen, zusätzlich Arbeit in Kindergärten und einem Gesundheitszentrum. Eine Seite.

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Bildungsplan BaWü- Arbeitsfassung

Im zurückliegenden Schuljahr hat die Bildungsplankommission Sekundarstufe 1 für die Orientierungsstufe (Klasse 5+6) an Gemeinschaftsschulen eine „Arbeitsfassung zur Erprobung“ erarbeitet, die im Schuljahr 2013/2014 an ausgewählten Erprobungsschulen erprobt und evaluiert werden soll.
Der neu erarbeitete Bildungsplan differenziert die übergeordneten Kompetenzen des Bildungsplans 2004 weiter aus (Personale, soziale und religiöse Kompetenz) und formuliert im Einklang mit den Papieren der Kirchen (DBK, EKD) und Kultusministerkonferenz** prozessbezogene Kompetenzen (Wahrnehmungs- und Darstellungsfähigkeit, Deutungsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Dialogfähigkeit, Gestaltungsfähigkeit) die von den Schülerinnen und Schüler im RU sukzessive angeeignet werden sollen. Der Erwerb der prozessbezogenen Kompetenzen geschieht in Wechselwirkung mit inhaltsbezogenen Kompetenzen, die mit dem Ziel des gemeinsamen Lernens in drei Niveaustufen (Grundniveau, Mittleres Niveau, Erweitertes Niveau) abgebildet werden.


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Anschauliche Theologie - Trinitätslehre

Anhand von vier Bildern, drei mittelalterlichen und einem zeitgenössischen, geht Thomas Menges auf verschiedene Möglichkeiten ein, die Dreieinigkeit des christlichen Gottes zu visualisieren. Damit sind Unterrichtenden alle notwendigen Hilfen an die Hand gegeben, diese Bilder und Bilder des gleichen Typs durch eine Bildbetrachtung ab der Mittelstufe in den Unterricht einzubeziehen. Der Link in der Rubrik Informationen führt zur Ausgabe ruheute 2/2011, in welcher weitere Bilder und Artikel zum Thema Dreieinigkeit enthalten sind.

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Thierse, Wolfgang (Hrsg.): Religion ist keine Privatsache

