Stellenausschreibung - 01.09.2011
Direktorin/Direktor für das Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (ILF) gesucht

Für das Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz, suchen wir zum 01. Mai 2012 eine/einen
Direktorin/Direktor.

Das Institut ist eine Einrichtung der rheinland-pfälzischen Diözesen. Sein Hauptsitz ist in Mainz mit einer Abteilung Schule und einer Abteilung Sozialpädagogik. Der Teilstandort in Saarbrücken führt einen Bereich Schule.

Auftrag des Instituts ist es, die Lehrkräfte und Erzieher/innen, Schulen und Kinder-tagesstätten in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag sowie in ihrer pädagogischen Weiterentwicklung und der Bewältigung aktueller Aufgaben zu unterstützen.
 



Gottesdienst der Frankfurter Leibnizschule für Schulanfänger - 02.08.2011
„Der Herr ist mein Hirte“

Die Leibnizschule in Frankfurt-Höchst lädt anläßlich der Einschulung des jüngsten Jahrgangs zum ökumenischen Gottesdienst in die Justinuskirche ein. Unter dem Motto "Der Herr ist mein Hirte“ sind die Mädchen und Jungen des neuen Schuljahres, deren Familien, Freunde und Gäste von der Fachschaft Religion der Leibnizschule und der Schulseelsorge Höchst willkommen geheißen. Der Gottesdienst findet am Dienstag, den 9.August 2011 um 09:00 in der katholischen Justinuskirche (Justinuskirchplatz 2) in Höchst statt.



Jetzt für Volontariate und Stipendien des ifp bewerben - 24.01.2011
Katholische Journalistenschule bildet Volontäre (w/m) aus

Das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in München bildet auch 2011 Journalisten aus. Die Bewerbungsfrist für ein Volontariat in katholischen Medien endet am 1. März 2011. Wer parallel zum Studium eine Journalistenausbildung machen möchte, kann sich bis 31. Mai 2011 bewerben. Auch in schwierigen Zeiten für die katholische Kirche bekennt sich das ifp zu einem Journalismus, der den Finger in die Wunde legt – egal ob bei kirchlichen oder gesellschaftlichen Themen. Dazu braucht es gut ausgebildete Journalisten, die ihr Handwerk beherrschen und sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Journalisten, wie sie das ifp seit über 40 Jahren ausbildet.

 



Fakten - Folgen - Fragen - 17.01.2011
Lehrerfortbildung zum Thema: Sexueller Missbrauch

Die Philosophisch-Theologische Hochschule St. Georgen der Jesuiten in Frankfurt am Main veranstaltet am 28. Januar 2011 einen Studientag unter dem Titel "Sexueller Missbrauch. Fakten Folgen Fragen".  Es soll in einem ersten Teil mittels Kurzvorträgen in die Fragestellungen eingeführt und danach die Perspektiven der Kirche und der Kriminalpolizei eingenommen werden. Insgesamt acht Workshops greifen Fragen nach Kontexten (Schule, Familie, Kirchenrecht), nach Begleitung (Opfer, Täter), nach Prävention und nach dem Zusammenhang von Sexualität und Gewalt auf. Eine achte Gruppe stellt sich der Frage: "Mit der sündigen Kirche fühlen?" Das vollständige Programm:



Silvesters Gedenktag ist einer der populärsten Tage des Jahres - 31.12.2010
Wir wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr

Millionen Menschen feiern ihn, doch wirklich kennen tut ihn kaum jemand: Silvester I. ist der bekannteste-unbekannte Heilige der Christenheit. Zwar bejubeln alljährlich Millionen Menschen am 31. Dezember seinen Gedenktag, doch denkt dabei wohl kaum jemand an den Mann, nach dem dieser letzte Tag des Jahres benannt ist.



 - 24.12.2010
Gesegnete Weihnachten

Die Redaktion wünscht den Nutzerinnen und Nutzern dieses Portals gesegnete Weihnachtstage. Möge der Friede der Weihnacht zur Freude des neuen Jahres werden.

