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Berufung des Moses Tabelle

Die Berufung des Mose wird in der Bibel drei Mal erzählt: Exodus 3,1-4,16: Dornbusch Exodus 4,19-26: Abschied von Midian Exodus 6,28-7,7: Berufung in Ägypten Ein illustriertes Arbeitsblatt mit den Texten: siehe Link unten. Die Tabelle nimmt die Beobachtungen der Sch. an den Texten auf.

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Die Berufung des Moses Texte

Die Bibel beschreibt die Berufung des Moses und die Wende seines Lebens vom Hirten unter den Midianitern zum Befreier der Hebräer in drei Varianten. Das illustrierte Arbeitsblatt dokumentiert diese drei Geschichten. Dazu passt ein Arbeitsblatt mit einer Tabelle, in die Sch. ihre Beobachtungen an den Texten einragen können.

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Bibellexikon: Ahab

Kurzartikel über Ahab, der als König von 871-852 v. Chr. über das Nord-Reich Israels regierte.

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Bibellexikon: Affe

Kurzartikel über Affen als exotische Raritäten, die den Prunk des Jerusalemer Hofs unterstreichen.

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Schule der Toleranz

Für die Reportage „Schule der Toleranz“ haben die Autoren Rainer Kahrs und Marianne Strauch eine außergewöhnliches Projekt begleitet.

Eine normale staatliche Grundschule. Fast alle Kinder stammen aus Ausländerfamilien - mitten in Tenever, Bremens sozialem Brennpunkt. Die Kinder kommen freiwillig, noch bevor der Unterricht beginnt. Es ist ihre Schule und sie gestalten ihre Klassenräume selbst. Toleranz ist oberstes Prinzip. Im Kinderrat besprechen die Schüler, was sie stört: an der Schule und am Verhalten der anderen. Die Eltern werden aktiv in die Arbeit der Schule integriert. Die Mütter können an Deutschkursen der Schule teilnehmen. Am Ende der Grundschule kann jedes Kind lesen und schreiben.



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Eltern in Aufruhr - gibt es gute Schulen nur für Reiche?

Hart aber fair. Am Mittwoch, diskutiert Frank Plasberg mit Hellmuth Karasek, Karl Lauterbach, Judith Bürzle, Borris Brandt und Mario Lehmann. 21:45 Uhr im Ersten. Privatschulen boomen, weil wohlhabende Eltern dem staatlichen System misstrauen. Was passiert, wenn Reiche sich freikaufen können von Lehrermangel und schlecht organisiertem Turbo-Abitur? Oder braucht unser Bildungssystem eine Überholspur für die Elite? Mehr zur Sendung Interessierte können sich auch während der Sendung per Telefon und Fax an der Diskussion beteiligen und schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de) ihre Meinung, Fragen, Ängste und Sorgen an die Redaktion übermitteln. So ist „Hart aber fair“ immer erreichbar: 0800/5678-678, 08005678-679, hart-aber-fair@wdr.de



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Second Life - ein neuer Bildungs-, Kultur- und Wirtschaftsraum?

Thema und Werkzeug zugleich - Fachtagung zur virtuellen Welt in Second Life
Second Life (SL) ist eine virtuelle, ständig wachsende, lebendige 3D Welt aus Inseln, Städten, faszinierenden Orten und Sehenswürdigkeiten, die vollständig von den Bewohnerinnen und Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. Eine virtuelle Veranstaltung, die auf Second Life stattfand, widmete sich der Frage: "Welche Chancen und Risiken bietet Second Life für die Hochschullehre?" Rund dreißig Gäste aus deutschen Universitäten und Fachhochschulen nahmen in Form ihrer so genannten Avatare (AV) teil. 


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Die eigenen Stärken kennenlernen

Timo Wacht leistet in der Orscholzer KiTa St. Marien „FSJ statt Zivildienst“. Beispiel aus der Praxis als Einstieg in das Unterrichtsthema "eigene Stärken kennenlernen".

„Die Anerkennung und Begeisterung der Kinder und Jugendlichen“ ist es, was den 18-jährigen Timo Wacht (18) am meisten an seiner Arbeit begeistert. Der junge Mann aus Orscholz leistet seit August ein „Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) anstelle des Zivildienstes“, wie es von der Arbeitsstelle Soziale Lerndienste im Bistum Trier nun schon seit 2003 jedes Jahr jungen Männern angeboten wird. Seine Einsatzstelle ist die



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Fortbildung Zuhören

Zuhören aus der Sicht der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften

 neuen Funkkollegs "Erlebnis Zuhören" auf, die als Audiodateien im Internet unter www.wissen.hr-online.de zur Verfügung stehen. In den Veranstaltungen zu den einzelnen Themenbereichen werden die Sendungen verteift und deren Einsatz im Unterricht durch die Erstellung zusätlicher Unterrichtsmaterialien vorbereitet. Eine inhaltliche Beschreibung der einzelnen Themenbereichte findet sich im Internet unter www.fortbildung-zuhoeren.de

Für die Teilnahme an einem Themenbereich werden 35 leistungspunkte angerechnet.