Höhn, Hans-Joachim: Vernunft - Glaube - Politik. Reflexionsstufen einer Christlichen Sozialethik. - Paderborn u.a.: Verlag Schöningh. 1990. 296 S. DM 71.00 (ISBN 3-506-70230-0)
Die Bonner Habilitationsschrift des jetzt in Köln lehrenden Sozialethikers H.-J. Höhn will ein "Plädoyer für die Einheit von Theorie und Praxis kirchlicher Sozialverkündigung" sein und mit den vorgetragenen Argumenten den oftmals aufgegangenen "Graben zwischen Glaube und Politik" in eine "positive Beziehung" wandeln (S. 269). Höhn setzt dazu bei der Kirchengemeinde und der gesellschaftlichen Basis der Kirche an, die behutsam "im christlichen Sinn politikfähig zu machen sind" (S. 271). Die Studie selbst möchte für diese kirchliche "Wandlung" die theoretischen Grundlagen liefern, ganz wie es den Aufgaben der von Höhn vertretenen Disziplin der Christlichen Sozialethik als "akademische Bezugswissenschaft und Basistheorie der kirchlichen Sozialverkündigung" (S. 5) entspricht, nämlich: (1) Anschluss zu gewinnen "an jene breite Diskussion über die Grundlagen und krisenhaften Entwicklungen komplexer Gesellschaft, die in den Geistes- und Sozialwissenschaften gegenwärtig unter dem Titel 'Theorie der Moderne' geführt wird" (S. 5); (2) auf die "Debatte um die Möglichkeit einer letztbegründeten Moral" (S. 5 f.) zwischen Kritischem Rationalismus und transzendentalpragmatischer Diskursethik einzugehen; (3) als "eine wechselseitige Kritik und Korrektur von Theorie und Praxis der kirchlichen Sozialverkündigung" zu wirken (S. 272). Praktisches Ziel der Studie ist es, "den Kern der katholischen Soziallehre für die ethischen Suchbewegungen am Ende der Moderne als relevant zu erweisen" (S. 6). Von daher sind die primären Adressaten auch nicht diejenigen, die "sicher" in der kirchlichen Praxis stehen, sondern diejenigen, die "verunsichert" auf der Suche nach zukunfts- und tragfähigen ethischen Theorien sind, weil sie mit ihrer Praxis an Grenzen ge- oder in Grenzbereiche vorgestoßen sind. Allerdings sollten die, die sich auf der "sicheren" Seite wähnen, nicht allzu selbstsicher sein. In neun Schritten geleitet der Autor den Leser auf den "Reflexionsstufen einer Christlichen Sozialethik" in die Höhe. Er will: (1) Anstöße geben (S. 15-45), sich überhaupt wieder mit christlich(-theologisch)er Sozialethik, insbesondere mit einer sich im Umbruch befindenden Katholischen Soziallehre auseinanderzusetzen. (2) Den Problemhorizont aufzeigen (S. 46-74), der dadurch gekennzeichnet ist, dass die technisch-wissenschaftliche bzw. politische Vernunft das "Projekt" der Moderne in der Technik, der Wissenschaft und dem demokratischer Rechtsstaat in "Rationalitätsparadoxien" führt. (3) Fundamente legen (S. 75-103) durch die Entwicklung einer "Handlungstheorie als sozialethische Grunddisziplin", damit die ethische Kernstrukturen menschlichen Miteinanders in allen Dimensionen zum Vorschein kommen: "die Identität als Selbstsein im Miteinander", "die Gegenseitigkeit der Kommunikation", "die Gemeinschaft als Personalität in Sozialität". (4) Konkretionen vornehmen (S. 104-139), um die einzelnen Reflexionsstufen einer Ethik sozialen Handelns deutlich aufzuzeigen und das Verhältnis von kommunikativ-ethischer Rationalität und strategisch-politischer Rationalität zu erhellen. (5) Übergänge suchen (S. 140-170) zwischen Diskursethik und theologischer Ethik, die Höhn denn auch in einer "komprehensiven Ethik" findet. Zugrunde liegt das lateinische Wort "comprehendere" (zusammen-, umfassen, einbeziehen). Einbezogen werden soll ein Standpunkt "jenseits der Vernunft". Dabei geht es nicht um die Aufstellung einer Alternative zwischen Rationalismus und Irrationalismus, sondern um eine "Selbstüberschreitung" der Rationalität, da diese "von Voraussetzungen lebt, die sie selbst nicht garantieren kann, und auf Inhalte angewiesen bleibt, die sie selbst nicht hervorbringen kann." (S. 155). (6) Perspektiven aufzeigen (S. 171-192) für eine "Theologie und Praxis einer Christlichen Sozialethik". Unter anderem weist Höhn drei "ethische Kernstrukturen des christichen Glaubens" aus: a) das diakonische Handeln, das Menschen ermöglicht "ein eigener Mensch" zu werden; b) das provokative Handeln, mit dem "Zeichen zur Umkehr" gesetzt werden und c) das solidarische Handeln, mit dem eine "Gegenöffentlichkeit" geschaffen werden soll. (7) Kontexte bilden (S. 193-225), in deren Rahmen "Christlicher Glaube und ethisch-praktische Urteilskraft" zusammenfinden können. Dazu gehört wesentlich auch die Zeitdiagnose, die für Höhn drei Merkmale zu Tage bringt: a) "Zukunftsungewissheit" führt zu Utopien und Apokalypsen, b) "Vergangenheitsbedarf" führt zu "Innovationen und Nostalgien", c) "Gegenwartsinflation" führt zu "Moden und Fiktionen". Diesen Merkmalen gilt es mit der "konstruktiven Ungleichzeitigkeit" einer "Tradition des Verdrängten", der "kreativen Unzeitgemäßheit" einer "Enttrivialisierung der Wirklichkeit" und der "kritischen Unabgegoltenheit" einer "Erinnerung an die Zukuft" zu begegnen. (8) Dimensionen ausmessen (S. 226-251) für eine "Theologie zwischen Ethik und Politik". Nach Höhn dürfen Politische Vernunft und christlicher Glaube nicht vermischt werden, sowie Politik und Glaube nicht unkritisch miteinander umgehen. Vernunft und Glaube sind gegenseitig nicht ableitbar, weder als Unvernunft noch als Aberglaube. Die Kompetenzen und Grenzen politischen Handelns haben unter dem Anspruch der Vernunft, sowie die Basis und Eigenart des christlichen Glaubens unter dem Zuspruch des Evangeliums zu stehen. Dieses Evangelium weist aber Affinitäten zur politischen Vernunft auf und hat daher politische Implikationen. Umgekehrt verlangt die politische Vernunft auch vom christlichen Glauben Öffentlichkeit und Diskurs. Mit Einschränkungen ist dann politischer Widerstand "Testfall des Glaubens" sowie "staatsbürgerlicher Ungehorsam" "Ernstfall der politischen Kultur". Schließlich darf das Christliche nicht im Politischen aufgehoben werden; vielmehr bilden christlich-politische Tugenden die Brücke zwischen Politik und Spiritualität. (9) Kriterien finden (S. 252-268) für eine "Politik in der Kirche" und eine "Kirche in der Politik". Nach Höhn ergeben sich die Leitlinien einer vernünftigen politischen Ordnung, nämlich "Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit" allein schon aus der politischen Rationalität. Die Kirche hat aber dennoch die Aufgabe, die politische Vernunft durch sachliche Argumentation und gewaltfreie Aktion darauf aufmerksam zu machen, wenn das ethische Anspruchsniveau über- oder unterschritten wird. Sie hat dabei eine "prophetische Dimension", in der sie das spezifisch Christliche in die Waagschale wirft: a) Die Welt darf weder absolut gesetzt noch dämonisiert werden, denn Gott ist ihr Schöpfer; b) Auch die politische Ordnung steht unter dem "eschatologischen Vorbehalt", das heißt sie ist nicht endgültig; c) Die christliche Feindesliebe fordert, dass "Christen sich dem Aufbau von Feindbildern widersetzen, wo sie sich selbst nicht zu Feinden machen lassen und verhindern, daß andere zu ihren Feinden erklärt werden." (S. 267) Sicherlich hätte manches in Höhns Studie schlichter und damit verständlicher formuliert, anderes praktischer und beispielhafter ausgerichtet werden können. Aber es geht in der Studie eben um "Reflexionsstufen" nicht um "Handlungsanleitungen". Fachwissenschaftlich gesehen stellt der Ansatz Höhns einen wichtigen Beitrag dar, verschiedene diskursethische Modelle unter anderem mit einem praktisch-normativen Naturrechtsansatz zu versöhnen, sich dabei aber gleichzeitig von politisch-theologischen Vereinseitigungen konservativer oder progressiver Art abzugrenzen. Für Religionslehrerinnen und -lehrer gibt das Buch Anlass, darüber nachzudenken, unter welchen Prämissen sie ihre Schüler zu "politikfähigen" Christen miterziehen, damit diese weder politisch-theologische Kurzschlüsse fabrizieren noch zu weltflüchtigen oder weltsüchtigen Außenseitern werden, für die Politik und Glaube unüberbrückbar nebeneinander stehen. Wer sich in die Sprache und den Ansatz Höhns eingelesen hat, wird für diese wichtige Reflexion viele nützliche Hinweise erhalten.