Herzlichen Dank für die Weihnachtsgrüße, die uns in den letzten Tagen erreicht haben. Wir haben uns sehr gefreut.

Die Redaktion ist ab dem 3. Januar wieder besetzt.



Kritik kommt besondern von jungen Menschen zwischen 14 und 20 - 18.12.2010
Deutsche wünschen sich Weiterbildung für den Weihnachtsmann

Inzwischen weiß es fast jedes Kind: der Weihnachtsmann ist eine Werbefigur amerikanischer Unternehmen. Seine Aufgabe ist es, den Konsum anzukurbeln. Doch was haben die Deutschen nun genau an ihm auszusetzen? Einer Studie der MHMK (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation) zufolge äußerten die Befragten, viele Weihnachtsmanner träten unprofessionell auf, die Kleidung sei schlampig oder schlecht sitzend (junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren). 52 Prozent der Befragten zwischen 14 und 60 Jahren hielten den Weihnachtsmann für den Job mit dem höchsten Professionalisierungsbedarf.



Berufliche Bildung steht im Focus des Fachtages in Heiligenstadt/Thüringen - 26.10.2010
Junge Menschen in Bewegung bringen

Bildung kostet, aber Bildung rechnet sich auch. Für den Staat zum Beispiel in zukünftigen Steuereinnahmen. So hat es die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem Jahresbericht 2010 herausgestellt.

Die berufsbildende Bergschule St. Elisabeth in Heiligenstadt nimmt das zum Anlass, unter der Überschrift "Jugend in Bewegung bringen" einen Fachtag über die Herausforderungen und Chancen vorberuflicher und beruflicher Bildung für Thüringen mit den Referenten Dr. Volker Baethge-Kinsky vom Soziologischen Forschungsinstitut der Universität Göttingen und Dr. Maria Widl, Professorin für Religionspädagogik und Pastoraltheologie an der Universität Erfurt zu veranstalten.

Neben der interessierten Öffentlichkeit sind sind Vertreter aus Bildungsforschung, Gesellschaft, Kirche und Politik eingeladen.



Fernsehtipp zum Thema Schuld - 09.09.2010
Ich bin doch kein Mörder

Ich bin doch kein Mörder – die Folgen eines Autounfalls. Reportage von Jule Sommer und Udo Kilimann in der Reihe "Gott und die Welt" der ARD.

Willy, 21 Jahre, trägt eine schwere Bürde: Er verursacht einen Autounfall, bei dem sein bester Freund auf dem Beifahrersitz stirbt. Willy überlebt schwer verletzt. Das Amtsgericht befindet: schuldig der fahrlässigen Tötung. Seit dieser Zeit empfindet er sein Leben als zerstört. Willy bricht mehrere Ausbildungen ab, seine Beziehung geht kaputt, er kann fast nur noch an den Unfall denken, Tag für Tag, monatelang, jahrelang. „Ich war wie gelähmt, in einem Vakuum, ich wollte nur noch alleine sein“, sagt er. Und immer wieder das Grübeln: Was habe ich getan? Warum darf ich leben, warum musste der andere sterben?

 



Das Südafrika-Fieber der Fußball-WM schwappt in deutsche Schulen - 10.07.2010
Schritt um Schritt für Afrika! Puchheimer Schüler erlaufen 4000 Euro für Bildungsprojekt in Südafrika

Das Südafrika-Fieber der Fußball-WM ist in der vergangenen Woche auch auf die Schülerinnen und Schüler des Puchheimer Gymnasiums übergeschwappt: Nach einem Public Viewing des Länderspiels Deutschland -Serbien ging es um das eigene Engagement für die in Südafrika, die am Rande der Gesellschaft stehen und wenig von der WM profitieren. Die gesamte Schule war auf den Beinen, um mit jeder gelaufenen Runde Geld von Sponsoren für ein Schulprojekt in Südafrika einzuwerben. Insgesamt konnten so rund 4000 Euro eingenommen werden. Ein unglaubliches Engagement!