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Feste der Religionen

In diesem Lernmodul erfahren Jugendliche Grundlegendes über zentrale Feiern und Glaubensvorstellungen. Religionsübergreifende Vorstellungen und verwandte Festbräuche und bieten Anlässe für eine Entdeckung des jeweils Anderen. Es stellt die wichtigsten Feiertage der drei großen monotheistischen Religionen vor, beschreibt ihre Festbräuche und gibt Auskunft über Ursprung und Hintergründe der Feiern. Die Einbeziehung von Neujahrsfesten und -bräuchen ermöglicht zusätzlich die Auseinandersetzung mit Glaubensvorstellungen weiterer Kulturkreise.

ca. 4 Unterrichtsstunden, Schwierigkeitsgrad Umfang anspruchsvoll, Inhalt und Aufgaben leicht bis mittel. LIFT-Plattform




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Kirche und Medien

Radio zum Aufwachen und unter der Dusche, SMS im Schulbus und in den Pausen, nachmittags Telefonieren mit der Freundin, bis der Vater den Stecker herauszieht, anschließend Fernsehen, Musikhören und, und, und. In dieser Unterrichtseinheit diskutieren Schülerinnen und Schüler die Entwicklung der Medien. Das Unterrichtsprojekt ist in drei Phasen gemäß dem in der Praktischen Theologie breit anerkannten methodischen Dreischritt "Sehen - Urteilen - Handeln" gegliedert.

Gymnasiale Oberstufe, ca. 15 Stunden, Medien: ein Fernseher mit Videorekorder, mindestens drei PCs mit Internetzugang, evtl. ein Beamer für die Präsentation, außerdem diverse Materialien wie Nachschlagewerke, Zeitungen, Zeitschriften.



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Advent und Weihnachten gestalten

Krippenspiele bieten die Möglichkeit, sich mit darstellerischen Mitteln dem Inhalt des Weihnachtsgeschehens zu nähern und gleichzeitig das Fest selbst zu gestalten. Damit dies gelingt, sind einige Vorüberlegungen wichtig: das Alter der Kinder, die Gruppengröße, das Vorwissen, ihre darstellerischen Fähigkeiten. Auch Fragen rund um die Aufführung sind zu beachten: braucht es Mikrophone, sind andere Kinder oder Erwachsene zu beteiligen, gibt es eine Bühne oder etwa eine eingeschränkte Sicht? Je nach Situation, sollte ein anderes Spiel ausgewählt werden.



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Bräuche prägen das Leben - Rheinische Bräuche für das ganze Jahr

Drei Aspekte, die Anregungen für pädagogische Projekte geben könnten: Die Gliederung des Kalenderjahres durch Festbräuche (Durchs ganze Jahr), deren inhaltliche und historische Wandlungen (Brauchgeschichte), durch anschauliche Beispiele von Kinderbräuchen (Frömmigkeit, Brauch und Hilfsaktionen; St. Martin) und aktuelle Entwicklungen ; Funktion von Bräuchen (Bräuche wozu?)

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Engagement in der Schule ist eine Chance für die Kirchen

Erzbischof Becker stellt Perspektiven zum Handlungsfeld Kirche und Schule vor

Das Erzbistum Paderborn werde auch in Zeiten knapper Kassen, zurückgehender Kirchlichkeit und personeller Engpässe daran festhalten, dem Auftrag der Verkündigung des Evangeliums auch und gerade in der Schule nachkommen. Das sagte Erzbischof Hans-Josef Becker bei der
traditionellen interkonfessionellen Schulrätetagung, zu der die Hauptabteilung Schule und Erziehung des Erzbischöflichen Generalvikariates in die Bildungsstätte Liborianum Paderborn eingeladen hatte.



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Elementarisierung im Schulbuch

Die Ergebnisse der zehnten Tagung der "Internationalen Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung" liegen jetzt in einem von den Augsburger Pädagogen Prof. Dr. Eva Matthes und Dr. Carsten Heinze herausgegebenen Sammelband vor.

Die Auswahl und Aufbereitung von Unterrichtsinhalten haben die Pädagogik immer wieder intensiv beschäftigt, sie sind ein Schwerpunkt der didaktischen Reflexion in Wissenschaft und Praxis. Drei Fragen standen und stehen dabei im Mittelpunkt: Welche Unterrichtsinhalte sind so grundlegend und elementar, dass sie in den Lehrplan aufgenommen werden müssen? Welche theoretischen Begründungen liegen der entsprechenden Auswahl zugrunde? Und wie lassen sich die Unterrichtsinhalte so elementarisieren und vereinfachen, dass sie von Kindern und Jugendlichen sowie von Erwachsenen vor dem Hintergrund der jeweiligen spezifischen Aneignungsvoraussetzungen verstanden und in die eigenen Denkstrukturen integriert werden können?  



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