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Verheißungsvoller Aufbruch Das Zweite Vatikanische Konzil in ökumenischer Sicht (Rheinischer Merkur, 28.12.1962)

Ein zentrales Thema in der Berichterstattung über das Konzil war stets die Ökumene. Drei Wochen nach dem Ende der ersten Sitzungsperiode zog der protestantische Theologe Prof. D. Peter Meinhold in der katholischen Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ auch in dieser Hinsicht eine durchweg positive Zwischenbilanz.

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Das Konzil tritt auf der Stelle (Katholische Nachrichtenagentur, 30.10.1962)

Mit einem eigenen Sonderdienst berichtete die Katholische Nachrichtenagentur von der ersten Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils. Auch kritische Töne waren da zu vernehmen – unter anderem in einem Text von Luitpold A. Dorn, in dem dieser – rund drei Wochen nach der Konzilseröffnung – die mangelnde Effizienz der Debatten bedauert.

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Die drei Siebe des Weisen - in verteilten Rollen

Die Legende "Die drei Siebe des Weisen" wird von Sokrates erzählt, aber auch von anderen Weisen. Sie rät dazu, Geschichten über andere Leute zu prüfen, ob sie durch die Siebe der Wahrheit, der Güte und der Nützlichkeit gehen. Die Legende ist als Spielstück für drei Mitspieler eingerichtet und wird dadurch recht lebendig.

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