Kindergarten- und Grundschulkinder können sich bewerben - 25.06.2010
Kreativwettbewerb „Mein Lieblingstier der Bibel“

Noch fünf Wochen Zeit haben alle Kindergarten- und Grundschulkinder, um Gemälde, Basteleien, Texte und anderes Kreatives einzusenden, wenn sie am großen Kreativwettbewerb „Mein Lieblingstier der Bibel“ teilnehmen möchten. Diesen veranstaltet die Diaspora-Kinderhilfe des Bonifatiuswerkes anlässlich ihres 125. Geburtstags in diesem Jahr. Einsendeschluss ist der 1. August 2010.



Filmtipp aus der Reihe: Gott und die Welt (Das Erste) - 20.05.2010
Ich stand auf Schindlers Liste

„Ich wollte das alles verdrängen und vergessen“, sagt Michael Emge (80). Dass der gebürtige Pole seine unfassbare Geschichte in diesem Film nun doch zum ersten Mal vor der Kamera erzählt, ist einem zwölfjährigen Mädchen zu verdanken: Judith studiert im 4. Semester Geige an der Musikhochschule Köln. Im Förderprogramm für Hochbegabte. Als Judith und Emge sich begegnen, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft: „Ich hörte Judith spielen und habe geweint“, erzählt Emge.



ÖKT2010: Einladung zur Begegnung in München - 07.05.2010
rpp-katholisch meets Ökumenischer Kirchentag

Mehr als zweitausend Gruppen und Organisationen gestalten das Programm des 2. Ökumenischen Kirchentag aktiv mit. Die Mitwirkenden kommen aus ganz Deutschland und der Welt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns am Stand besuchen. Wir möchten Bekannte wiedersehen und neue Kontakte schließen. Wir zeigen Ihnen unser Angebot und laden Sie ein, sich einen Überblick zu verschaffen. Wenn Sie mögen, folgen Sie den Tipps und Tweets von @rpp_katholisch auf Twitter. Während des Kirchentags twittern wir selbstverständlich direkt  vom Geschehen.

Standnummer: A5 G24 auf der Agora in Messehalle 5



Abschottung von der pluralen Gesellschaft oder Chance für Identität und Dialog?“  - 06.04.2010
Podiumsdiskussion am ÖKT: Reli – ein Fach wie kein anderes?

Einen in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte besonderen Programmpunkt während des Ökumenischen Kirchentags2010 bietet diese Podiumsdiskussion, zu der folgende Gäste erwartet werden: Andrea Nahles MdB, Generalsekretärin, Berlin, Marianne Birthler, Bildungsministerin a.D. in Brandenburg, Berlin, Weihbischof Ulrich Boom, Schulkommission Deutsche Bischofskonferenz, Würzburg, Dr. Christoph Lehmann, Jurist und Vorsitzender Initiative ProReli, Berlin, Hamideh Mohagheghi, Lehrbeauftragte für die Religion des Islam, Hannover, Prof. Dr. Dr. Werner Heinz Ritter, Religionspädagoge, Bamberg. Moderation: Ulrich Harprath, München
Musik: RolliGang – junge Musiker mit körperlicher Behinderung, München



Wir wünschen ihnen frohe Ostern  - 01.04.2010
Ostern - Fest der Auferstehung

"Ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt." Mt 28, 20

 

Bibelclip

 

Die Redaktion wünscht Ihnen frohe Ostern und, sofern Sie Ferien haben sollten, schöne Ferientage.


Mediendatenbank

Die Artikel, Dokumente, Bilder oder Filme in der Datenbank lassen sich nur von angemeldeten Nutzern herunterladen. Die Registrierung dauert nur wenige Minuten.

 

 

Lehrpläne

BundesländerIn vielen Bundesländern werden die Lehrpläne derzeit überarbeitet. Die aktuellen Vorgaben bzw. Bildungsstandards finden Sie hier.

Medienstellen

Die Medienstelle in Ihrer Diözese bietet vielfältige Hilfen für die Gestaltung des Religionsunterrichts. Schauen Sie dort einmal vorbei.

 

Einrichtungen

Schulabteilungen und Religionspädagogische Einrichtungen der Bistümer in den Bundesländern finden Sie  hier.