Medientyp: Nachrichten
Claude-Oliver Rudolph im Gespräch mit Bruder Paulus bei N24 Um Gottes Willen
Sonntag, 03.06.2007, 8.30 Uhr, N24 Ethik „Um Gottes Willen"
Einer der letzten wahren Männer, so beschreibt sich Claude-Oliver Rudolph gerne. Der passionierte Film- und Fernsehbösewicht gibt sich gerne als Macho. In Frankfurt am Main geboren und in Bochum aufgewachsen, übte sich Claude-Oliver Rudolph früh als Rebell. Die elterlichen Pläne für den einzigen Spross lehnte er aus Prinzip ab und schlug seinen eigenen Weg ein. Anstelle einer akademischen Karriere entschied sich der heute 51 Jährige für den Kampfsport und die Schauspielerei. Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus den Schauspieler Claude-Oliver Rudolph. Der Mann mit dem vernarbten Gesicht und einem bewegten Leben kennt das Rotlicht-Milieu ebenso wie die High Society. Die Zuschauer dürfen sich auf ein außergewöhnliches Gespräch über Gewalt, die Faszination des Bösen und politische Ansichten freuen.
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Claude-Oliver Rudolph im Gespräch mit Bruder Paulus
Sonntag, 03.06.2007, 8.30 Uhr, N24 Ethik „Um Gottes Willen"
Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus den Schauspieler Claude-Oliver Rudolph. Der Mann mit dem vernarbten Gesicht und einem bewegten Leben kennt das Rotlicht-Milieu ebenso wie die High Society. Die Zuschauer dürfen sich auf ein außergewöhnliches Gespräch über Gewalt, die Faszination des Bösen und politische Ansichten freuen.
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Bruder Paulus Terwitte macht TV-Seelsorge und betet mit den Gästen
Erstausstrahlung einer Dokumentation über den Kapuziner Bruder Paulus Terwitte am 29. Mai auf 3sat.
Der Kapuzinerpater Bruder Paulus hat einen Sensus für´s Mediale. Ob regelmäßiger Kommentar in Deutschlands meistgelesener Zeitung, ob Community auf der eigenen Internetseite, ob als Prediger hoch oben vom Kran auf der Frankfurter Zeil, der Einkaufsmeile zwischen Bankentürmen und Bettlern, Bruder Paulus zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Jetzt steigt er beim Fernsehn ein.
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Fastenzeit
Impulse und Aktionen für das persönliche Leben oder die Arbeit in der Schule
Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern wird Fastenzeit genannt. Körper und Geist nehmen eine Auszeit. Das ist, wie wir heute wissen, gesund. Modern ist es auch. Doch leicht ist es dennoch nicht, sich einen Ruck zu geben, seine Lebensweise zu überdenken und das Handeln entsprechend neu auszurichten. Der Alltag drängt mit seinen Pflichten. Tägliche Impulse sind manchem hilfreich. Andere nehmen sich konkretes Handeln vor, beteiligen sich an der "Aktion Autofasten" oder "Sieben Woche Ohne".
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Kirchenjahr
Allerheiligen, Allerseelen, Halloween
Viele Familien gehen an Allerheiligen zum Totengedenken auf den Friedhof, während die Dekoration in Blumengeschäften und Restaurants sich seit ein paar Jahren zunehmend mit Kürbissen und Geisterpüppchen der Symbole von Halloween bedient. Was feierern wir da eigentlich?
Menschen entwickeln scheinbar ein Gespür für das Abschiedliche in der Zeit, in der sich das Jahr dem Ende zuneigt. Die Natur erblüht in voller Kraft, gerade wenn die nahende Winterruhe schon die ersten kühlen Nächte zeitigt. Auch das Leben des Menschen wird, poetisch ausgedrückt, umweht vom Hauch des Todes.